Der Dokumentarfilm über Melania Trump erhält von Kritikern überwiegend negative Bewertungen, während Prime Video keine Angaben zu den Abrufzahlen macht. Trotz Platz fünf in der Dokumentationskategorie bleibt die Zuschauerzahl unklar.
Schlechte Kritiken zum Melania-Dokumentarfilm: Zuschauerzahlen bleiben unklar

Der Dokumentarfilm über Melania Trump erhält von Filmkritikern überwiegend negative Bewertungen. Der Streamingdienst Prime Video gibt keine Auskunft über die Abrufzahlen des Films.
Dokumentarfilm über Melania Trump: Unklare Zuschauerzahlen
Seit etwa sechs Wochen ist der Dokumentarfilm „Melania“ auf Prime Video verfügbar. Wie viele Zuschauer in Deutschland den Film bereits gesehen haben, bleibt unklar, da Prime Video auf entsprechende Anfragen keine Informationen bereitstellt. Laut dem Streamingdienst belegt der Film jedoch den fünften Platz in der Kategorie „Dokumentation“, was die tatsächliche Zuschauerzahl jedoch nicht klärt.
Inhalt des Films und Kinostart
Der Film dokumentiert die 20 Tage vor der Amtseinführung des Präsidenten im Jahr 2025 und zeigt Melania Trump bei der Planung der Amtseinführung sowie dem Umzug ihrer Familie zurück nach Washington. Amazon beschreibt die Doku als „einen seltenen Einblick in die persönlichen und beruflichen Herausforderungen der Vorbereitung auf ihr Amt als First Lady“.
Der Film feierte am 30. Januar 2026 seine Premiere in den Kinos und erzielte weltweit Einnahmen von rund 16,6 Millionen US-Dollar (etwa 14 Millionen Euro). Amazon MGM Studios verkündete stolz, dass dies der erfolgreichste Kinostart eines Dokumentarfilms in den letzten zehn Jahren sei, ausgenommen Musik- und Konzertfilme. Allerdings war die Situation außerhalb der USA weniger erfreulich: In Deutschland belegte der Film nach der ersten Woche nur den 47. Platz in den Kinocharts, und lediglich 44 Kinos zeigten den Dokumentarfilm zum Start.
Einspielergebnisse in den USA
- Einspielergebnisse des Dokumentarfilms „Melania“ seit der Premiere am 30. Januar 2026
- 1 Million Dollar
- 2 Millionen Dollar
Negative Bewertungen auf IMDb
Auf der von Amazon betriebenen Filmdatenbank IMDb hat der Film eine äußerst schlechte Bewertung von nur 1,6 von 10 Punkten erhalten. Zum Vergleich: Der bei den Oscars als bester Dokumentarfilm ausgezeichnete Film „Ein Nobody gegen Putin“ hat eine Bewertung von 7,4.
Bei der Oscarverleihung machte Moderator Jimmy Kimmel einen Scherz über den Film. Er wies darauf hin, dass Dokumentarfilme oft unter großem persönlichen Risiko gedreht werden, um Ungerechtigkeiten aufzudecken oder Mächtige zu kritisieren. Kimmel fügte hinzu: „Es gibt auch Dokumentarfilme, in denen man durch das Weiße Haus läuft und Schuhe anprobiert.“
„Zum ersten Mal ist ein weltweites Publikum eingeladen, dieses entscheidende Kapitel mitzuerleben – einen privaten, unverfälschten Blick auf meinen Weg zur First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika, auf dem ich Familie, Beruf und Wohltätigkeit unter einen Hut bringe“, zitierte Amazon die First Lady.
Die Premiere in Washington am 29. Januar wurde von Präsident Donald Trump begleitet, der seine Frau Melania unterstützte. Regie führte Brett Ratner, der zusammen mit Fernando Sulichin, Marc Beckman und Melania Trump als Produzenten fungierte. Wer mehr über die Hintergründe erfahren möchte, kann sich mit der Entschlüsselung von Familiengeschichten beschäftigen, die neue Einblicke in historische Daten ermöglicht.
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Bildquelle: Joyce N. Boghosian via Wikimedia Commons (Public domain)








