Der Bus kollidierte mit einem Lastwagen. Die Folge: Ein Großbrand im Autotunnel!
Viele Tote und Verletzte bei schwerem Bus-Unfall

Bei einem schrecklichen Busunfall in einem Tunnel, der einen Großbrand auslöste, wurden mehrere Menschen verletzt und getötet.
Schockierende Bilder zeigten riesige Flammen und dicke schwarze Rauchschwaden, die aus dem Autobahntunnel aufstiegen. Während dessen kämpften Hunderte von Feuerwehrleuten darum, das Inferno unter Kontrolle zu bringen.
Großbrand im Autotunnel
Südkorea, Seoul – Bei einem Busunfall in einem Tunnel, der einen Großbrand auslöste, wurden mindestens fünf Menschen getötet und Dutzende verletzt. Das Feuer brach aus, als ein Bus gegen 13.50 Uhr Ortszeit im Schnellstraßentunnel in Gwacheon mit einem Lastwagen zusammenstieß.
Der erhöhte Tunnel, der die umliegenden Gebäude vor dem Straßenlärm schützen soll, ging sofort in Flammen auf. Mindestens 44 Fahrzeuge wurden zerstört.
Ein Augenzeuge berichtete: „Jemand sagte mir, ich solle evakuieren, und die meisten Fahrer verließen ihre Autos und rannten aus dem Tunnel.“ Nachdem zunächst von sechs Toten die Rede war, korrigierten die Behörden die Zahl der Todesopfer auf fünf, während 37 Menschen verletzt wurden.
Suche nach Überlebenden
Die Feuerwehr konnte den Brand nach mehreren Stunden unter Kontrolle bringen, aber die Suche nach Überlebenden dauert noch an. „Wir suchen im Inneren des Tunnels nach weiteren Opfern“, sagte ein Beamter der Feuerwehr. Einige der Verletzten hätten Verbrennungen erlitten. Der Beamte weiter: „Drei von ihnen haben Verbrennungen im Gesichtsbereich erlitten, während die anderen wegen Rauchvergiftung behandelt werden.“
Innenminister Lee Sang-min rief dazu auf, „maximale Ressourcen einzusetzen“, um Leben zu retten. „Ich fordere die Behörden auf, alles zu tun, um das Leben derjenigen zu retten, die nicht entkommen konnten.“
Der tödliche Unfall ereignete sich nur wenige Monate, nachdem 150 Menschen, zumeist junge Frauen, bei einer schrecklichen Massenpanik an Halloween im Ausgehviertel Itaewon ums Leben gekommen waren.








