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Nato-Flugzeug abgestürzt – Vier Soldaten gestorben

Der Vorfall wurde vom Verteidigungsministerium bestätigt. Das Flugzeug hätte eigentlich um 18 Uhr Ortszeit landen sollen, kam dort aber nie an.

Foto: Symbolbild von depositphotos

„Die Nato wird nicht direkt in den Krieg in der Ukraine eingreifen!“ erklärte der Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel. Laut ihm hätte eine Ausweitung des Krieges „verheerende Folgen.“ Die Nato stehe dennoch eng an der Seite der Ukraine und unterstütze das Land dabei, den russischen Angriff abzuwehren.

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Ziel der NATO sei es, eine souveräne und unabhängige ukrainische Nation zu unterstützen. Dies geschehe mit modernen Waffensystemen, denn die Stärke auf dem Schlachtfeld erhöhe auch die Stärke am Verhandlungstisch.

Dort müsse sich die Ukraine am Ende des Tages mit Russland verständigen. Doch auch wenn die Nato nicht direkt eingreifen wird, bereitet sie auf den Ernstfall vor.

<h2>Vier Tote bei Absturz von US-Militärflugzeug</h2>

In Norwegen kam es während eines Übungsmanövers allerdings zu einem tragischen Unfall. Während einer Übung namens „Cold Response“ ist ein amerikanische Militärflugzeug vom Typ V-22 Osprey abgestürzt.

Eigentlich hätte das Flugzeug um 18 Uhr Ortszeit in Bodø landen sollen, doch dort kam es nie an. Bei dem Absturz wurden vier Soldaten in den Tod gerissen. Wie und vor allem warum es zu dem Absturz kam ist bisher noch unklar.

Bereits um 18.26 Uhr habe die Rettungsmission begonnen worden, drei Stunden später fan man erste Trümmer. Aufgrund des schlechten Wetters konnte die Unglücksstelle nur schwer erreicht werden.

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Bei dem Nato-Flugzeug handelte es sich um ein amerikanisches zweimotoriges Militärflugzeug, welches wie ein Hubschrauber startet und landet, aber in der Luft wie ein Flugzeug fliegt.

Jonas Gahr Støre, Norwegens Regierungschef, sprach den Angehörigen und Kameraden der Verunglückten sein Beileid aus: „Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Familien der Soldaten, Angehörigen und Kameraden in ihrer Einheit“, schrieb er auf Twitter.

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Quellen: t-online.de, deutschlandfunk, zdf

nf24