Der Photovoltaik-PPA-Markt in Deutschland erhält frischen Antrieb durch neue langfristige Stromabnahmeverträge. Unternehmen wie Sunnic Lighthouse und Maxsolar setzen auf innovative Lösungen, um trotz herausfordernder Marktbedingungen erfolgreich zu sein.
Neuer Schwung für den Photovoltaik-PPA-Markt in Deutschland

Der Photovoltaik-PPA-Markt in Deutschland erhält neuen Auftrieb. Sunnic Lighthouse hat einen langfristigen Stromabnahmevertrag mit Thyssenkrupp Stell für neun Photovoltaik-Kraftwerke von Enerparc abgeschlossen. Zudem hat Maxsolar einen erfolgreichen PPA-Abschluss für Solarstrom aus zwei Photovoltaik-Anlagen vermeldet, die im ersten Halbjahr in Betrieb genommen werden sollen.
Der Markt für Stromabnahmeverträge, auch bekannt als Power Purchase Agreements (PPA), steht derzeit vor Herausforderungen. Das Preisniveau ist seit mehreren Monaten relativ niedrig, was die Attraktivität von Abschlüssen verringert. Dennoch sind solche Verträge für die Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen außerhalb des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) unerlässlich.
Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass trotz der schwierigen Marktbedingungen Fortschritte erzielt werden können, die möglicherweise zu einer Stabilisierung und Belebung des PPA-Marktes führen. Bringt Indien-Deal die Wende? und ähnliche Initiativen könnten dabei eine entscheidende Rolle spielen.
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