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Lukas Podolski plant Expansion seines Dönerunternehmens

Lukas Podolski plant den Ausbau seines Döner-Imperiums „Mangal x LP10“, das bereits über 50 Standorte in Deutschland und im Ausland betreibt und sich als profitables Franchise-Unternehmen etabliert hat.

Lukas Podolski und sein Döner-Imperium: So viel Umsatz macht die Köln-Ikone
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Lukas Podolski, ehemaliger Fußballweltmeister und bekannte Persönlichkeit des 1. FC Köln, hat sich als Unternehmer etabliert. Der 41-Jährige, der kürzlich seine aktive Fußballkarriere beendet hat, betreibt unter der Marke „Straßenkicker“ eine Soccerhalle und ist Mitinhaber von „Ice Cream United“, einer Eisdiele. Zudem organisiert er gemeinsam mit Markus Krampe das Glücksgefühle-Festival. Das prominenteste Unternehmen von Podolski ist jedoch die Dönerkette „Mangal x LP10“, die er zusammen mit seinem Geschäftspartner Metin Dag führt.

Die erste Filiale des Dönerunternehmens wurde 2018 am Kölner Chlodwigplatz eröffnet. Mittlerweile existieren über 50 Standorte, darunter auch in Rotterdam und Zabrze, wo Podolski zuvor für den Fußballverein Górnik Zabrze spielte. Das Unternehmen plant eine weitere Expansion, insbesondere durch Franchise-Partner, die weltweit Filialen eröffnen sollen.

Die Franchise-Holding der Dönerkette, die Lukndag GmbH, hat das Ziel, „den Poldi-Döner zur Weltmarke“ zu machen. Marco Schepers ist Geschäftsführer der Lukndag GmbH mit Sitz in Köln. Er erläuterte, dass potenzielle Franchisepartner zunächst 50.000 Euro investieren müssen, gefolgt von einer monatlichen Franchisegebühr von 2.500 Euro. Laut Schepers können Franchisepartner im Durchschnitt einen Jahresumsatz von 1,2 Millionen Euro erzielen, sobald die Filiale etabliert ist.

Das Geschäftsmodell erweist sich auch für Podolski, Dag und Schepers als profitabel. Im Jahr 2024 erzielte die Lukndag GmbH einen Jahresüberschuss von 300.000 Euro. Für 2025 wird ein Gewinn im Millionenbereich prognostiziert, wobei der Umsatz 50 Millionen Euro betragen soll, was eine Steigerung von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Bis 2030 plant das Unternehmen, mit Hilfe von Franchisepartnern insgesamt 1.000 Mangal-Filialen weltweit zu eröffnen. Sollte der Umsatz pro Filiale im bisherigen Durchschnitt bleiben, könnte der Poldi-Döner einen Gesamtumsatz von über einer Milliarde Euro erreichen. Schepers rechnet mit einem jährlichen Gewinn im zweistelligen Millionenbereich.


Quellen: t-online, manager magazin

Bildquelle: KI generiert

Ronny Winkler