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Michael Jackson – Neue Details nach Autopsie

Vor über 10 Jahren, am 25. Juni 2009, wurde Michael Jackson (50) in Folge eines Herzinfarktes tot in seinem Zuhause in Los Angeles gefunden.

Foto: depositphotos

Vor über 10 Jahren, am 25. Juni 2009, wurde Michael Jackson (50)  in Folge eines Herzinfarktes tot in seinem Zuhause in Los Angeles gefunden.

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Am 21. Dezember veröffentlichte der „Daily Mirror“ neue Informationen zu seinem Tod. Laut dem Magazin war der Gesundheitszustand des King of Pop zu seinem Todeszeitpunkt bereits mehr als besorgniserregend.

Die meisten Details seiner Autopsie werden noch immer streng vertraulich behandelt. Doch kurz vor Weihnachten offenbarte das Magazin erschreckende Informationen.

Allgemein ist bekannt, dass Michael Jackson an einer Überdosis des Beruhigungsmittels Propofol verstorben ist. Doch laut dem britischen „Daily Mirror“ litt der King of Pop schon vor seinem Tod  an anderen gesundheitlichen Beschwerden.

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Michael Jackson wog zum Zeitpunkt seines Todes gerade mal 55 Kilo und litt an schwerer  Magersucht. Eine Quelle verriet gegenüber der britischen Tageszeitung The Sun:

„Die Autopsie hat ergeben, dass der Sänger nur aufgelöste Pillen in seinem Magen hatte und er lediglich eine kleine Mahlzeit pro Tag zu sich nahm. Außerdem wies der Körper des weltbekannten Sängers zahlreiche Injektionsstellen auf.“ (gentside)

Sogar die Vorderseite seines Schädels hatte sich Micheal Jackson tätowieren lassen. Warum? Er wollte, dass seine Perücke richtig passt. Denn wie die Autopsie ergab, verlor Michael Jackson bei einem Unfall für einen Pepsi-Werbedreh im Jahr 1984 einen Großteil seiner Haare.

Sein Bruder Tito glaubt, dass es der Unfall und die daraus resultierenden Verbrennungen waren, die ihn schließlich in die Medikamentensucht trieben. Und so zu seinem Tod führten.

nf24