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Biontech – Impf-Nebenwirkungen lassen Aktienkurs fallen

Arzneimittelbehörde untersucht mögliche Nebenwirkungen! Was bedeutet das für die Impfungen?

Foto: Depositphotos

Biontech verdient Milliarden mit dem Corona-Impfstoff. Doch nun erfolgte der Schock. Treten bei dem mRNA-Impfstoff auch schwere Nebenwirkungen auf?

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Arzneimittelbehörde untersucht mögliche Nebenwirkungen!

Die Arzneimittelbehörde (EMA) untersucht mögliche neue Nebenwirkungen des Impfstoffs von Pfizer/Biontech.

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Die Folge: Kurseinbruch bei dem zuvor stark gestiegenden Aktienkurs

Die Papiere von Moderna sackten im Verlauf des Abends an der US-Technologie-Börse Nasdaq um 15,6 Prozent ab und die des deutschen Unternehmens Biontech um 13,8 Prozent.

Die Aktien des Biontech-Partners Pfizer gaben im Leitindex S&P 100 um 3,9 Prozent nach.

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Börsenexperten sind überzeugt, das eine neue Untersuchung der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) der Grund sei. „Diese prüft, ob aufgetretene seltene Symptome nach der Verabreichung von mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 als Nebenwirkung eingestuft werden sollen.

Wie die EMA mitteilte, geht es dabei um allergische Hautreaktionen und Nierenleiden in kleinen Personengruppen“, berichtet der „Berliner Kurier“.

Anleger reagieren teilweise überempfindlich auf vermeintlich schlechte Nachrichten, das führt dann zu hohen Kursverlusten.

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Aber noch sind die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen und die möglichen Folgen unbekannt.

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Stellungnahmen der Hersteller Pfizer – Partner von Biontech – und Moderna liegen bislang nicht vor.

Auch bei anderen Impfstoffen waren sehr seltene Nebenwirkungen aufgetreten. So haben aufgetretene Hirnthrombosen zu einer Empfehlung geführt, Astrazeneca nicht mehr an Personen unter 60 Jahren zu verabreichen. Inzwischen wird Astrazeneca in Deutschland kaum noch verwendet.

Im diesem Fall ist allerdings nicht klar, welche Auswirkungen die Untersuchungen haben könnten. Zuvor waren bereits andere seltene Nebenwirkungen von mRNA-Wirkstoffen bekannt geworden.

So weist das Paul-Ehrlich-Institut auf sehr seltene Fälle von Herzmuskelentzündungen hin, die nach der Impfung vor allem bei jungen Männern aufgetreten waren.

Ärzte sind angehalten, auf entsprechende Symptome zu achten.

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Quellen: BZ, Berliner Kurier

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