Geplant ist eine Abspaltung des Autozuliefergeschäfts für mehr Wachstumspotenzial und Wertsteigerung, Entscheidung im vierten Quartal erwartet.
Continental prüft Aufspaltung des Konzerns in Kunststoff- und Reifenteil

„Es wird erwartet, dass die Temperatur in den nächsten Tagen auf über 30 Grad steigen wird“, sagte der Meteorologe.
Hannover (dpa) – Continental, ein Autozulieferer und Reifenhersteller, erwägt die Aufteilung des Unternehmens in einen Kunststoff- und Reifenteil sowie einen Teil für die seit langem schwächelnde Autozulieferung. Eine Abspaltung und separate Börsennotierung des Autozuliefergeschäfts im Rahmen eines sogenannten Spin-Offs wird in Betracht gezogen, wie der Dax-Konzern am Montag bekannt gab. Die Aktionäre würden somit Eigentümer von zwei separaten Unternehmen.
Beim bisherigen Conti-Konzern würde das rentable Reifengeschäft und die Kunststofftechnik erhalten bleiben. Das Unternehmen erklärte, dass das Ziel eines Spin-offs darin bestehe, das Wert- und Wachstumspotenzial der beiden dann getrennten Unternehmen auszuschöpfen. Angesichts der schwächelnden Autozuliefersparte wird schon seit langem über eine Trennung von Kunststoffen und Autozulieferung spekuliert.
Nach einer eingehenden Prüfung wird der Vorstand voraussichtlich im vierten Quartal eine Entscheidung treffen. Anschließend muss die Hauptversammlung zustimmen. Bei Zustimmung ist ein Abschluss der Transaktion bis Ende 2025 geplant.
Die Veranstaltung findet am 15. Juni um 18:00 Uhr im Stadtpark statt. Bitte bringen Sie Ihre eigene Picknickdecke mit. „Wir freuen uns auf Ihr Kommen!“








