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Putin-Freundin stirbt bei Fenstersturz aus Hochhaus

Wieder ein mysteriöser Todesfall in Russland. Plötzlich ist die ranghohe Beamte aus dem 16. Stock des Hochhauses gestürzt.

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Foto: NF24 / Canva

Seit dem Amtsantritt von Präsident Wladimir Putin im Jahr 2000 sind eine Reihe politischen Gefolgsleute ums Leben gekommen. Einige wurden getötet, andere starben laut russischen Medien an natürlichen Ursachen.

Die meisten dieser Todesfälle sind bis heute nicht aufgeklärt worden! Insgeheim wird gemunkelt, dass Putin in manchen Fällen direkt oder indirekt beteiligt war. Dazu zählen der mysteriöse Tod des Medienmoguls Boris Berezovskiy und des ehemaligen russischen Beamten Alexander Litvinenko. Beide waren äußerst kritisch gegenüber Putins Regierung.

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Der Mafiaboss Walentin Resnikoff verstarb im selben Monat wie Berezovsky und Litvinenko. Auch diese hatten sich gegen Putins Regierung ausgesprochen. Nun reiht sich ein weiteres Opfer in die Reihen der toten Beamten ein…

Verteidigungsbeamtin Marina Yankina ist tot – Sturz aus Hochhaus

Eine hochrangige russische Verteidigungsbeamtin ist gestorben! Sie soll aus dem Fenster des 16. Stocks eines Hochhauses in St. Petersburg gestürzt sein – der jüngste Fall in einer Reihe von vorzeitigen Todesfällen unter prominenten Beamten und Verbündeten des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

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Marina Yankina, 58, Leiterin der Abteilung für finanzielle Unterstützung des westlichen Militärbezirks des russischen Verteidigungsministeriums, wurde am Mittwoch vor dem Gebäude in St. Petersburg tot aufgefunden. Die Todesmeldung wurde von dem unabhängigen russischen Medienunternehmen Meduza veröffentlicht.

Selbstmord oder brutaler Mord?

Laut der russischen Zeitung Fontanka wird der Tod von Yankina als möglicher Selbstmord untersucht. Der russische Telegram-Kanal Mash berichtete, dass Jankina ihren Ex-Mann anrief, bevor sie aus dem Fenster in den Tod stürzte.

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Vor ihrer Tätigkeit beim westlichen Militärdistrikt, arbeitete Yankina für den Föderalen Steuerdienst Russlands. Der Tod der Beamtin folgt auf eine Reihe von mysteriösen Todesfällen von Beamten und Verbündeten des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Alle haben gemeinsam, dass sie unter ungewöhnlichen oder ungeklärten Umständen ums Leben gekommen sind. Seit dem Putin vor fast einem Jahr seinen Krieg gegen die Ukraine begonnen hat, starben zahlreiche Verbündete.

Anton Geraschtschenko, ein Berater des ukrainischen Innenministers, wies am Donnerstag in einem Tweet auf den Tod Jankinas hin.

Mysteriöse Todesfälle häufen sich

Erstaunlich ist, dass der entlassene Generalmajor des russischen Innenministeriums, Wladimir Makarow, kürzlich bei tot aufgefunden wurde. Auch hier sprechen die russischen Medien von einem Selbstmord.

Zuvor war der Putin-Kritiker und Wurstfabrikant Pawel Antow nach einem Sturz aus einem Hotel in Indien im Dezember für tot erklärt worden. Im vergangenen September starb der 67-jährige russische Energie-Oligarch Ravil Maganov ebenfalls nach einem Sturz aus einem Krankenhausfenster.

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Quellen: news.yahoo.com