Das Jahr 2023 neigt sich langsam dem Ende zu. Hier präsentieren wir die bedeutendsten Ereignisse dieses Jahres. Als nächster Monat steht der September bevor.
Die wichtigsten Ereignisse im September 2023

Sturmtief fordert 10.000 Tote
Sturmtief Daniel hat durch starke Regenfälle schwere Überschwemmungen in Griechenland, Bulgarien, der Türkei und Libyen verursacht. Ein Dammbruch in Libyen führte zu einem tragischen Verlust von über 10.000 Menschenleben. Die Auswirkungen waren verheerend, ganze Gemeinden waren betroffen. Rettungsteams arbeiteten unter extremen Bedingungen, um zu helfen.
Aserbaidschan beginnt eine Militäroffensive gegen die Republik Bergkarabach
Nachdem die pro-armenischen Kräfte gegen Aserbaidschan eine Niederlage erlitten hatten, gaben die Behörden in Berg-Karabach bekannt, dass die selbsternannte Republik Arzach aufgelöst werde. Mittels eines Dekrets wurde von der örtlichen Führung angeordnet, dass „alle staatlichen Institutionen und Organisationen“ in der Kaukasusregion bis zum 1. Januar 2024 aufgelöst werden sollen. Somit würde die Republik Arzach zusammen mit ihren Institutionen „aufhören zu existieren“.
Fettes Brot beenden Karriere
Nach einer 31-jährigen Bandgeschichte und 20 beeindruckenden Abschlusskonzerten krönte Fettes Brot im September ihre Musikkarriere auf der Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld. Vor einer Menge von rund 25.000 Menschen setzten sie damit einen bewegenden Schlusspunkt. Es war ein bedeutungsvoller Abschied für die Band.
Erdbeben in Marokko fordert mehr als 2000 Tote
Das starke Beben mit einer Stärke von 6,8 sorgte im September für das schlimmste Erdbeben seit Jahrzehnten in Marokko. Es hielt mehrere Sekunden an und ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in einer Tiefe von 18,5 Kilometern. Experten warnen, dass Erdbeben in solch geringer Tiefe besonders gefährlich sind. Die Zahl der Todesopfer hat laut marokkanischer Behörden inzwischen 2.012 erreicht. Über 2.059 Menschen wurden verletzt, wobei mehr als die Hälfte schwer verletzt wurde, wie von marokkanischen Medien unter Berufung auf das Innenministerium berichtet wurde.








