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Schnee-Chaos in Österreich: Warnstufe ausgerufen – Wetterwende in Sicht

Heftige Schneefälle sorgen in Österreich für massive Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr. In mehreren Regionen wurde die Warnstufe erhöht. Meteorologen rechnen jedoch mit einer bevorstehenden Wetteränderung.

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Foto: depositphotos

In Teilen von Österreich haben starke Schneefälle zu erheblichen Einschränkungen geführt. Besonders betroffen sind alpine Regionen sowie höher gelegene Verkehrsverbindungen. Straßen mussten zeitweise gesperrt werden, es kam zu Staus und Unfällen.

Verkehrsprobleme und Lawinengefahr

Die anhaltenden Niederschläge führten zu hohen Neuschneemengen. Räumdienste sind im Dauereinsatz, um Hauptverkehrsadern freizuhalten. Dennoch kam es regional zu stockendem Verkehr und festgefahrenen Fahrzeugen.

In den Bergen stieg zudem die Lawinengefahr deutlich an. Die zuständigen Stellen warnten Wintersportler und Anwohner vor instabilen Schneedecken und riefen zur Vorsicht auf.

Warnstufe in mehreren Regionen

Die Wetterdienste gaben für verschiedene Bundesländer Warnmeldungen heraus. Besonders in Westösterreich fielen innerhalb kurzer Zeit große Schneemengen. Auch Bahnverbindungen waren teilweise betroffen, da Gleise geräumt und Weichen enteist werden mussten.

Wetterwende angekündigt

Nach Angaben von Meteorologen zeichnet sich jedoch eine Wetterberuhigung ab. In den kommenden Tagen soll die Niederschlagsintensität nachlassen. Teilweise wird mit steigenden Temperaturen gerechnet, was die Lage auf den Straßen entspannen könnte.

Bis dahin bleibt die Situation angespannt. Behörden raten Autofahrern zu angepasster Fahrweise, Winterausrüstung und erhöhter Vorsicht.

TS
Quellen: T-Online.de