Mindestens 41 Menschen sind ums Leben gekommen, nachdem in einem Gefängnis ein Feuer ausgebrochen war.
41 Tote bei Brand in Gefängnis

Mindestens 41 Menschen sind ums Leben gekommen, nachdem in einem überfüllten Gefängnis ein Feuer ausgebrochen war.
In dem betroffenden Zellen-Block waren größtenteils Häftlinge untergebracht, die wegen Drogendelikten inhaftiert wurden.
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Mindestens 41 Tote nach Ausbruch eines Feuers in einem Gefängnis
Mindestens 41 Menschen sind in Indonesien ums Leben gekommen, nachdem in einem überfüllten Gefängnis am Rande der Hauptstadt Jakarta ein Feuer ausgebrochen war.
Das Feuer brach in den frühen Morgenstunden des Mittwochs im Gefängnis von Tangerang aus, als die meisten Gefangenen schliefen.
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In Block C – dem betroffenen Gefängnisblock – waren 122 Insassen untergebracht, weit mehr als die für 40 Personen vorgesehene Kapazität.
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Unter den Opfern befinden sich auch einige Ausländer, darunter Insassen aus Portugal und Südafrika.
Der indonesische Minister für Recht und Menschenrechte, Yasonna Laoly, sagte auf einer Pressekonferenz, die Botschaften der betroffenen Länder seien informiert worden.
Herr Laoly fügte hinzu, dass mehrere Räume des Gefängnistrakts verschlossen waren und nicht geöffnet werden konnten, als sich das Feuer ausbreitete.
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Einige der Leichen sind so stark verbrannt, dass eine Indentifizierung nicht mehr möglich ist.
Bei einem der Opfer soll es sich um einen verurteilten Mörder handeln, ein weiterer wurde des Terrorismus für schuldig befunden, und die übrigen waren wegen Drogendelikten inhaftiert.
Dr. Hilwani vom Allgemeinen Krankenhaus in Tangerang erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, einige der Leichen seien so stark verbrannt, dass sie nicht identifizierbar seien.
Dutzende weitere Menschen sollen verletzt sein, einige von ihnen liegen auf der Intensivstation.
Als Brandursache wird ein Kurzschluss vermutet, doch die Sprecherin der indonesischen Justizvollzugsanstalten sagte, dies müsse noch bestätigt werden und würde weiter untersucht werden.
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Für das gesamte Gebäude, in dem 2.000 Häftlinge untergebracht waren – weit mehr als die vorgesehene Kapazität von 600 Personen -, waren nur 15 Wärter im Einsatz.
Die Überfüllung von Gefängnissen ist ein anhaltendes Problem in Indonesien.
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