Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Super-Grippe breitet sich in Deutschland aus – Neue Virusvariante sorgt für schwere Krankheitswelle und Tote

Eine aggressive Virusvariante sorgt bundesweit für Alarm: In Deutschland breitet sich eine starke Grippewelle aus. Kliniken melden volle Stationen, Experten warnen vor schweren Verläufen.

Artikel hören

Foto: depositphotos

Deutschland erlebt derzeit eine besonders heftige Grippewelle. Eine neue Virusvariante treibt die Zahl der Infektionen deutlich nach oben und führt zu ungewöhnlich schweren Krankheitsverläufen. Mediziner schlagen Alarm, während immer mehr Menschen ärztliche Hilfe benötigen.

Neue Virusvariante als Treiber der Welle

Fachleute machen eine veränderte Grippevariante für die aktuelle Entwicklung verantwortlich. Das Virus scheint ansteckender zu sein und verursacht häufiger Komplikationen als in früheren Grippesaisons. Vor allem Atemwegsprobleme und hohes Fieber treten verstärkt auf.

Krankenhäuser melden steigende Belastung

In vielen Regionen geraten Kliniken zunehmend unter Druck. Notaufnahmen berichten von einem starken Zulauf, Bettenkapazitäten werden knapp. Besonders ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen häufiger stationär behandelt werden.

Auch jüngere Menschen betroffen

Auffällig ist, dass die aktuelle Grippewelle nicht nur klassische Risikogruppen trifft. Auch jüngere und zuvor gesunde Menschen erkranken teilweise schwer. Ärzte berichten von längeren Krankheitsverläufen und einem erhöhten Bedarf an medizinischer Betreuung.

Mehrere Todesfälle gemeldet

Im Zusammenhang mit der aktuellen Grippewelle wurden bereits mehrere Todesfälle bekannt. Die schweren Verläufe zeigen, dass die Erkrankung keinesfalls unterschätzt werden sollte. Gesundheitsbehörden beobachten die Lage genau.

Symptome oft stärker als üblich

Neben den typischen Grippesymptomen wie Fieber, Husten und Gliederschmerzen klagen viele Betroffene über extreme Erschöpfung und Atemnot. In einigen Fällen entwickeln sich zusätzliche Komplikationen wie Lungenentzündungen.

Gesundheitsbehörden raten zu Vorsicht

Ärzte empfehlen, bei ersten Anzeichen einer Erkrankung frühzeitig medizinischen Rat einzuholen. Wer sich krank fühlt, sollte Kontakte reduzieren, um die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen. Auch Hygienemaßnahmen spielen weiterhin eine wichtige Rolle.

Grippewelle noch nicht auf dem Höhepunkt

Experten gehen davon aus, dass die aktuelle Grippewelle ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat. In den kommenden Wochen könnten die Infektionszahlen weiter steigen, insbesondere in der kalten Jahreszeit, wenn sich Menschen häufiger in Innenräumen aufhalten.

TS
Quellen: www.fr.de