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Putin bringt Atom-Schiffe in Stellung – Geheimdienst warnt vor Gefahr für Europa

Russland bringt seine atomwaffenfähigen Schiffe in Stellung. Geheimdienste schlagen Alarm.

Foto: NF24 / Canva

Laut einem Bericht des norwegischen Nachrichtendienstes hat Russlands Präsident Wladimir Putin (70) die atomwaffenfähigen Schiffe der russischen Nordflotte in der Barentssee in Stellung gebracht.

Laut dem jährlichen norwegischen Geheimdienstbericht „Focus 2023“ befindet sich ein großer Teil der russischen nuklearen Fähigkeiten auf U-Booten und Überwasserschiffen der Nordflotte. Diese Erkenntnis unterstreicht, wie strategisch wichtig diese Armada für Putin angesichts der anhaltenden internationalen Spannungen bleibt.

Mit den strategischen Einsatzmöglichkeiten der russischen Nordflotte sind sowohl nukleare Sprengköpfe als auch taktische Atomwaffen eine unmittelbare Gefahr für Europa.

Taktische Atombomben sind Gefahr für Nato-Staaten

Die norwegischen Geheimdienstler warnen eindringlich: „Taktische Atomwaffen stellen für die NATO-Staaten in mehreren Szenarien eine große Bedrohung dar.“ Solche Waffen haben nicht nur eine verheerende Wirkung, sondern könnten auch in verschiedenen operativen Kontexten eingesetzt werden – eine alarmierende Warnung für die Staats- und Regierungschefs auf dem gesamten Kontinent.

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Die europäischen Nationen stehen vor einer ernsten Bedrohung durch russische die Atom-Schiffe. Sollte es zu einem Ernstfall kommen, könnte dies nicht nur Europa, sondern auch andere Länder auf der ganzen Welt in einen internationalen Konflikt stürzen.

Dem Bericht zufolge haben Russlands nukleare Fähigkeiten dem Krieg in der Ukraine standgehalten. Trotz verheerender Verluste an konventionellen Waffen durch den Krieg hat Russland seine nuklearen Fähigkeiten beibehalten und seine Seestreitkräfte sind weitgehend unversehrt geblieben.

Die Nordflotte der russischen Marine wird ihre Aktivitäten auf offener See fortsetzen, indem sie Übungen und Patrouillen in der Barentssee durchführt und U-Boot-Einsätze im Atlantik initiiert.

Der Bau von hochmodernen U-Booten ist in vollem Gange. Um die militärische Macht Russlands in der Barentssee weiter zu stärken, hat Kriegstreiber Putin den Einsatz neuer, leistungsstarker U-Boote beschlossen. Die U-Boot-Klassen Borei und Sewerodwinsk werden auf der russischen Halbinsel Kola eingesetzt.

Laut einer Studie des „Institute for the Study of War“ ist Kreml-Chef Putin ein unglaublich kalkulierender Anführer, der jede sich bietende Gelegenheit nutzen wird. Russland legt weiter größten Wert auf die Aufrechterhaltung einer starken nuklearen Abschreckung. Man geht davon aus, dass Putin nicht zögern wird, Russlands nukleare Stärke zu nutzen, um seine Ziele zu erreichen.

Nachrichtendienstliche Berichte deuten darauf hin, dass die russischen Bemühungen um die Entwicklung leistungsfähigerer und präziserer Waffen, von ballistischen Raketen bis hin zur Anti-Satellitentechnologie, weiterhin sehr stark sind.

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Der Machtkampf zwischen Russland und dem Westen hat sich verschärft, mit verheerenden Verlusten für die russischen Streitkräfte in der Ukraine. Während die Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen des anhaltenden Kriegs in der Ukraine zunehmen, bleiben Atomwaffen für Moskau ein strategisches Instrument zur Wahrung seiner Interessen.

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bh
Quellen: Bild.de