Manche Tiere werden nur wenige Jahre alt, andere überdauern ganze Menschenleben. Diese zehn Arten halten erstaunliche Altersrekorde und zeigen, wie unterschiedlich Altern in der Natur sein kann.
Die 10 Tiere, die am ältesten werden – Rekorde der Natur

Altern ist ein universelles Phänomen – doch in der Tierwelt verläuft es völlig unterschiedlich. Während einige Tiere nur wenige Tage oder Monate leben, erreichen andere ein Alter, das für den Menschen kaum vorstellbar ist. Wissenschaftler beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit der Frage, warum bestimmte Arten so außergewöhnlich langlebig sind. Faktoren wie langsamer Stoffwechsel, besondere Zellmechanismen, Schutz vor Fressfeinden oder ein Leben in extremen Lebensräumen spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Besonders faszinierend ist, dass einige dieser Tiere kaum Anzeichen von Alterung zeigen oder sogar biologische Prozesse besitzen, die Zellschäden effektiv reparieren. Ihre Langlebigkeit liefert wichtige Erkenntnisse für die Altersforschung und die Medizin. Von uralten Meeresbewohnern bis zu bekannten Haustieren – diese Top Ten zeigt die Tiere, die der Zeit am längsten trotzen.
Platz 10: Elefant – bis zu 70 Jahre

Elefanten gehören zu den langlebigsten Landsäugetieren der Erde. In freier Wildbahn erreichen sie oft ein Alter von 60 bis 70 Jahren, vereinzelt sogar mehr. Ihre geringe natürliche Feinddichte, ihre soziale Lebensweise und ihr langsamer Stoffwechsel tragen zur hohen Lebenserwartung bei. Elefanten wachsen lange und altern vergleichsweise langsam, leiden im hohen Alter jedoch häufig unter Zahnproblemen, die letztlich lebensverkürzend wirken.








