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Boris Johnson fast gestorben

Dramatischer Zwischenfall: Sicherheitskräfte mussten den britischen Premierminister Boris Johnson retten.

Foto: Depositphotos

Der britische Premierminister Boris Johnson hätte seinen Urlaub beinahe nicht überlebt. Seine Sicherheitskräfte mussten ihn retten.

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Berichten zufolge ist Boris Johnson beinahe ertrunken, als er während eines Sommerurlaubs in Schottland auf einem Paddleboard aufs Meer getrieben wurde. Die Bodyguards des Premierministers waren nach dem erschreckenden Beinahe-Unfall in den Highlands gezwungen, einzugreifen, um sein Leben zu retten.

Boris war mit der schwangeren Frau Carrie, ihrem Sohn Wilfred und der Hündin Dilyn im Urlaub, als die Katastrophe fast eingetreten wäre. Seinen Sicherheitsleuten gelang es, ihn in Sicherheit zu bringen, berichtet die „Times“. Eine Quelle sagte der Zeitung: „Er wäre fast ertrunken. Er wurde von der Strömung weggetrieben.“

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Der Premierminister hatte während der Reise auch Sicherheitsprobleme gehabt, die ihn zwangen, seine Unterkunft zu verlassen. Was die Sache noch schlimmer machte, war während seiner Reisen ein Mückenangriff.

Der Premierminister sagte, er hoffe, die Urlaubsplanung für Briten, die ins Ausland reisen, „so einfach wie möglich“ zu machen. Er werde in diesem Jahr das Reise-Chaos vermeiden und sich in Großbritannien erholen.

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Eine Quelle behauptete, Herr Johnson wolle diesen Sommer unbedingt ins Ausland reisen. Er entschied sich jedoch für einen Aufenthalt wegen Bedenken, wie ein Ausflug ins Ausland bei den Wählern ankommen würde.

„Es wäre nicht gut für den Premierminister, wenn er ins Ausland reisen würde, während Tausende in Hotelquarantäne stecken, nachdem wir Mexiko auf die Rote Liste gesetzt haben“, sagte die Quelle.

Quelle: The Sun

nf24