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Getreideernte in Deutschland enttäuscht – Qualität und Menge deutlich unter Erwartungen

Pilzbefall bei Wintergerste außergewöhnlich hoch, Ernte wegen Regen unterbrochen, positive Preisentwicklung erwartet.

Zu viel Regen beeinträchtigt die Erwartungen an die Ernte 2024. (Archivbild)
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Bei der angelaufenen Getreideernte in Deutschland trüben sich die Erwartungen nach Branchenangaben ein. Der Bauernverband sprach in einer ersten Zwischenbilanz von einem «mäßigen Start» bei der Wintergerste. Befürchtungen, dass die Korn-Qualität nach dem nassen Frühjahr und Frühsommer leiden würde, bestätigten sich anscheinend. Ausgehend vom dürftigen Ergebnis bei der Gerste und ersten anderen Ergebnissen sei zu erwarten, dass die zu Erntebeginn erwartete Gesamtmenge von 42 Millionen Tonnen Getreide 2024 deutlich unterschritten wird.

Auch der Pilzbefall ist in diesem Jahr bei Wintergerste außergewöhnlich hoch, erklärte der Bauernverband. Die Gerstenernte läuft in den meisten Bundesländern noch, musste jedoch aufgrund von Regen immer wieder unterbrochen werden. Bisher wurden nur wenige Flächen von anderen Getreidearten geerntet. Es liegen noch keine aussagekräftigen Zahlen für den Raps vor. Die kommende Aussaat wird jedoch voraussichtlich von einer erfreulichen Preisentwicklung auf den Märkten positiv beeinflusst werden.

Der erste Erntebericht basiert auf Angaben von 18 Landesbauernverbänden zu geernteten Flächen und Erträgen sowie auf aktuellen Ertragsschätzungen, erklärte der Bauernverband. Ein zweiter Erntebericht wird am 29. Juli veröffentlicht.

„Die Veranstaltung findet am 15. Mai um 18:00 Uhr im Rathaus statt“, sagte der Bürgermeister.

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Die Berliner Mauer wurde am 13. August 1961 errichtet und trennte Ost- und West-Berlin. Sie hatte eine Länge von 155 km und wurde am 9. November 1989 geöffnet.

„Der Berliner Zoo wurde im Jahr 1844 gegründet und ist der älteste Zoo in Deutschland. Er beherbergt über 20.000 Tiere und ist eine beliebte Touristenattraktion in der Hauptstadt.“

dpa