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Rückruf-Welle: Ankerkraut-Gewürze und Ibuprofen betroffen

Verbraucher müssen derzeit besonders aufmerksam sein: Mehrere Produkte werden zurückgerufen. Betroffen sind Gewürze von Ankerkraut wegen möglicher Metallsplitter sowie bestimmte Ibuprofen-Tabletten.

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Foto: depositphotos

Rückruf bei Gewürzen von Ankerkraut

Der Gewürzhersteller Ankerkraut hat einen Produktrückruf gestartet. In einigen Gewürzmischungen könnten sich Metallsplitter befinden, die während der Produktion in die Ware gelangt sein könnten.

Solche Fremdkörper stellen ein potenzielles Gesundheitsrisiko dar, da sie beim Verzehr Verletzungen im Mund- oder Rachenraum verursachen können. Verbraucher werden deshalb aufgefordert, betroffene Produkte nicht zu verwenden.

Die Ware wurde über verschiedene Händler verkauft. Kunden können die Produkte in der Regel dort zurückgeben, wo sie gekauft wurden.

Auch Medikamente betroffen

Neben den Gewürzen sind auch bestimmte Medikamente Teil aktueller Rückrufaktionen. Betroffen sind Tabletten mit dem Wirkstoff Ibuprofen.

Bei den betroffenen Chargen wurden Qualitätsprobleme festgestellt. Aus Sicherheitsgründen wurde daher entschieden, die Medikamente vorsorglich vom Markt zu nehmen.

Patientinnen und Patienten, die entsprechende Tabletten besitzen, sollten prüfen, ob ihre Packung zu den betroffenen Chargen gehört.

Behörden und Hersteller informieren Verbraucher

Rückrufe dieser Art erfolgen in enger Abstimmung mit Behörden und Herstellern. Ziel ist es, mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig zu minimieren und betroffene Produkte schnell aus dem Verkehr zu ziehen.

Verbraucher werden regelmäßig über solche Maßnahmen informiert, damit sie prüfen können, ob sie entsprechende Produkte zu Hause haben.

Rückrufe kommen regelmäßig vor

Lebensmittel- und Medikamentenrückrufe sind keine Seltenheit. Sie werden häufig ausgelöst, wenn Qualitätskontrollen Unregelmäßigkeiten feststellen oder Fremdkörper entdeckt werden.

Durch diese Sicherheitsmaßnahmen sollen mögliche Gefahren für Verbraucher frühzeitig erkannt und verhindert werden.

TS
Quellen: News.de