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Soldat stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Tragischer Zwischenfall. Ein Soldat ist gestorben nachdem er mit AstraZeneca geimpft wurde.

Foto: Depositphotos

Ein Soldat erlitt eine Thrombose, die zum Hirntod führte, nachdem er mit AstraZeneca geimpft wurde.

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Der Korporal der spanischen Armee, ein Mitglied des Infanterieregiments América 66, der am 7. April mit AstraZeneca geimpft worden war, ist hirntot.

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Diesen Freitag erhielt das Pharmakovigilanz-Zentrum des Gesundheitsministeriums der Regierung von Navarra eine Benachrichtigung über ein „unerwünschtes Ereignis mit tödlichem Ausgang“ von einer Person, die am 7. April den Impfstoff gegen Vaxzevria (AstraZeneca) gegen COVID-19 erhalten hatte.

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Der Soldat, der den Impfstoff von AstraZenaca, erlitt laut Angaben der Regionalregierung eine „Sinusthrombose mit Thrombozytopenie und Hirnblutung“.

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Das spanische Pharmakovigilanzsystem für Humanarzneimittel (SEFV-H), das sich aus den Autonomen Zentren für Pharmakovigilanz zusammensetzt und von der spanischen Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (AEMPS) koordiniert wird, bewertet die in Spanien gemeldeten vermuteten Nebenwirkungen mit allen zugelassenen Personen dauerhaft Medikamente, einschließlich Impfstoffe und ihrer verschiedenen Arten, wurden hinzugefügt.

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Ein anderer Fall

Der Toledo University Hospital Complex berichtete kürzlich, dass der Intensivmedizinische Dienst die spanische Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte des Gesundheitsministeriums am 9. April über einen Verdacht auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei einem auf der Intensivstation des Krankenhauses Virgen de la Salud aufgenommenen Patienten informiert hatte.

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Das Gesundheitsministerium bestätigte auch, dass am vergangenen Freitag ein junger Patient mit sehr schwerer Thrombose auf die Intensivstation aufgenommen wurde, der im Verdacht steht, mit dem AstraZeneca-Impfstoff in Zusammenhang zu stehen. Der Patient befand sich weiterhin in einem sehr ernsten Zustand auf der Intensivmedizin des Krankenhauses Virgen de la Salud, wo er schließlich starb.

Hirntod

Als Hirntod (Adjektiv: hirntot) wird das irreversible Ende aller Hirnfunktionen bei vorhandener Kreislaufaktivität und künstlich aufrechterhaltener Atmung aufgrund von weiträumig abgestorbenen Nervenzellen verstanden.

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Bisher ist kein einziger Fall bekannt, in dem ein nach den vorgeschriebenen Richtlinien als hirntot diagnostizierter Patient sich auch nur teilweise wieder erholt hätte – der Hirntod-Nachweis ist ebenso sicher wie offensichtliche Todeszeichen, die mancher aus dem „Tatort“ kennt, etwa Totenflecken oder die Leichenstarre.

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Quelle: Market Research Telecast

nf24