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NRW: Drogen-Fabrik explodiert

Sicherheitshalber wurde die Katastrophen-App Nina aktiviert: „Schließen Sie Fenster und Türen!“

Foto: Canva : NF24 Redaktion

Herten: Acht Streifenwagen der Polizei bewachen den Hinterhof in einem Industriegebiet. Der Verdacht: In diesen Räumen wurden tonnenweise Amphetamine hergestellt!

Sicherheitshalber wurde die Katastrophen-App Nina aktiviert: „Schließen Sie Fenster und Türen!“

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Als das Feuer gelöscht war, rückten Experten der Kriminalpolizei und des Landeskriminalamtes an.

Polizeisprecherin Corinna Kutschke: „Unsere Kollegen haben die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit wird geprüft, ob die Stoffe zur Herstellung von Drogen gedient haben könnten.“

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Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltsschaft Bochum und des Polizeipräsidiums Recklinghausen

Nach einem Brand am Dienstag, gegen 11.40 Uhr, in einer Lagerhalle am Ostring, nimmt die Polizei am heutigen Tag erneut die Ermittlungen auf.

Während der Löscharbeiten der Feuerwehr waren mehrere Propangasflaschen und diverse Kanister mit unbekannten Flüssigkeiten in der Lagerhalle festgestellt worden.

Fachkräfte und Brandermittler der Polizei nehmen den Brandort und die Behälter heute genauer in Augenschein. Aufgrund der unbekannten Substanzen werden Aufnahme und Auswertung des Brandortes einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Die Hintergründe zur Lagerung der Stoffe sind unklar und Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Ebenso wird geprüft, ob die Stoffe zur Herstellung von Drogen gedient haben könnten.

Den ersten Ermittlungen zur Folge war eine explodierende Propangasflasche ursächlich für das Feuer.

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Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Es entstand jedoch ein geschätzter Gebäudeschaden von mindestens 150.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

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Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen / Berliner Kurier

nf24