Eine Frau wird tot im Auto auf einer Autobahn gefunden. Die Hintergründe sind lange völlig unklar. Nun hat der Mordprozess in Potsdam begonnen – und beide Angeklagte äußern sich.
Tote Frau auf Autobahn A9 – Angeklagte weisen Mordbeteiligung zurück

Nach dem Auffinden einer toten Lehrerin in einem Auto auf dem Standstreifen der Autobahn A9 hat vor dem Landgericht Potsdam ein Mordprozess begonnen. Angeklagt sind wegen gemeinschaftlichen Mordes der Ex-Freund der Lehrerin und ein gleichaltriger mutmaßlicher Komplize.
Die Anklage der Staatsanwaltschaft wirft beiden Deutschen vor, die 40 Jahre alte Frau im Mai vergangenen Jahres auf der Autobahn A9 in Brandenburg «heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen mittels einer Schusswaffe ermordet zu haben».
Die beiden Männer waren gut zwei Monate nach der Tat gefasst und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ex-Freund sagte vor Gericht, er habe niemals die Mutter seines Sohnes umgebracht oder umbringen lassen und mit dem Tod nichts zu tun. Der mutmaßliche Komplize wies ebenfalls eine Beteiligung am Tod der Frau zurück.
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