In der Wismar-Bucht kämpft ein Buckelwal namens Timmy ums Überleben. Während Feuerwehr und Umweltminister Maßnahmen zur Befeuchtung des Tieres ergreifen, wächst die öffentliche Kritik an menschlichem Handeln und den gescheiterten Rettungsversuchen.
Live-Ticker: Ostsee-Drama: Buckelwal in der Wismar-Bucht

Ostsee-Drama: Buckelwal in der Wismar-Bucht
📅 03.04.2026
+++ 21:29 Atmung des Wals schwer zu erkennen +++
Timmy ragt inzwischen deutlich stärker aus dem Wasser, was es schwieriger macht, seine Atmung zu erkennen. Sollte der Wal aufhören zu atmen, wird ein Tierarzt hinzugezogen.
+++ 21:14 Wasserschutzpolizei bewacht sterbenden Wal +++
Die Wasserschutzpolizei bewacht den sterbenden Wal Timmy. Sie informiert auch die Experten von Greenpeace über seinen Zustand. Rund um den Wal wurde ein Sperrgebiet eingerichtet.
+++ 21:14 Rettungsmaßnahmen für Wal Timmy eingestellt +++
Die Rettungsmaßnahmen für Wal Timmy wurden eingestellt. Das Expertenteam und Umweltminister Till Backhaus hatten gestern erklärt, dass nichts mehr gemacht werden könne. Timmy soll in Frieden sterben.
+++ 20:40 Plakat fordert Rückkehr von Tierschützer Lehmann +++
Auf einem Plakat an einem Steg bei Wismar steht die Frage: „Warum gebt ihr auf? Warum geht kein Taucher ins Wasser? Holt offiziell Robert Marc Lehmann zurück!! Geht es wieder nur ums Geld?“ Viele Timmy-Fans fordern, dass der Tierschützer wieder mithelfen darf.
+++ 20:02 Umweltminister Backhaus will Morddrohungen zur Anzeige bringen +++
Umweltminister Till Backhaus will strafrechtlich relevante Aussagen, ob in sozialen Medien, per Zettel im Briefkasten oder per E-Mail, zur Anzeige bringen. Er reagiert damit auf Anfeindungen und Morddrohungen gegen Helfer, seit klar ist, dass das Tier nicht zu retten sein wird.
+++ 20:02 Ministerium will Anzeige erstatten +++
Umweltminister Till Backhaus will strafrechtlich relevante Aussagen zur Anzeige bringen. Dies betrifft Äußerungen in sozialen Medien, per Zettel im Briefkasten oder per E-Mail. Die Anfeindungen gegen Helfer haben zugenommen, seit klar ist, dass das Tier nicht zu retten sein wird.
+++ 19:25 Horst Bartels (76) macht den Menschen für Timmys Zustand verantwortlich +++
Horst Bartels (76) aus Wismar äußerte gegenüber BILD-Reportern, dass der Mensch die Situation des Wals verursacht habe. Er verwies auf die Schleppnetze im Maul des Wals. Bartels nahm mit einem selbstgebastelten Plakat an einer Demonstration auf dem Rathausplatz von Wismar teil.
+++ 19:25 Horst Bartels (76) kritisiert menschliches Handeln +++
Horst Bartels (76) äußerte gegenüber Reportern, dass der Mensch die Situation des Wals zu verantworten habe. Er verwies auf die Schleppnetze im Maul des Wals, die vom Menschen stammen. Bartels nahm mit einem selbstgebastelten Plakat an einer Demonstration auf dem Rathausplatz von Wismar teil.
+++ 19:25 „Der Mensch hat das angerichtet“ +++
Horst Bartels (76) aus Wismar äußerte gegenüber Reportern, dass der Mensch die Situation des Wals durch Schleppnetze im Maul des Tieres verursacht habe. Er bastelte ein Plakat und nahm an einer Demonstration auf dem Rathausplatz von Wismar teil.
+++ 18:40 Wassertiefe erschwert Bergung +++
Die Bergung des Walkörpers wird als technische Herausforderung angesehen, da die Wassertiefe in der Bucht zwischen 90 und 110 cm sehr gering ist. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Umwelt-Ministeriums hervor.
+++ 18:40 Bergung des Wals wird als technische Herausforderung beschrieben +++
Die Bergung des Walkörpers wird als technische Herausforderung eingeschätzt, da die Wassertiefe in der Bucht zwischen 90 und 110 cm sehr gering ist. Ein Vermessungsboot sondierte das Terrain um den Wal, und eine Unterwasserdrohne lieferte Bilder von der Liegeposition und dem Hautzustand des Tieres.
+++ 18:40 Geringe Wassertiefe erschwert Bergung des Wals +++
Die Bergung des Walkörpers wird als technische Herausforderung angesehen, da die Wassertiefe in der Bucht zwischen 90 und 110 cm sehr gering ist. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Umwelt-Ministeriums hervor.
+++ 18:40 Bergung des Walkörpers wird vorbereitet +++
Ein Vermessungsboot hat das Terrain um den Wal sondiert, um die spätere Bergung vorzubereiten. Auch eine Unterwasserdrohne kam zum Einsatz, um Bilder von der Liegeposition und dem Hautzustand des Tieres zu erhalten. Die Wassertiefe in der Bucht ist mit 90 bis 110 cm sehr gering, was die Bergung zu einer technischen Herausforderung macht.
+++ 18:40 Vermessungsboot sondiert Terrain für Bergung +++
Ein Vermessungsboot hat gestern das Terrain um den Wal sondiert, um die spätere Bergung des Tieres vorzubereiten. Auch eine Unterwasserdrohne kam zum Einsatz, um Bilder von der Liegeposition und dem Hautzustand des Wals zu erhalten.
+++ 18:40 Bergung des Wals wird als technische Herausforderung eingeschätzt +++
Die Bergung des Walkörpers wird als technische Herausforderung beschrieben. Ein Vermessungsboot sondierte gestern das Terrain um den Wal, um die spätere Bergung vorzubereiten. Eine Unterwasserdrohne lieferte erstmals Bilder von der Liegeposition und dem Hautzustand des Tieres. Die Wassertiefe in der Bucht ist mit 90 bis 110 cm sehr gering.
+++ 18:01 Wal reagiert auf Befeuchtung mit Fontänen +++
Timmy reagierte auf die Befeuchtungsversuche mit mindestens zwei Fontänen. Feuerwehrtaucher benetzen seinen Rücken mit Wasser.
+++ 18:01 Timmy ist kaum noch mit Wasser bedeckt +++
Auf Fotos ist zu sehen, dass der Wal Timmy kaum noch mit Wasser bedeckt ist. Dies unterstreicht die kritische Situation des Tieres.
+++ 17:32 Wal wird durch Wasserschutzpolizei und Walwache betreut +++
Laut Umweltministerium wird der Wal durch die Wasserschutzpolizei und die Walwache an Land rund um die Uhr betreut. Umweltminister Backhaus erklärte, dass das Tier bis zum Schluss begleitet wird.
+++ 17:32 Umweltminister Backhaus dankt Feuerwehr für Befeuchtung des Wals +++
Umweltminister Till Backhaus äußerte seinen Dank an die Berufsfeuerwehr für die Übernahme der Aufgabe, den Rücken des Wals zu benetzen. Dieser Vorgang soll alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden, um dem Tier die Situation angenehmer zu machen.
+++ 17:32 Wasserschutzpolizei und Walwache betreuen Wal rund um die Uhr +++
Der Wal wird durch die Wasserschutzpolizei und die Walwache an Land rund um die Uhr betreut. Umweltminister Backhaus äußerte Dankbarkeit gegenüber der Berufsfeuerwehr, die den Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt, benetzt. Dieser Vorgang soll alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden, um die Situation des Wals angenehmer zu gestalten.
+++ 17:32 Gewicht des Wals drückt auf Organe +++
Das Gewicht des Wals Timmy drückt auf seine Organe. Es wird beschrieben, wie sehr das Tier leidet.
+++ 17:32 Feuerwehr benetzt Rücken des Wals +++
Um Timmys Situation angenehmer zu machen, wurde damit begonnen, den Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt, zu benetzen. Dieser Vorgang soll alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden. Umweltminister Backhaus dankte der Berufsfeuerwehr für diese Aufgabe.
+++ 17:32 Rücken des Wals wird befeuchtet +++
Um die Situation des Wals angenehmer zu gestalten, wurde damit begonnen, den aus dem Wasser ragenden Rücken des Wals zu benetzen. Dieser Vorgang soll alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden, wofür die Berufsfeuerwehr dankbar ist.
+++ 17:32 Wal wird rund um die Uhr betreut +++
Der Wal wird durch die Wasserschutzpolizei und die Walwache an Land rund um die Uhr betreut. Um die Situation des Wals angenehmer zu gestalten, wird sein aus dem Wasser ragender Rücken befeuchtet. Dieser Vorgang soll alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden, wofür Umweltminister Backhaus der Berufsfeuerwehr dankte.
+++ 17:32 Wal rund um die Uhr betreut +++
Der Wal wird durch die Wasserschutzpolizei und die Walwache an Land rund um die Uhr betreut. Der Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt, wird benetzt, um seine Situation angenehmer zu machen. Dieser Vorgang soll alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden.
+++ 17:32 Umweltminister Backhaus lässt Walrücken befeuchten +++
Umweltminister Till Backhaus gab bekannt, dass der Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt, benetzt wird, um die Situation des Tieres angenehmer zu gestalten. Die Berufsfeuerwehr übernimmt diese Aufgabe, die alle zwei bis drei Stunden wiederholt werden soll.
+++ 16:55 Umweltminister Backhaus stellt sich Demonstranten ohne Sicherheit +++
Umweltminister Till Backhaus stellte sich Demonstranten und erklärte, er habe in den letzten Tagen Morddrohungen erhalten. Er betonte, dass er ohne Sicherheit vor Ort sei.
+++ 16:55 Backhaus stellt sich Demonstranten +++
Umweltminister Till Backhaus (67) hat sich den Demonstranten gestellt. Er erklärte, dass er in den letzten Tagen Morddrohungen erhalten habe, aber damit leben könne und ohne Sicherheit vor Ort sei.
+++ 16:55 Umweltminister Backhaus stellt sich Demonstranten +++
Umweltminister Till Backhaus stellt sich Demonstranten und spricht mit ihnen vor Ort. Er erwähnt, in den letzten Tagen Morddrohungen erhalten zu haben, und dass er ohne Sicherheit dort sei.
+++ 16:15 Morddrohungen gegen Helfer nach gescheiterter Rettung +++
Nach der gescheiterten Rettung des Wals nehmen die Anfeindungen gegen die Beteiligten an der Hilfsmaßnahme zu. Umweltminister Till Backhaus (SPD) berichtet von Morddrohungen gegen Helfer, seit klar wurde, dass das Tier nicht zu retten sein wird.
+++ 16:15 Umweltminister Backhaus erhielt Morddrohungen +++
Umweltminister Till Backhaus (SPD) gab an, Morddrohungen erhalten zu haben. Er sprach mit Demonstranten vor Ort und zeigte sich ohne Sicherheit.
+++ 16:15 Morddrohungen gegen Helfer nach gescheiterter Rettung des Wals +++
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) berichtete von zunehmenden Anfeindungen gegen Beteiligte an der Hilfsmaßnahme, bis hin zu Morddrohungen. Dies geschieht, seit klar wurde, dass das Tier nicht zu retten sein wird.
+++ 16:15 Morddrohungen gegen Helfer +++
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) berichtete, dass die Anfeindungen gegen Beteiligte an der Hilfsmaßnahme zugenommen haben, bis hin zu Morddrohungen. Dies geschah, nachdem klar wurde, dass das Tier nicht zu retten sein wird.
+++ 15:36 Sandra (37) und Jack (13) wünschen sich Hilfe für den Wal +++
Sandra (37) und ihr Sohn Jack (13) sind extra aus Rostock angereist, um ihre Solidarität zu zeigen. Jack hält ein selbstgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Das Herz blutet, die Meere weinen“. Sie wünschen sich, dass dem Wal geholfen wird.
+++ 15:36 Anfeindungen gegen Helfer nehmen zu +++
Seitdem klar ist, dass der Wal nicht zu retten sein wird, nehmen die Anfeindungen gegen die an der Hilfsmaßnahme Beteiligten zu. Dies reicht bis hin zu Morddrohungen, so Umweltminister Till Backhaus.
+++ 15:36 Sandra (37) und Jack (13) demonstrieren für Timmy +++
Sandra (37) und ihr Sohn Jack (13) sind extra eine Stunde mit dem Zug aus Rostock angereist, um für Timmy zu demonstrieren. Jack hält ein selbstgemaltes Wal-Plakat mit der Aufschrift: „Das Herz blutet, die Meere weinen“.
+++ 15:36 Sandra und Jack fordern Hilfe für den Wal +++
Sandra (37) und ihr Sohn Jack (13) reisten extra aus Rostock an, um ihre Unterstützung für den Wal zu zeigen. Jack hält ein selbstgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Das Herz blutet, die Meere weinen“. Sandra äußerte den Wunsch, dass dem Wal geholfen werde, da er leben wolle und schreie sowie puste.
+++ 15:36 Sandra und Jack wünschen sich Hilfe für Wal Timmy +++
Sandra (37) und ihr Sohn Jack (13) sind extra aus Rostock angereist, um ihre Unterstützung für den Wal zu zeigen. Jack hält ein selbstgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Das Herz blutet, die Meere weinen“. Sie wünschen sich, dass dem Wal geholfen wird.
+++ 15:36 Besucher reisen für Wal Timmy an +++
Sandra (37) und ihr Sohn Jack (13) sind extra eine Stunde mit dem Zug aus Rostock angereist, um den Wal zu sehen. Jack hält ein selbstgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Das Herz blutet, die Meere weinen“.
+++ 15:36 Sandra und Jack fordern Hilfe für Wal +++
Sandra (37) und ihr Sohn Jack (13) reisten extra aus Rostock an, um ihre Unterstützung für den Wal zu zeigen. Jack hielt ein selbstgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Das Herz blutet, die Meere weinen“ und Sandra äußerte den Wunsch, dass dem Wal geholfen werde.
+++ 15:09 Wasserschutzpolizei bewacht sterbenden Wal Timmy und informiert Greenpeace +++
Die Wasserschutzpolizei bewacht den sterbenden Wal Timmy und hält die Experten von Greenpeace über seinen Zustand auf dem Laufenden. Rund um den Wal wurde ein Sperrgebiet eingerichtet, damit Timmy in Frieden sterben kann.
+++ 15:09 Wasserschutzpolizei bewacht sterbenden Wal Timmy +++
Die Wasserschutzpolizei bewacht den sterbenden Wal Timmy und hält die Experten von Greenpeace über seinen Zustand auf dem Laufenden. Rund um den Wal wurde ein Sperrgebiet eingerichtet.
+++ 15:09 Polizei bewacht sterbenden Wal Timmy und informiert Greenpeace-Experten +++
Die Wasserschutzpolizei bewacht den sterbenden Wal Timmy. Sie hält die Experten von Greenpeace über seinen Zustand auf dem Laufenden. Rund um den Wal wurde ein Sperrgebiet eingerichtet, damit Timmy in Frieden sterben kann.
+++ 15:08 Demo für Timmy in Wismar mit Polizeipräsenz +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll eine Demo für Timmy stattfinden. Um 14:55 Uhr waren bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten vor Ort.
+++ 15:08 Polizeipräsenz bei Demo für Timmy in Wismar +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll eine Demonstration für Timmy stattfinden. Um 14:55 Uhr waren bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten vor Ort.
+++ 15:08 Retter befeuchten Wal Timmy +++
Einsatzkräfte sind mit einem Boot unterwegs, um den Rücken des Wals Timmy zu befeuchten. Auch zwei Feuerwehrtaucher sind im Einsatz. Die Initiative geht auf einen Hinweis eines Wissenschaftlers zurück, da es für das Tier ein unnatürlicher Zustand sei, mit dem Rücken in der Sonne zu liegen. Timmy reagierte auf die Befeuchtungsversuche mit mindestens zwei Fontänen.
+++ 15:08 Einsatzkräfte befeuchten Wal Timmy mit Boot und Feuerwehrtauchern +++
Einsatzkräfte sind mit einem Boot unterwegs, um den Rücken des Wals Timmy zu befeuchten. Auch zwei Feuerwehrtaucher sind im Einsatz. Die Initiative geht auf einen Hinweis eines Wissenschaftlers zurück, da es für das Tier ein unnatürlicher Zustand sei, mit dem Rücken in der Sonne zu liegen.
+++ 15:08 Retter befeuchten Wal Timmy mit Wasser +++
Einsatzkräfte sind mit einem Boot unterwegs, um den Rücken des Wals Timmy zu befeuchten. Zwei Feuerwehrtaucher sind ebenfalls im Einsatz. Die Initiative geht auf einen Hinweis eines Wissenschaftlers zurück, da es für das Tier ein unnatürlicher Zustand sei, mit dem Rücken in der Sonne zu liegen.
+++ 15:08 Retter befeuchten Wal +++
Einsatzkräfte sind mit einem Boot unterwegs, um den Rücken des Wals Timmy zu befeuchten. Zwei Feuerwehrtaucher sind ebenfalls im Einsatz. Die Initiative zur Befeuchtung geht auf einen Hinweis eines Wissenschaftlers zurück, da es für das Tier ein unnatürlicher Zustand sei, mit dem Rücken in der Sonne zu liegen.
+++ 15:08 Demo für Timmy auf dem Rathausplatz von Wismar +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll eine Demonstration für Timmy stattfinden. Um 14:55 Uhr waren bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten vor Ort. Es wird erwartet, dass Landwirtschaftsminister Till Backhaus (67) ebenfalls erscheinen wird.
+++ 15:08 Demo für Timmy auf dem Rathausplatz in Wismar +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll eine Demonstration für Timmy stattfinden. Um 14:55 Uhr waren bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten vor Ort. Es wird erwartet, dass auch Landwirtschaftsminister Till Backhaus (67) anwesend sein wird.
+++ 14:30 Demo für Timmy in Wismar +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll es eine Demonstration für Timmy geben. Um 14.55 Uhr standen bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten bereit. Es wird vermutet, dass auch Landwirtschaftsminister Till Backhaus (67) kommen soll.
+++ 14:30 Demo für Timmy in Wismar geplant +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll eine Demonstration für Timmy stattfinden. Um 14.55 Uhr standen bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten bereit. Es wird vermutet, dass auch Landwirtschaftsminister Till Backhaus kommen soll.
+++ 14:30 Demo für Timmy auf dem Rathausplatz von Wismar geplant +++
Auf dem Rathausplatz von Wismar soll es eine Demonstration für Timmy geben. Um 14.55 Uhr standen bereits drei Polizeifahrzeuge und etwa zehn Demonstranten bereit. Es wird vermutet, dass auch Landwirtschaftsminister Till Backhaus kommen soll.
+++ 14:30 Unregelmäßiges Pusten des Wals +++
Buckelwal Timmy liegt unverändert vor der Insel Poel und pustet unregelmäßig. Es ist unklar, wann der gestrandete Meeressäuger in der Ostsee verenden wird. Experten gehen davon aus, dass keine Hoffnung mehr für Timmy besteht und er nicht mehr gerettet werden kann.
+++ 14:00 Buckelwal Timmy liegt unverändert vor Insel Poel +++
Buckelwal Timmy liegt unverändert vor der Insel Poel und pustet unregelmäßig. Es scheint keine Hoffnung mehr für Timmy zu geben, da Experten davon ausgehen, dass er nicht mehr gerettet werden kann.
+++ 14:00 Keine Hoffnung mehr für Buckelwal Timmy +++
Buckelwal Timmy liegt unverändert vor der Insel Poel und pustet unregelmäßig. Experten gehen davon aus, dass er nicht mehr gerettet werden kann und es wohl keine Hoffnung mehr für ihn gibt.
+++ 13:33 Umweltminister Backhaus äußert sich zu Shitstorm +++
Till Backhaus, Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, äußerte sich zu dem Shitstorm und Morddrohungen gegen seine Person. Er betonte, dass er sich rund um die Uhr um den Wal kümmere und wies Anschuldigungen zurück, er würde sich nicht kümmern.
+++ 13:33 Umweltminister Backhaus wehrt sich gegen Anschuldigungen +++
Till Backhaus, Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, äußerte sich zu einem Shitstorm und Morddrohungen gegen seine Person. Er betonte, dass er sich rund um die Uhr um den Wal kümmere und wies Anschuldigungen zurück, er würde sich nicht kümmern.
+++ 13:33 Umweltminister Backhaus wehrt sich gegen Morddrohungen und Anschuldigungen +++
Till Backhaus, Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, äußerte sich zu einem Shitstorm und Morddrohungen gegen seine Person. Er betonte, dass er sich rund um die Uhr um den Wal kümmere und wies Anschuldigungen zurück, er würde sich nicht kümmern.
+++ 13:33 Umweltminister Backhaus persönlich betroffen von Anschuldigungen +++
Umweltminister Till Backhaus äußerte sich zu einem Shitstorm gegen seine Person und Morddrohungen. Er betonte, sich rund um die Uhr um den Wal zu kümmern und wies Anschuldigungen zurück, er würde sich nicht kümmern.
+++ 13:09 Umweltminister Backhaus telefoniert mit Meeresbiologen Robert Marc Lehmann +++
Umweltminister Till Backhaus (67, SPD) telefonierte am Karfreitag mit dem Meeresbiologen Robert Marc Lehmann (43). Im Gespräch ging es um den Zustand des Wals und die Frage, ob ein möglicherweise noch im Maul steckendes Netz entfernt werden kann. Backhaus betonte, dass sorgfältig abgewogen werden müsse, ob man dem Wal eine solche Maßnahme zumuten könne.
+++ 13:09 Minister Backhaus telefoniert mit Meeresbiologen Lehmann +++
Umweltminister Till Backhaus (67, SPD) telefonierte am Karfreitag mit dem Meeresbiologen Robert Marc Lehmann (43). Sie sprachen über den Zustand des Wals und die Möglichkeit, ein Netz aus seinem Maul zu entfernen. Lehmann sprach sich für ein offensiveres Vorgehen aus, während andere Experten vor Risiken warnten.
+++ 13:09 Minister Backhaus diskutiert mit Meeresbiologen über Wal-Zustand +++
Umweltminister Till Backhaus (67, SPD) telefonierte am Karfreitag mit dem Meeresbiologen Robert Marc Lehmann (43). Es ging um den Zustand des Wals und die Möglichkeit, ein Netz aus seinem Maul zu entfernen. Lehmann sprach sich für ein offensiveres Vorgehen aus, während andere Experten vor Risiken warnten. Backhaus betonte, dass sorgfältig abgewogen werden müsse und eine Drohnenaufnahme nichts am Maul im Mundbereich zeigte.
+++ 13:09 Umweltminister Backhaus telefoniert mit Meeresbiologen Lehmann +++
Umweltminister Till Backhaus (67, SPD) telefonierte am Karfreitag mit dem Meeresbiologen Robert Marc Lehmann (43). Im Gespräch ging es um den Zustand des Wals und die Möglichkeit, ein Netz aus seinem Maul zu entfernen. Lehmann sprach sich für ein offensiveres Vorgehen aus, während andere Experten vor Risiken warnten.
+++ 12:02 Bewölktes Wetter ist vorteilhaft für Timmy +++
Über Poel hängt ein grauer Himmel mit dichten Wolken, was laut Greenpeace für Timmy und seine geschädigte Haut von Vorteil ist. Der Rücken des Wals ist nicht vollständig vom Wasser bedeckt, und direkte Sonneneinstrahlung würde ungeschützt auf ihn treffen.
+++ 12:02 Wolkiger Himmel ist besser für Timmy +++
Über Poel hängt ein grauer Himmel mit dichten Wolken, was für Timmy und seine stark geschädigte Haut von Vorteil ist. Greenpeace erklärt, dass bewölktes Wetter besser ist, da der Rücken des Wals nicht vollständig vom Wasser bedeckt ist und direkte Sonneneinstrahlung ungeschützt auf ihn treffen würde. Einsatzkräfte haben den Wal mit einem Schlauch und Ostseewasser befeuchtet, um die Belastung für das geschwächte Tier gering zu halten.
+++ 12:02 Bewölktes Wetter vorteilhaft für Timmy +++
Ein grauer Himmel und dichte Wolken über Poel sind für Timmy und seine geschädigte Haut von Vorteil, da direkte Sonneneinstrahlung vermieden wird. Einsatzkräfte haben den Wal mit einem Schlauch und Ostseewasser befeuchtet, um die Belastung gering zu halten.
+++ 12:02 Wolkiges Wetter ist vorteilhaft für Timmy +++
Ein grauer Himmel mit dichten Wolken über Poel ist für Timmy und seine Haut von Vorteil. Der Rücken des Wals ist nicht vollständig vom Wasser bedeckt, und direkte Sonneneinstrahlung würde ungeschützt auf ihn treffen. Das bewölkte Wetter hilft, die Belastung für das geschwächte Tier gering zu halten.
+++ 12:02 Bewölkter Himmel vorteilhaft für Timmy +++
Über Poel hängt ein grauer Himmel mit dichten Wolken, was für Timmy und seine geschädigte Haut von Vorteil ist. Der Rücken des Wals ist nicht vollständig vom Wasser bedeckt, und direkte Sonneneinstrahlung würde ungeschützt auf ihn treffen. Einsatzkräfte befeuchteten den Wal mit einem Schlauch und Ostseewasser, um die Belastung für das geschwächte Tier zu minimieren.
+++ 11:35 Zahl der Schaulustigen steigt an der Küste +++
Während Timmy im Sterben liegt, kommen zunehmend Schaulustige an die Küste, angetrieben von Neugier und Mitleid. Die Polizei bemerkt am Vormittag einen Anstieg der Menschen im Vergleich zu den Vortagen. Eine Sprecherin der Wasserschutzpolizei erklärt, dass landseitig und wasserseitig alles frei gehalten wird und die Menschen verständnisvoll reagieren.
+++ 11:35 Zahl der Schaulustigen an der Küste steigt +++
Während Timmy im Sterben liegt, kommen zunehmend Schaulustige an die Küste, angetrieben von Neugier und Mitleid. Die Polizei stellte bereits am Vormittag eine Zunahme der Menschen im Vergleich zu den Vortagen fest. Eine Sprecherin der Wasserschutzpolizei erklärte, dass die Menschen verständnisvoll reagieren und die Polizei land- und wasserseitig alles freihält.
+++ 11:26 Lage von Wal Timmy weiterhin unverändert +++
Die Wasserschutzpolizei erklärt, dass die Lage um Wal Timmy weiterhin „unverändert“ ist. Ein Reporter vor Ort beschreibt, dass Timmys Organe ihn erdrücken. Es scheint, als habe sich das Bangen vieler Menschen nicht gelohnt, da er die 700 Kilometer in den Atlantik nicht mehr schaffen wird.
+++ 11:26 Lage um Wal Timmy unverändert +++
Die Wasserschutzpolizei erklärt, dass die Lage um Wal Timmy weiterhin „unverändert“ ist. Ein Reporter schildert, dass Timmys Organe ihn erdrücken und er die 700 Kilometer in den Atlantik nicht mehr schaffen wird.
+++ 11:26 BILD-Reporter schildert Timmys Lage als unverändert +++
Die Wasserschutzpolizei erklärt, dass die Lage um Wal Timmy weiterhin „unverändert“ ist. Ein BILD-Reporter auf der Insel Poel schildert, dass Timmys Organe ihn erdrücken und es scheint, als würde er die 700 Kilometer in den Atlantik nicht mehr schaffen.
+++ 11:26 Lage um Wal Timmy weiterhin unverändert +++
Die Wasserschutzpolizei erklärt, dass die Lage um Wal Timmy weiterhin „unverändert“ ist. Ein Reporter vor Ort schildert, dass Timmys Organe ihn erdrücken und er die 700 Kilometer in den Atlantik nicht mehr schaffen wird.
+++ 11:24 Planungen für wissenschaftliche Obduktion laufen +++
Experten sind sich einig, dass Timmy sterben wird, können aber die genaue Überlebensdauer nicht vorhersagen. Am Deutschen Meeresmuseum laufen bereits Planungen für eine wissenschaftliche Obduktion nach Timmys Tod. Das Tier soll zur Insel Dänholm transportiert und dort von externen Experten obduziert werden.
+++ 11:24 Vorbereitungen für Timmys Tod laufen +++
Experten sind sich einig, dass Timmy sterben wird, können aber die genaue Überlebensdauer nicht vorhersagen. Das Deutsche Meeresmuseum plant bereits eine wissenschaftliche Obduktion nach Timmys Tod. Das Tier soll zur Insel Dänholm transportiert und dort von externen Experten obduziert werden, um Krankheiten und die Todesursache zu untersuchen. Auch die Vermessung, Wiegung und Beprobung des Körpers und der Organe sind vorgesehen, wobei die Proben der Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden sollen. Ein Großteil des Walkörpers wird fachgerecht entsorgt, und ein Angebot zur wissenschaftlichen Sicherung des Walskeletts für die Universität Rostock wird geprüft.
+++ 11:24 Planungen für wissenschaftliche Obduktion von Timmy laufen +++
Experten sind sich einig, dass Timmy sterben wird, können aber die genaue Überlebensdauer nicht vorhersagen. Am Deutschen Meeresmuseum laufen bereits Planungen für eine wissenschaftliche Obduktion im Falle von Timmys Tod. Das Tier soll zur Insel Dänholm transportiert und dort von externen und unabhängigen Experten obduziert werden.
📅 01.04.2026
+++ 16:59 Feuerwehr benetzt sterbenden Buckelwal +++
Der knapp 15 Meter lange Buckelwal liegt bereits den vierten Tag regungslos in einer Bucht der Insel Poel nördlich vor Wismar. Die Feuerwehr benetzt den aus dem Wasser ragenden Rücken des Tieres.
+++ 16:59 Feuerwehr benetzt sterbenden Buckelwal vor Poel +++
Das knapp 15 Meter lange Tier liegt bereits den vierten Tag regungslos in einer Bucht der Insel Poel nördlich vor Wismar. Die Feuerwehr benetzt den sterbenden Buckelwal. Experten und Tierschützer haben keine Hoffnung mehr, dass er überlebt.
+++ 15:07 Greenpeace-Experte fordert großflächige Schutzgebiete +++
Der Greenpeace-Experte Thilo Maack nutzte eine Pressekonferenz, um großflächige Schutzgebiete zu fordern. Er betonte, dass das Tier ein Spiegel dessen sei, was die Menschen den Meeren angetan hätten.
+++ 15:07 Greenpeace-Experte fordert großflächige Schutzgebiete +++
Der Greenpeace-Experte Thilo Maack nutzte eine Pressekonferenz, um großflächige Schutzgebiete zu fordern. Er betonte, dass das Tier ein Spiegel dessen sei, was die Menschen den Meeren angetan hätten. Umweltminister Backhaus pflichtete Maack bei, dass das Meer ein Abbild der Gesellschaft sei und mehr für Natur- und Umweltschutz getan werden müsse.
+++ 14:21 Netz im Maul des Wals stellt Gesundheitsrisiko dar +++
Der Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul, von dem ein großer Teil bereits entfernt wurde. Dieses Netz stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, insbesondere wenn es sich im Gewebe festgesetzt hat.
+++ 14:21 Ministerium bereitet sich auf „Worst-Case“ vor +++
Falls der Wal vor Poel stirbt, soll das Tier zum Meeresmuseum nach Stralsund gebracht werden. Dort soll es wissenschaftlich untersucht werden, um die genaue Todesursache zu klären. Der Fokus liegt auf einer umfassenden Analyse des Gesundheitszustands, nicht auf Präparation oder Ausstellung.
+++ 14:21 Ministerium bereitet sich auf den Tod des Wals vor +++
Falls der Wal vor Poel stirbt, soll das Tier zum Meeresmuseum nach Stralsund gebracht werden. Dort soll es wissenschaftlich untersucht werden, um die genaue Todesursache zu klären. Der Fokus liegt auf einer umfassenden Analyse des Gesundheitszustands, nicht auf Präparation oder Ausstellung.
+++ 14:21 Netz im Maul des Wals stellt Gesundheitsrisiko dar +++
Der Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul, von dem bereits ein großer Teil entfernt wurde. Dieses Netz stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, insbesondere wenn es sich im Gewebe festgesetzt hat oder eingewachsen ist. Ein vollständiges Entfernen des Netzes wurde ausgeschlossen, da dies mit hohen Risiken und Verletzungen verbunden wäre.
+++ 14:21 Ministerium bereitet sich auf den Tod des Wals vor +++
Falls der Wal stirbt, soll das Tier zum Meeresmuseum nach Stralsund gebracht werden. Dort soll es wissenschaftlich untersucht werden, um die genaue Todesursache zu klären.
+++ 14:19 Sperrzone von 500 Metern um den Wal eingerichtet +++
Die Behörden haben auf Poel eine Sperrzone von 500 Metern um den Wal eingerichtet. Diese darf weder betreten noch mit Booten befahren werden. Auch Drohnenflüge über dem Wal sind verboten, und die Polizei kündigte Kontrollen sowie gegebenenfalls Platzverweise an.
+++ 14:19 Sperrzone um den Wal eingerichtet +++
Die Behörden haben um den Wal auf Poel eine Sperrzone von 500 Metern eingerichtet. Diese darf weder betreten noch mit Booten befahren werden, und Drohnenflüge sind verboten.
+++ 14:19 Sperrzone um den Wal eingerichtet +++
Die Behörden haben um den Wal herum eine Sperrzone von 500 Metern eingerichtet. Diese darf weder betreten noch mit Booten befahren werden. Auch Drohnenflüge über dem Wal sind laut Minister Backhaus (SPD) verboten, und die Polizei kündigte Kontrollen sowie gegebenenfalls Platzverweise an.
+++ 14:04 Ministerium bereitet sich auf Tod des Wals vor +++
Falls der Wal stirbt, soll das Tier zum Meeresmuseum nach Stralsund gebracht werden. Dort soll es wissenschaftlich untersucht werden, um die genaue Todesursache zu klären. Der Fokus liegt auf einer umfassenden Analyse des Gesundheitszustands, nicht auf Präparation oder Ausstellung.
+++ 14:04 Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul +++
Der Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul, von dem bereits ein großer Teil entfernt wurde. Dieses Netz stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, insbesondere wenn es sich im Gewebe festgesetzt hat. Ein vollständiges Entfernen wurde jedoch ausgeschlossen, da dies mit hohen Risiken für den Wal verbunden wäre.
+++ 14:01 Netz im Maul des Wals stellt Gesundheitsrisiko dar +++
Der Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul, von dem bereits ein großer Teil entfernt wurde. Dieses Netz stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, insbesondere wenn es sich im Gewebe festgesetzt hat oder eingewachsen ist. Ein vollständiges Entfernen wurde jedoch ausgeschlossen, da dies mit hohen Risiken für das Tier verbunden wäre.
+++ 13:18 Experten geben Hoffnung für Buckelwal auf +++
Experten haben die Hoffnung für den Buckelwal aufgegeben, da er am Mittwochvormittag keine Aktivitäten zeigte, die Hoffnung machen. Burkard Baschek vom Deutschen Meeresmuseum geht davon aus, dass der Wal in der Bucht der Insel Poel versterben wird.
+++ 13:18 Experten geben Hoffnung für Wal auf +++
Experten haben die Hoffnung für den Wal offenbar aufgegeben. Burkard Baschek, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, erklärte, dass der Wal am Mittwochvormittag keine hoffnungsvollen Aktivitäten gezeigt habe. Er geht davon aus, dass der Wal in der Bucht der Insel Poel versterben wird.
+++ 12:50 Experten geben Hoffnung für den Wal auf +++
Experten haben offenbar keine Hoffnung mehr für den Wal. Er zeigte am Mittwochvormittag keine Aktivitäten, die Hoffnung machen, so Burkard Baschek vom Deutschen Meeresmuseum. Er geht davon aus, dass der Wal in der Bucht der Insel Poel versterben wird.
+++ 12:50 Experten geben den Wal offenbar auf +++
Experten haben offenbar keine Hoffnung mehr für den Wal, da er am Mittwochvormittag keine Aktivitäten zeigte, die Hoffnung machen. Burkard Baschek, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Meeresmuseums, geht davon aus, dass der Wal in der Bucht der Insel Poel versterben wird. Die Atemfrequenz des Tieres war unregelmäßig, und es reagierte kaum auf die Anwesenheit des Bootes mit den Wal-Experten.
+++ 12:47 Polizei schränkt Zugang zur „Wal-Bucht“ ein +++
Aufgrund des großen Interesses und der vielen Menschen, die den Wal sehen wollen, hat die Polizei den Zugang zur „Wal-Bucht“ eingeschränkt. Immer mehr Menschen hatten sich auf den Weg nach Poel gemacht.
Dieser Ticker wird laufend aktualisiert.








