Autobahn 31 in Niedersachsen: Acht Fahrzeuge in Unfälle verwickelt, kilometerlanger Stau. A23 in Schleswig-Holstein: Drei Verletzte nach Zusammenstoß von fünf Autos.
Verletzte nach Hagelschauer: Mehrere Unfälle auf Autobahnen in Norddeutschland

Aufgrund eines Hagelschauers mit Starkregen hat es auf der Autobahn 31 in Niedersachsen zeitgleich mehrere Unfälle gegeben. Laut Polizei waren insgesamt acht Fahrzeuge bei Haren in drei Unfälle verwickelt, die auf eisglatter Fahrbahn stattfanden. Eine Person wurde schwer verletzt, während drei weitere leicht verletzt wurden.
Die Zusammenstöße fanden zwischen den Anschlussstellen Wesuwe und Haren in Fahrtrichtung Emden statt. Laut einem Polizeisprecher hatte sich auf der Fahrbahn eine geschlossene Eisdecke gebildet, verursacht durch den Hagelschauer.
Zuerst gerieten drei Fahrzeuge ins Schleudern und kollidierten miteinander. Laut Polizei wurde bei diesem Unfall niemand verletzt. In einem nachfolgenden Unfall stießen vier Fahrzeuge zusammen. Eine Person wurde schwer und drei leicht verletzt. Im dritten Unfall prallte ein Auto in die Mittelleitplanke, hier gab es keine Verletzten.
Die Autobahn in Richtung Norden wurde vollständig gesperrt, um die Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu reinigen. Dies führte zu einem kilometerlangen Stau.
Unfall mit fünf Autos im Norden
Während eines Hagelschauers in Hohenfelde, Schleswig-Holstein, waren auf der A23 fünf Autos in einen Unfall verwickelt. Drei Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei mitteilte. Es gab wahrscheinlich einen ersten Unfall während des Hagelschauers, der dann zu einem weiteren Unfall führte. Die Autobahn in Richtung Hamburg blieb für mehrere Stunden für Rettungs- und Aufräumarbeiten gesperrt.








