Der Tod kam für die sportliche Politikerin ganz überraschend.
Politikerin gestorben

Der Tod kam für die sportliche Politikerin ganz überraschend.
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Hanni Zehendner wurde am 24. Mai 1946 geboren und war eine ehemalige deutsche Triathletin, Ultramarathonläuferin und mehrfache Deutsche Meisterin im Triathlon (1984) und 100-km Lauf (1987).
Hanni Zehendner betrieb Triathlon seit Anfang der 1980er Jahre. 1984 wurde sie bei der Erstaustragung der Deutschen Meisterschaften Erste auf der Kurz- wie auch der Mitteldistanz.
Im Oktober desselben Jahres belegte sie auf der Langdistanz beim Ironman Hawaii (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen) mit 13:19:20 Stunden den 494. Platz in der Gesamtwertung.
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Nach einem Fahrradsturz mit Schädelbruch beendete sie ihre Triathlon-Karriere und wechselte zum Langstreckenlauf. 1987 wurde sie Deutsche Meisterin im 100-km-Straßenlauf und drei Jahre später 1990 nochmals Zweite.
Hanni Zehendner lebte in Ulm. Die Sport- und Gesundheitspädagogin war Mitglied der Freien Wählergemeinschaft Ulm und als Stadträtin tätig.
Sie starb im Alter von 75 Jahren unerwartet. „Ihr plötzlicher Tod hat uns überrascht“, sagt FWG-Fraktionssprecher Reinhld Eichhorn der „SWP“. „Wir werden sie vermissen, auf sie war immer Verlass.“








