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Vorgestellt: Der Tele-Stammtisch – ein Podcast zu den Themen Comics, Filmkritiken und Interviews!

Hören Sie jetzt die neuesten Folgen von Vorgestellt: Der Tele-Stammtisch – ein Podcast zu den Themen Comics, Filmkritiken und Interviews!
Marty Surpreme | Tischtennis mit (baldigen?) Oscar-Preisträger Timothée Chalamet
Marty Surpreme | Tischtennis mit (baldigen?) Oscar-Preisträger Timothée Chalamet
Wer bei Tischtennis im Kino bislang reflexhaft an „Forrest Gump“ denkt, sollte sich umstellen – spätestens ab dem 26. Februar, wenn hierzulande „Marty Supreme“ an den Start geht. Der neue Film von Josh Safdie ist seine erste Regiearbeit ohne Bruder Ben Safdie („The Smashing Machine“) und rückt mit voller Wucht eine ungewöhnliche Figur ins Zentrum: Marty Mauser, Schuhverkäufer und Getriebener eines überlebensgroßen Ziels, der vom Weltmeistertitel im Tischtennis träumt. Begabung bringt er mit, sein Wille kennt keine Grenzen, doch als Persönlichkeit bleibt er sperrig und schwer zu greifen. Timothée Chalamet verkörpert diesen jungen Mann, der lose auf der realen Tischtennis-Ikone Marty Reisman basiert – ein Name, den man nicht kennen muss, denn maßgeblich ist allein „Marty Supreme“. In den USA lief der Film bereits zu Weihnachten und wurde dort mit euphorischen Stimmen aufgenommen. Ob diese Begeisterung gerechtfertigt ist, ob man nach dem Abspann beim Gedanken an Pingpong eher Marty als Forrest im Kopf behält und ob sich das Ganze mühelos konsumieren lässt oder höhere Aufmerksamkeit einfordert, darüber diskutieren Chris, Schlogger und Stu. Der Tele-Stammtisch serviert den ersten Aufschlag – bereitmachen.
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Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen – besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson!
Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!
I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup
License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Father Mother Sister Brother | Sorgt der neue Jim Jarmusch für mehr als ein Schulterzucken?
Father Mother Sister Brother | Sorgt der neue Jim Jarmusch für mehr als ein Schulterzucken?
Laura und Stu sprechen heute über den neuen Kinofilm von Indie-Ikone Jim Jarmusch. Nach sechs Jahren Leinwandpause meldet sich der Regisseur von Klassikern wie „Down by Law“, „Dead Man“ und „Ghost Dog“ mit seinem neuesten Werk „Father Mother Sister Brother“ zurück, das am 26. Februar in den deutschen Kinos startet. Der Film ist als Triptychon angelegt und vereint ein hochkarätiges Ensemble aus Cate Blanchett, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Vicky Krieps und Tom Waits. Erzählt werden drei eigenständige, lose miteinander verbundene Geschichten, die in unterschiedlichen Ländern spielen und sich mit den komplexen Beziehungen erwachsener Geschwister zu ihren Eltern sowie untereinander befassen. Bleibt Jim Jarmusch seinem unverkennbaren Stil treu und gelingt ihm damit sowohl die Rückkehr zu alter Stärke als auch der Anschluss an ein neues Publikum – oder richtet sich „Father Mother Sister Brother“ doch vor allem an eingeschworene Fans und Arthouse-Connaisseur*innen? Die Antwort gibt es im Podcast.
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A Knight of the Seven Kingdoms 1.6 (HBO Max) | Wer weiß, was das Finale bringen wird? – Recap
A Knight of the Seven Kingdoms 1.6 (HBO Max) | Wer weiß, was das Finale bringen wird? – Recap
Wie, schon wieder vorbei? Das werden sich viele von euch in den vergangenen Wochen vermutlich nicht bloß nach jeder Episode von „A Knight of the Seven Kingdoms“ gedacht haben, sondern auch bei der kompletten ersten Staffel des zweiten „Game of Thrones“-Spin-Offs, das nach nur sechs Wochen beim ersten Staffelfinale angelangt ist. Und obendrein kann man die Folge mit dem Titel „Der Morgen“ (Originaltitel: The Morrow) auch kaum als solches bezeichnen, denn die Serie liefert uns nach dem großen Höhepunkt vergangene Woche kaum mehr als den Epilog der ersten Kurzgeschichte. So gilt es also zum einen, sowohl das erste Abenteuer von Dunk & Egg zum Abschluss zu bringen als auch die Weichen zu stellen für kommende in weiteren Staffeln, die wir das ungleiche Duo in den nächsten Jahren begleiten sollen. Warum „A Knight of the Seven Kingdoms“ jedoch auch zum Ende hin insbesondere mit leiseren Tönen zu überzeugen weiß, wie unser Gesamtfazit zur ersten Staffel ausfällt und wieso wir uns auf Staffel 2 freuen, das und mehr besprechen ein vorerst letztes Mal Pfalzwächter Sven und Ruhrwart Dom in unserem Recap. Und für das braucht ihr kein elterliche Erlaubis à la Targaryen, sondern lediglich kurz auf Play drücken.
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Scarlet | Zwischen Genie und Grenzen: Warum dieses Anime-Epos nur knapp am Meisterwerk vorbeischrammt
Scarlet | Zwischen Genie und Grenzen: Warum dieses Anime-Epos nur knapp am Meisterwerk vorbeischrammt
Oscar-nominierter Regisseur Mamoru Hosoda („MIRAI – Das Mädchen aus der Zukunft“) inszeniert mit „Scarlet“ ein episches Anime-Abenteuer über eine mittelalterliche Prinzessin, die nach dem Mord an ihrem Vater auf einen kompromisslosen Rachefeldzug zieht. Schwer verletzt erwacht sie in einer geheimnisvollen jenseitigen Welt, wo sie einem jungen Mann aus der Gegenwart begegnet, der ihr eine neue Sicht auf Schmerz, Verlust und Vergebung eröffnet. In der aktuellen Besprechung spricht Schlogger mit ihrem Kollegen Stu über den Kinostart von „Scarlet“ und darüber, warum ihn der Film trotz fehlender Anime-Expertise durchaus beeindruckt hat – und weshalb das Fantasy-Drama am Ende dennoch nicht ganz das Meisterwerk wird, das in ihm angelegt scheint. „Scarlet“ startet am Dienstag, den 24. Februar, in den deutschen Kinos.
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Movie Cannibals #27 – Body Horror: Warum tut man sich das an?
Movie Cannibals #27 – Body Horror: Warum tut man sich das an?
Willkommen in der modernden Blutgrube des Films. Diesmal stürzen sich Till (https://www.instagram.com/moviecannibal) und Sero (https://linktr.ee/extraportionfilm) in eines der verstörendsten Subgenres überhaupt: Body Horror. Kranke Streifen über Mutation, Krankheit und dem Zerfall des eigenen Körpers, der plötzlich fremd wird.
Wie immer starten wir mit unserem Heimkino-Büfett, mit einer Übersicht über die neusten Movies für eure heimische Filmgrotte, bevor wir tief in die Leichenhalle des Genres eintauchen!
Was macht Body Horror so fieser als klassische Monsterfilme?
Wo endet künstlerische Provokation und beginnt der blanke Ekel?
Im Laufe der Folge sezieren wir:
🧠 Psychologie hinter dem Horror – Identität, Krankheit, Sterblichkeit, Kontrollverlust
🤢 Ekel vs. Faszination – warum wir es lieben, uns zu ekeln
🎬 Stilmittel – Make-up, praktische Effekte, CGI-Wahnsinn
⚖️ Grenzen des Subgenres – gibt es welche, oder ist alles erlaubt?
Wir zerlegen zentrale Klassiker: The Fly, Videodrome, The Thing, Raw, Titane, uvm. – und werfen einen Blick auf die Subgenres: Transformation, Infektion, Techno-Horror, medizinischer Horror.
Wir zeigen die blutige Evolution: von den frühen Klassikern bis zum modernen „New Body Horror“, und wagen die provokante These: Body Horror ist mehr als Schock – er spiegelt unsere Ängste vor Selbstoptimierung, Schönheitswahn und Identitätsverlust.
Warum fliehen manche Zuschauer schon nach zehn Minuten, während andere sich kaum abwenden können?
Diese Folge handelt von Angst, Fleisch, Verwandlung – und der einen Frage, die uns allen im Nacken sitzt:
👉 Was, wenn dein eigener Körper das Monster wird?
Zu jeder Folge „Movie Cannibals“ wird es ab jetzt eine Letterboxd-Liste geben, damit ihr die erwähnten Titel noch einfacher finden könnt. Wenn ihr dann schon da seid, vergesst nicht den beiden Hosts auch auf Letterboxd zu folgen. Link zur LB-Liste https://boxd.it/SHHcC
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Großer Dank an Engelbert von Nordhausen – die deutsche Stimme von Samuel L. Jackson – für das Einsprechen unseres Intros.
Thank you very much to Bastian Hammer for the orchestral part of the intro!
I used sounds from freesound.org (Credits): 16mm Film Reel by bone666138; wilhelm_scream.wav by Syna-Max; backspin.wav by il112; Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis; Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup
License: CC BY 4.0
G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge | "Zoomania" trifft "Into the Spider-Verse": Wie hoch punktet Sony Animation diesmal?
G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge | „Zoomania“ trifft „Into the Spider-Verse“: Wie hoch punktet Sony Animation diesmal?
„G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“ ist der neueste Animationsfilm von Sony Pictures Animation und startet am 19. Februar in den deutschen Kinos. Die Produktion verbindet Tieranimation, Sportfilm und Coming-of-Age-Elemente und richtet sich primär an ein Familienpublikum. Im Mittelpunkt steht der junge Ziegenbock Will, der davon träumt, Profisportler zu werden, und die Chance erhält, einem professionellen Team beizutreten, um die fiktive Basketball-Variante Roarball zu spielen. Der Film greift klassische Motive des Underdog-Sportdramas auf – eine unterschätzte Außenseiterfigur, interne Teamkonflikte und den Versuch, sich durch Leistung Respekt zu erarbeiten – und setzt dabei auf dynamisch inszenierte Spielszenen im Stil moderner Animationsproduktionen. Sero und Stu diskutieren im Podcast über den Film und stellen die Frage, ob es sich um einen Drei-Punkte-Wurf oder eher um einen missglückten Korbleger handelt – hört selbst.
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