Ein dramatischer Zwischenfall bei Schlager-Sängerin Beatrice Egli.
Beatrice Egli: Lebensgefahr!

Ein dramatischer Zwischenfall bei Schlager-Sängerin Beatrice Egli.
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Beatrice Egli (33) ist eine Schweizer Schlagersängerin, Moderatorin und Siegerin der zehnten Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“.
Seit ihrem Sieg bei „DSDS“ im Jahr 2013 ging es für sie stetig bergauf. Die Schweizerin gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen ihres Landes und schafft es mit ihren Alben regelmäßig auf die vorderen Ränge der deutschen Charts.
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Auch 2021 gibt es neue Musik von der Schlagersängerin: am Freitag, den 16. Juli 2021, erschien ihre neue Single „Alles was du brauchst“ – das gleichnamige Album folgt am 27. August.
In dieser Gefahr befand sich die schöne Schweizer Schlager-Sängerin Beatrice Egli!
Auch neben ihrer Karriere will Beatrice hoch hinaus und trainiert seit fast einem Jahr für die Besteigung des Matterhorns.
Beim Kletter-Training brachte sie sich allerdings in Lebensgefahr und wäre beinahe gestorben! Was war passiert?
Der Schlager-Star zieht ihr Trainings-Programm eiskalt durch. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Kletterkunst sind dafür überlebenswichtig. „Im Trainingscamp ging es daher für sie erstmal auf den Berg Pollux (4092 Meter) im Wallis und dort stürzte sie beinahe in den Tod!“
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„Es war wirklich hart und ich war einige Male den Tränen nahe, weil ich solche Angst hatte“, gestand die hübsche Blondine der „Freizeitwoche“. „Einmal sind mir die Füße an der Wand weggerutscht und ich hing einzig an den Armen über dem Abgrund. Das war krass.“
Ein Schock für die Musikerin. Mit solchen Gefahren rechnete sie nicht. Doch die steilen Felswände sind nicht die einzigen Hindernisse, die sie während ihres großen Abenteuers überwinden muss! Vor dem Abseilen an der steilen Felswand hat sie massive Panik. Ebenso quält sie die Furcht, nicht genügend Luft für den Aufstieg zu haben. (InTouch)
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Aktuell hat sie das Mikrofon jedoch gegen Rucksack und Wanderschuhe eingetauscht: Die Sängerin möchte im Juli das Matterhorn, einen der höchsten Berge der Alpen (4478 Meter), besteigen. „Es ist die größte Herausforderung, die ich bisher vor mir hatte“, erklärt die 33-Jährige.
Wovor Beatrice Egli am meisten Respekt hat, wie sie sich auf die Bergtour vorbereitet hat und worüber sie nicht nachdenken möchte, verrät sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.
{SCRIPT_TAG_END} <glomex-player data-integration-id=“40599w1tl4gzlos6″ data-playlist-id=“v-c1fgrmy7ox1t-fa“ data-width=“480″ data-height=“360″></glomex-player> <h2>Warum haben Sie es sich zum Ziel gesetzt, das Matterhorn zu besteigen?</h2> <p>Beatrice Egli: Ich stand im Sommer in Zermatt und war einmal mehr von der Energie dieses Berges beeindruckt. Da dachte ich, dass ich unbedingt einmal hoch möchte. Und irgendwann ist jetzt!</p> <h2>Ganz ungefährlich ist es nicht, an manchen Stellen dürfen Sie nicht vom Helikopter begleitet werden. Haben Sie Angst? </h2> <p>Egli: Es ist die größte Herausforderung, die ich bisher vor mir hatte und natürlich gibt es da auch einige Ängste zu überwinden. Ich habe gesunden Respekt vor dem Aufstieg, aber das ist gut so.</p> <h2>Wovor haben Sie am meisten Respekt? </h2> <p>Egli: Davor, nach Stunden mit höchstem Kraftaufwand in den Beinen wieder runterzulaufen. Das ist eine hoch anstrengende Sache. Es erfordert ein hohes Maß an Konzentration, denn jeder Schritt muss sitzen. Das ist körperlich und mental wirklich eine Herausforderung.
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</p> <h2> Wie haben Sie sich auf die Bergtour vorbereitet? </h2> <p>Egli: Ich habe viele Monate intensiv mit meiner Personal-Trainerin trainiert. Außerdem bin ich fast täglich und bei jedem Wetter die Berge rauf und runter gelaufen, in Eigenregie und mit viel Disziplin. </p> <h2>Waren Sie davor schon eine Bergsteigerin? </h2> <p>Egli: Ich war eine Wanderin, das Bergsteigen und Klettern habe ich neu kennengelernt und erlernt. Ich habe auch immer wieder gedacht, wie ich das bloß schaffen soll. Nun bin ich daran gewachsen und habe Ängste überwunden. Das hat mich stärker gemacht.</p> <h2>Wäre es sehr schlimm für Sie, wenn Sie es nicht bis zum Gipfel schaffen? </h2> <p>Egli: Darüber lasse ich keinen Gedanken aufkommen.</p> <h2>Ihre Gipfelbesteigung ist Teil der Aktion „100% Women Peak Challenge“. Das Projekt soll Frauen stärker miteinander verbinden. Sehen Sie sich selbst als Feministin? </h2> <p>Egli: Ich nutze meine Öffentlichkeit gerne für Frauen-Empowerment. Denn ich bin überzeugt davon, dass wir gemeinsam noch so viel mehr erreichen können.</p> <h2>Wo sehen Sie noch die größten Probleme in der Gesellschaft bezüglich Gleichberechtigung? </h2> <p>Egli: Ich finde, wir sind auf einem guten Weg. Letztens habe ich eine Job-Ausschreibung gesehen, darin stand: „Geschäftsführerin gesucht, Männer dürfen sich auch melden.“ Es wird thematisiert, also passiert etwas.</p> <h2>Am 16. Juli wurde Ihre neue Single „Alles was du brauchst“ veröffentlicht. Darin plädieren Sie, aus der Komfortzone auszubrechen und Abenteuer zu erleben. Was tun Sie privat, um dem Alltagstrott zu entfliehen? </h2> <p>Egli: Ich versuche so zu leben, dass ich das, was ich mir als Veränderung wünsche, selbst umsetze und lebe. Dieses Lied soll die Menschen motivieren, die Veränderung zu sein, die sie sich wünschen.</p> <h2>Dieses Jahr gibt es auch ein neues Album von Ihnen. Worauf können sich die Fans freuen? </h2> <p>Egli: „Alles was du brauchst“ ist ein Album, das so facettenreich an Themen, Stimmungen und Klängen ist, wie noch nie. Es rührt zu Tränen und wühlt auf. Andererseits entführe ich alle aus dem Alltag, voller Leichtigkeit. Ich bin unfassbar glücklich, so ein ehrliches und emotionales Album zu haben, was meine Geschichten erzählt. Was mich beschäftigt, was mich erfüllt und schlussendlich glücklich macht. Ich freue mich, es endlich mit allen teilen zu können. Ich bin sehr aufgeregt und neugierig auf das Feedback, denn auf diesem Album ist meine tiefste Seele zu hören.</p></body>








