Ursula von der Leyen äußert sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen im Iran nach militärischen Angriffen. Die EU fordert Zurückhaltung und setzt auf diplomatische Lösungen zur Stabilisierung der Region.
Von der Leyen: Entwicklung im Iran äußerst besorgniserregend

BRÜSSEL – Nach den jüngsten Berichte über Einschläge in Israel und der USA auf iranische Ziele hat die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, die Entwicklungen als „äußerst alarmierend“ eingestuft. In einem Beitrag auf X forderte sie alle beteiligten Parteien auf, größtmögliche Zurückhaltung zu üben, Zivilisten zu schützen und das Völkerrecht zu respektieren.
Die Europäische Union setzt weiterhin auf Stabilität und diplomatische Lösungen. EU-Ratspräsident António Costa betonte, dass die EU bereit sei, ihre Bürger in der Region zu unterstützen, und schloss sich dem Aufruf zur Zurückhaltung an.
EU-Außenbeauftragte warnt vor gefährlicher Lage
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete die Situation im Nahen Osten als „gefährlich“. Sie informierte darüber, dass sie Gespräche mit dem israelischen Außenminister sowie weiteren Ministern aus der Region geführt habe. Auf X erklärte sie, dass die EU eng mit arabischen Partnern zusammenarbeite, um diplomatische Lösungen zu finden. Zudem wird diskutiert, ob der Indien-Deal die Wende bringt.
Darüber hinaus bleibt die EU-Marineoperation „Aspides“ im Roten Meer „in höchster Alarmbereitschaft“ und ist bereit, um die Sicherheit der Seewege zu gewährleisten.
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Bildquelle: Siegfried Poepperl auf Pexels








