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Deutscher Wetterdienst: Wetterumschwung bringt milde Temperaturen

Tief «Gunda» sorgt für zweistellige Temperaturen und Regen statt Eis und Schnee. Sonne im Süden, sonst trüb mit zeitweiligem Regen.

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Regen statt Schnee - so lautet die Wettervorhersage des DWD für weite Teile Deutschlands.
Foto: Federico Gambarini/dpa

Statt Eis und Schnee nun Regen und stellenweise zweistellige Temperaturen – ein Wetterumschwung macht sich deutlich bemerkbar. Tief «Gunda» habe landesweit mildere Witterung gebracht, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. 

Am Mittwoch werden überall Höchstwerte im positiven Bereich erwartet, wobei es laut Meteorologe Marcel Schmid ein Nordost-Südwestgefälle gibt. Die höchsten Temperaturen werden am Oberrhein mit zwölf Grad erreicht, während es in Vorpommern und Niederbayern nur drei Grad sind. In östlichem Vorpommern und in den Tälern der östlichen Mittelgebirge ist anfangs vereinzelt gefrierender Regen nicht vollständig ausgeschlossen.

Die Regionen südlich der Donau und später am Nachmittag auch der Nordwesten könnten möglicherweise sogar mit Sonnenschein rechnen. Ansonsten wird es laut Vorhersage trüb bleiben mit gelegentlichem Regen.

Regen und Sonne im Wechsel

An den kommenden Tagen der Woche wird ein überwiegend unspektakulärer Mix aus Regen und vereinzelten längeren sonnigen Abschnitten erwartet – insbesondere im Süden und in der Mitte. Nachts kann laut DWD mit Nebel gerechnet werden, in einigen Gebieten im Osten ist Frost möglich.

«Zum Wochenende kühlt es sich insgesamt wieder ab und dann ist verbreitet wieder mit Nachtfrost zu rechnen», sagt Schmid. Die Höchstwerte liegen dann nur noch im einstelligen Bereich. Ein erneuter Wintereinbruch mit Schnee sei jedoch nicht in Sicht.

dpa