Am 4. und 5. März kommt es im Sana Klinikum Lichtenberg zu einem Warnstreik, der vor allem Pflegekräfte betrifft. Patienten sollten längere Wartezeiten einplanen und die Anreise sorgfältig planen, um Verkehrsbehinderungen zu vermeiden.
ver.di-Streik am Sana Klinikum Lichtenberg: Was Patienten wissen müssen

Warnstreik am Sana Klinikum Lichtenberg: Hintergründe und Ablauf
Die Gewerkschaft ver.di hat für den Zeitraum vom 4. bis 5. März 2026 einen Warnstreik am Sana Klinikum Lichtenberg in Berlin-Lichtenberg angekündigt. Dieser Streik betrifft insbesondere die Pflegekräfte und beginnt am 4. März um 6:00 Uhr mit dem Frühdienst. Der Streik wird am 6. März um 6:00 Uhr mit der Nachtschicht beendet.
Gründe für den Streik
Die zentralen Forderungen von ver.di beinhalten eine verbesserte Vergütung, eine angemessene Personalausstattung sowie bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitssektor. Diese Aktion ist Teil einer umfassenden Tarifkampagne, die sich gegen die unzureichenden Arbeitsbedingungen und Löhne im Gesundheitswesen richtet.
Demonstration und mögliche Verkehrsbehinderungen
Am 4. März wird zwischen 10:30 und 13:30 Uhr eine Streikdemonstration stattfinden. Der Start- und Endpunkt dieser Veranstaltung ist die Hubertusstraße am Eingang des Klinikums. Die Route verläuft über die Frankfurter Allee und die Möllendorffstraße, was zu Verkehrsbehinderungen führen kann.
Hinweise für Patienten
Patienten sollten an den Tagen des Streiks mit längeren Wartezeiten rechnen und sich im Vorfeld mit dem Klinikum in Verbindung setzen, um ihre Termine zu bestätigen. Notfälle werden weiterhin vorrangig behandelt.
Praktische Hinweise zur Anreise
- Vermeiden Sie die Anreise mit dem Auto über die Route der Demonstration.
- Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, wie die S-Bahn zu den nahegelegenen Haltestellen Nöldnerplatz oder Rummelsburg.
- Fußgänger und Radfahrer sollten auf mögliche Absperrungen am Klinikeingang achten.
Fazit
Der Warnstreik am Sana Klinikum Lichtenberg stellt ein bedeutendes Ereignis im Rahmen der Tarifkampagne von ver.di dar und wird Auswirkungen auf den Klinikbetrieb haben. Patienten sollten sich über die aktuellen Entwicklungen informieren und ihre Anreise entsprechend planen.
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Bildquelle: ver.di








