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Wie belastende soziale Kontakte die Lebensqualität und Lebensdauer beeinträchtigen können

Forschende der New York University zeigen, dass negative soziale Bindungen das Leben verkürzen können. Schwierige Mitmenschen wirken als chronische Stressfaktoren und beschleunigen den Alterungsprozess.

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Negative soziale Bindungen: Stressige Mitmenschen kosten Lebenszeit
KI-generiert

Soziale Interaktionen sind entscheidend für ein gesundes Altern. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die möglicherweise die Lebensdauer verkürzen, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Die Forschung der New York University hat ergeben, dass Menschen, die in ihrem sozialen Umfeld regelmäßig mit schwierigen Personen konfrontiert sind, schneller altern. Diese als „Störenfriede“ bezeichneten Personen können Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, Mitbewohner oder Kollegen sein – also all jene, die im unmittelbaren Lebensumfeld präsent sind.

„Nicht alle sozialen Kontakte sind förderlich“, erklärt Byungkyu Lee, der Hauptautor der Studie, in einem Interview mit der Washington Post. „Diese weniger positiven Beziehungen können als chronische Stressfaktoren wirken, sodass die Anwesenheit solcher Menschen das Leben tatsächlich sehr erschwert.“

Um die eigene Lebensqualität zu verbessern und möglicherweise die Lebensdauer zu verlängern, ist es wichtig, sich mit positiven sozialen Kontakten zu umgeben.

Acht Tipps für ein längeres Leben

  • Pflegen Sie gesunde Beziehungen.
  • Reduzieren Sie den Kontakt zu belastenden Personen.
  • Setzen Sie auf positive soziale Interaktionen.
  • Engagieren Sie sich in Gemeinschaftsaktivitäten.
  • Stärken Sie Ihr soziales Netzwerk.
  • Praktizieren Sie Achtsamkeit und Stressbewältigung.
  • Fördern Sie emotionale Intelligenz.
  • Seien Sie offen für neue Bekanntschaften.

TS