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Revolut: CEO Nikolay Storonsky strebt Aktienpaket bei möglicher 500-Milliarden-Bewertung an

Revolut verhandelt über eine neue Vergütungsstruktur für CEO Nikolay Storonsky, die ihm bei einer Bewertung von 500 Milliarden Dollar zusätzliche Aktien sichert. Mit einer aktuellen Unternehmensbewertung von 200 Milliarden Dollar könnte sein Aktienpaket auf 80 Milliarden Dollar steigen.

Revolut: Nikolay Storonsky verhandelt Aktienpaket für mögliche 500-Milliarden-Bewertung
Web Summit via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Ausblick: Das Fintech-Unternehmen Revolut, das als das wertvollste Start-up in Europa gilt, plant eine Neuausrichtung der Vergütung für seinen CEO Nikolay Storonsky. Bei einer angestrebten Bewertung von rund 500 Milliarden Dollar könnte Storonsky von zusätzlichen Unternehmensanteilen profitieren. Diese Informationen stammen aus vertraulichen Quellen, die über die aktuellen Verhandlungen informiert sind.

Aktueller Stand: Die angestrebte Vergütungsvereinbarung basiert auf einem bereits bestehenden Anreizmodell von Storonsky bei Revolut. In einem Interview erklärte der Milliardär, dass er bei einer Unternehmensbewertung von 200 Milliarden Dollar Anspruch auf weitere 10 Prozent der Unternehmensanteile hätte. Derzeit hält er mit 29 Prozent den größten Anteil an Revolut.

Hintergrund

Im Kontext eines möglichen Börsengangs, der frühestens im Jahr 2028 stattfinden könnte, hat Revolut das Ziel, eine Marktbewertung von 200 Milliarden Dollar zu erreichen. Sollte dieses Ziel verwirklicht werden, würde der Wert von Storonskys Aktienpaket auf etwa 80 Milliarden Dollar ansteigen.

Risiken

Das Vermögen von Nikolay Storonsky wird gemäß dem Bloomberg Billionaires Index auf 20,4 Milliarden Dollar geschätzt. Durch die Verwirklichung der ambitionierten Unternehmensziele könnte er zu den reichsten Menschen der Welt zählen. Vergütungsmodelle wie dieses sind in den USA bei Technologieunternehmen verbreitet, während sie in Europa weniger häufig vorkommen. Ein Beispiel hierfür ist das Vergütungsmodell von Elon Musk bei Tesla, das ihm ein Paket im Wert von bis zu einer Billion Dollar sichern könnte, sofern er bestimmte Wachstumsziele erreicht.

Im vergangenen Jahr erzielte Revolut einen Gewinn vor Steuern von 1,7 Milliarden Pfund (nahezu 2 Milliarden Euro), was einem Anstieg von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Umsatz belief sich auf 4,5 Milliarden Pfund. Ein bedeutender Fortschritt für das Unternehmen stellt die Erteilung einer vollständigen britischen Banklizenz dar, die als entscheidend für das internationale Wachstum angesehen wird. Zudem erhielt Revolut die Genehmigung für eine Banklizenz in Australien und hat in den USA eine ähnliche Lizenz beantragt.

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Quellen: manager magazin, msn

Bildquelle: Web Summit via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler