Die NASA gab bekannt, dass der Satellit beim Wiedereintritt in die Atmosphäre größtenteils verglühte.
NASA-Satellit “Swift” stürzt nach misslungenem Rettungsversuch ins Erdreich

Am 5. November 2026 trat der Forschungssatellit “Swift” über Indonesien in die Erdatmosphäre ein, nachdem eine außergewöhnliche Rettungsmission der NASA gescheitert war. Dies bedeutet das endgültige Ende des Satelliten, der über viele Jahre hinweg wertvolle Daten geliefert hat.
Details zum Absturz des Satelliten
Die NASA gab bekannt, dass der Satellit beim Wiedereintritt in die Atmosphäre größtenteils verglühte. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass einige Teile des Satelliten den Eintritt überstanden haben. Bislang sind keine Berichte über Schäden an Bodenobjekten oder in der Umgebung eingegangen.
Hintergrund zur Mission und dem Satelliten
Der Satellit “Swift” wurde 2004 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ins All gestartet und war mit drei Teleskopen ausgestattet. Er hatte sich insbesondere auf die Untersuchung von Gammablitzen, gewaltigen Energieausbrüchen im Universum, spezialisiert. Trotz seines guten Zustands stürzte der Satellit aufgrund starker geomagnetischer Stürme ab, die durch Sonnenausbrüche verursacht wurden.
Versuch der Rettung durch das Schleppraumschiff “Link”
Um den Satelliten zu retten, hatte die NASA eine beispiellose Rettungsmission initiiert. Im Juli 2026 startete das unbemannte Schleppraumschiff “Link” von einem Atoll der Marshallinseln. Entwickelt und gebaut wurde es von der US-Raumfahrtfirma Katalyst Space mit einem Budget von rund 30 Millionen Dollar (etwa 26 Millionen Euro). Das Raumschiff, das etwa 400 Kilogramm wog und mit drei Roboterarmen sowie mehreren Antriebswerken ausgestattet war, sollte den Satelliten über mehrere Monate in seine ursprüngliche Umlaufbahn zurückbringen.
Allerdings traten Probleme mit der Steuerung von “Link” auf, was zur Aufgabe des Rettungsversuchs führte. Die NASA bedauert den Misserfolg dieser wichtigen Mission, die für die wissenschaftliche Gemeinschaft von großer Bedeutung war.
Quellen: n-tv
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








