Atomschlag gegen die Nato: Der Donbass-Kommandant fordert nukleare Waffen für den Krieg!
Russen-Kommandant droht mit Atomschlag

Die nächste Drohung aus Russland: Der pro-russische Donbass-Kommandant Alexander Chodakowski (49) droht mit dem Atomschlag! Und das sogar ganz offiziell im Fernsehen.
„Die nächste Eskalationsstufe kann nur eine sein – die nukleare“, so der russische Kommandant in der Propaganda-TV-Sendung „60 Minuten“.
Drohung an den Westen – Einsatz von Atomwaffen
Zu Beginn der Show zeigte sich der russische Kommandant einsichtig, gab zu, dass die Russen sich bewusst seien, „dass unsere Ressourcen natürlich ihre Grenzen haben.“ Doch dann direkt die Drohung an den Westen: „Aber dafür haben wir Atomwaffen. Wir haben sie für solche Situationen geschaffen. Deshalb gibt es nur eine Option.“
Was will Chodakowski damit sagen? Offensichtlich ist, dass der militärischen Führer der selbst ernannten Volksrepublik Donbass, die militärische Schwäche der russischen Truppen ausgleichen will. Und dass ausgerechnet mit dem Einsatz von Atomwaffen!
Die Drohung des Kreml-Kommandanten richtet sich auch nicht nur an die Ukraine, sondern die gesamte Nato. Grund hierfür: Alexander Chodakowski ist sich sicher, dass die Nato durch die Lieferung von Waffen direkt am Krieg in der Ukraine beteiligt ist und somit zur Kriegspartei wird. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (57) soll sogar zu den Hauptverantwortlichen gehören.
Experte gibt Entwarnung: „Alexander Chodakowski ist nur eine Marionette“
Trotz der knallharten Drohung des Militärs, gibt Russland-Experte Sergej Sumlenny, Direktor des European Resilience Initiative Center, Entwarnung. Chodakowski sei „nur eine Marionette und kein Entscheidungsträger“.
Doch wozu das ganze Drohen? Sergej Sumlenny sieht eine psychologische Komponente: „Es ist wichtig zu verstehen, dass das ständige Atomwaffen-Gewäsch russischer Fernseh-Propagandisten zu den Mitteln des Moralauftreibens der Russen gehört. Unter dem Motto ‚wir sind eine Supermacht und haben nichts zu fürchten‘. So muss es verstanden werden“, so der Experte.








