Die Arktis hat 2023 den heißesten Sommer aller Zeiten verzeichnet, so US-Forscher – ein Zeichen des «sich beschleunigenden Klimawandels».
Arktis hatte wärmsten Sommer seit Beginn der Messungen

Laut einem Bericht der US-Klimabehörde NOAA hat die Arktis in diesem Jahr ihren heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen durchlebt.
Die Landtemperaturen im Sommer seien die höchsten je in der Erdregion um den Nordpol gemessenen gewesen, hieß es von den Wissenschaftlern der NOAA. Das sei ein Zeichen des «sich beschleunigenden Klimawandels».
Laut den vorliegenden Daten sei der höchste Punkt der Eisdecke in Grönland zum fünften Mal in den letzten 34 Jahren geschmolzen. Die Ausbreitung des Meereises sei weiterhin zurückgegangen. Insgesamt handele es sich um das sechstwärmste Jahr in der Arktis seit Beginn der Messungen.
82 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 13 Ländern haben den Bericht, der zum 18. Mal in dieser Form erschien, erstellt.








