Autofahren kann bald extrem teuer werden. Denn nach der Bundestagswahl droht ein bitteres Erwachen beim Tanken an den Zapfsäulen!
Benzinpreisschock: Bald 2 Euro pro Liter?

Autofahren kann bald extrem teuer werden. Denn nach der Bundestagswahl droht ein bitteres Erwachen beim Tanken an den Zapfsäulen!
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Die Parteien, planen den Preis für den Co2-Ausstoß massiv zu erhöhen. Besonders die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (40) will, dass der Preis für CO2-Emissionen im Verkehr 60 Euro pro Tonne kosten soll.
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Das entspräche einem markanten Anstieg der Benzinpreise um rund 10 Cent/Liter. „Für Familien mit niedrigem Einkommen auf dem Land mit hohem Autofahr-Bedarf könne das ‚eine Mehrbelastung von bis zu 100 Euro‘ bedeuten“, so Baerbock laut „Bild“.
„Wenn ich in einem sehr, sehr großen Haus wohne und sehr, sehr viele Autos fahre, muss ich am Ende mehr bezahlen“, erklärte sie bei einer Wahlveranstaltung in Magdeburg. Sie versuchte so den drohenden Preisschock kleinzureden.
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Der Rohstoff-Experte Eugen Weinberg (Commerzbank) warnt laut „Bild“: „Wenn die Parteien ihre Pläne bei der CO2-Bepreisung durchsetzen und zudem der Ölpreis weiterhin steigt, dann sind Benzinpreis von zwei Euro in naher Zukunft möglich. Auch bei Diesel ist der Anstieg auf 1,50 Euro je Liter wahrscheinlich.“
Benzinpreise auf Höchststand
Die Benzinpreise in Deutschland sind auf den höchsten Stand seit zwei Jahren gestiegen. Im Mai kostete ein Liter Super E10 im Schnitt 1,483 Euro, 1,7 Cent mehr als im April. Das meldete der ADAC am Dienstag.
Auch Diesel wurde teurer: Ein Liter kostete im Schnitt 1,331 Euro, 2,2 Cent mehr. Damit hat der Benzinpreis laut ADAC das höchste Niveau seit Mai 2019 erreicht, der Dieselpreis sogar seit November 2018.
Teuerster Tag sowohl des Monats als auch des bisherigen Jahres war demnach der 30. Mai. Ursache für die hohen Benzinpreise ist laut ADAC der Anstieg der Rohölpreise. In diesem Jahr sind Rohstoffe aller Art deutlich teurer geworden.
Emissionshandel als Kostentreiber
Durch den nationalen deutschen Emissionshandel (nEHS) droht bereits ab dem Jahr 2027 ein weiterer Preisschock, wenn die Politik nicht gegensteuert. Dann könnten die Kosten für Verursacher von Brennstoffemissionen zum Beispiel in den Bereichen Verkehr, Gebäude und kleinere Industrie schlagartig ansteigen auf deutlich über 300 Euro pro Tonne CO2. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens r2b, die vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Auftrag gegeben wurde.
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VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing forderte die Bundespolitik eindringlich zum Handeln auf. „Wenn jetzt nicht sehr schnell politische Entscheidungen getroffen werden, droht uns nach Ende der festgelegten Preise im nationalen Emissionshandel, also 2027, ein regelrechter Preisschock“, warnt er. Die Studie habe deutlich gezeigt: „Dann sind Marktpreise von rund 300 Euro pro Tonne möglich.“ Bei einer Anwendung auf den Benzinpreis sei dann mit einer Preissteigerung in der Dimension von 80 Cent pro Liter zu rechnen.
Hintergrund: Der nationale Emissionshandel im Grunde noch reguliert. „Für Brennstoffe wie Heizöl, Gas zum Heizen und Benzin und Diesel sind die Preise bis 2026 staatlich festgelegt. Dieses Jahr beträgt der CO2-Preis 25 Euro pro Tonne, das bedeutet zum Beispiel rund sieben Cent für einen Liter Benzin. Doch ab 2027 soll es nach der derzeitigen Planung einen Markt geben. Die Emissionen sind dann begrenzt und werden gehandelt, so bildet sich der Preis“, berichtet der „Tagesspiegel“. Ab Beginn der freien Preisbildung ab dem Jahr 2027 sind sehr starke Preisanstiege möglich.
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Quellen: Bild, Tagesspiegel








