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Smarte Einsparungen: Wie KI die Telekom bis 2030 transformiert

Die Deutsche Telekom hat einen ehrgeizigen Plan vorgestellt, der darauf abzielt, bis zum Jahr 2030 Einsparungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro zu erzielen. Bereits bis 2027 soll außerhalb der USA, im Vergleich zu 2023, eine Kostenreduzierung von etwa 1,1 Milliarden Euro erfolgen.

Telekom: Milliarden-Sparplan mit KI bis 2030
Bildquelle: Mika Baumeister auf Unsplash

Deutsche Telekom beabsichtigt signifikante Einsparungen durch KI-Integration

Die Deutsche Telekom hat einen ehrgeizigen Plan vorgestellt, der darauf abzielt, bis zum Jahr 2030 Einsparungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro zu erzielen. Um dies zu erreichen, setzt das Unternehmen verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KI) und automatisierte Prozesse. Bereits bis 2027 soll außerhalb der USA, im Vergleich zu 2023, eine Kostenreduzierung von etwa 1,1 Milliarden Euro erfolgen. Diese Details wurden im Rahmen des KI-Investorentages in Bonn bekanntgegeben.

Investitionen in digitale Infrastrukturen

Ein Teil der eingesparten Mittel wird zur Förderung des Glasfaserausbaus in Deutschland sowie zur digitalen Transformation des Unternehmens verwendet. Der KI-gestützte Chatbot „Frag Magenta“ hat im ersten Halbjahr 2026 bereits 2,6 Millionen Kundenanrufe erfolgreich bearbeitet. Zudem unterstützt die KI bei Mitarbeitergesprächen, indem sie relevante Informationen bereitstellt und Anliegen dokumentiert.

Verbesserung der Netzstabilität mit KI

Die Implementierung von KI-Technologien zielt ebenfalls darauf ab, die Stabilität des Mobilfunknetzes zu steigern. Die Systeme erkennen potenzielle Überlastungen, insbesondere während großer Veranstaltungen, und ermöglichen Technikern, rechtzeitig zu reagieren. Diese Bearbeitung geschieht nun in etwa einer Minute, während zuvor mehrere Stunden benötigt wurden.

Schulungen für Mitarbeiter im KI-Bereich

Insgesamt haben bereits über 100.000 Mitarbeiter Schulungen im Umgang mit KI absolviert. Die Telekom hat jedoch nicht klargestellt, ob der erweiterte Einsatz von KI Auswirkungen auf die Beschäftigung haben wird.

Neue Umsatzquellen durch KI-Dienste

Das Unternehmen verfolgt nicht nur Einsparungsziele, sondern plant auch eine Umsatzsteigerung durch KI. Bis 2030 wird ein Umsatz von rund 800 Millionen Euro mit KI-Diensten außerhalb der USA angestrebt. Eine neue Plattform soll Routineaufgaben im Kundenservice und bei Lieferungen automatisieren.

Innovationen für Verbraucher

Auch Privatkunden sollen von den KI-Innovationen profitieren. Der „Magenta AI Assistant“ wird in der Lage sein, Handygespräche in Echtzeit zu übersetzen und zusammenzufassen, ohne dass weitere Apps oder Geräte erforderlich sind. Darüber hinaus bietet die Telekom bereits KI-Dienste wie „Business GPT“ an, das für Unternehmen Texte generiert und Inhalte aufbereitet.

KI-Rechenzentrum in München für Unternehmen

Für Firmen, die Rechenleistung für KI-Projekte benötigen, steht die KI-Fabrik in München zur Verfügung. Privatnutzer können über die „Magenta AI“-Funktion in der MeinMagenta-App oder auf dem KI-Smartphone T Phone 3 Antworten auf alltägliche Fragen erhalten.


Quellen: Bild, Handelsblatt

Bildquelle: Bildquelle: Mika Baumeister auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS