Eins ist klar – Wladimir Putin ist seit Wochen Zielscheibe Nummer eins im aktuellen Ukrainekrieg.
Wladimir Putin: Todes-Schock!
Brennende Atomkraftwerke, tote Zivilisten, der erste Einsatz einer Hyperschall-Rakete: Putin hat bereits zahlreiche abartige Kriegsverbrechen in der Ukraine begangen! Die Forderungen, ihn dafür zu bestrafen oder gar zu töten werden von Tag zu Tag lauter.
Erst am 04. März 2022 forderte der US-amerikanische Senator Lindsey Graham die Ermordung von Wladimir Putin. Auf dem Nachrichtendienst Twitter postete der republikanische US-Senator: „Das kann nur enden, wenn jemand in Russland diesen Kerl ausschaltet.“ – Gibt es einen Brutus in Russland? Gibt es einen erfolgreicheren Oberst Stauffenberg im russischen Militär?“
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Über diese Aussage war Russland mehr als empört. Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, bezeichnete seinen Appell als „inakzeptabel“ und forderte eine offizielle Erklärung und eine Verurteilung dieser kriminellen Äußerungen.
<h2>Wo steckt er? Lebt der Kreml-Chef überhaupt noch?</h2>
Während russische Streitkräfte weiterhin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führen, fragen sich viele Menschen wo sich Putin versteckt. Wo schützt er sich vor der Masse an Menschen die es auf ihn abgesehen haben?
Von wo genau er den Krieg steuert und dabei zuschaut wie zahlreiche Menschen täglich ihr Leben verlieren ist immer noch unklar. Viele sind ebenfalls der Meinung Putin habe während der letzten Wochen jeglichen Verstand verloren und nimmt den Tod von jedem der ihm in die Quere kommt an – selbst den Tod seiner eigenen Männer. Ein aktueller Vorfall scheint ihn jedoch stärker zu treffen, als wir vermuten würden.
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<h2>Putin schockiert über Tod von Sohn von KGB-Freund</h2>
Wie viele Menschen im Angriffskrieg Russlands bereits ihr Leben verloren, kann aktuell nicht bestätigt werden. Ukraine-Ministerien schreiben beim Kurznachrichtendienst Twitter, dass bereits über 13.000 russische Soldaten gefallen sein sollen.
Die Zahl wird von westlichen Medien als viel zu hoch eingestuft, doch wäre auch eine geringere Zahl an Opfern nicht vertretbar. Auf russischer Seite wurde zuletzt über den Tod von mehreren Top-Generälen und Offizieren berichtet, deren Einsatz und Tod für weitere Putin-Propaganda verwendet wurde.
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Der Sohn (23) von Wladimir Putins KGB-Kumpel, ein Elite-Fallschirmjäger, ist gestorben, nachdem er in einem Kampfeinsatz von der Artillerie beschossen wurde. Sein Vater, der beim KGB ausgebildete Alexander Dudorow, ist ein enger Vertrauter Putins und auch sein Sohn dürfte für Wladimir Putin kein Unbekannter sein.
Alexander ist derzeit stellvertretender Gouverneur des weitläufigen autonomen Kreises der Nenzen im Norden Russlands, einer wichtigen Öl- und Gasregion, wo er für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig ist.
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Sein Sohn Georgi war stellvertretender Kommandeur der Aufklärungskompanie für militärisch-politische Arbeit des 137. Regiments der 106. Tulaer Garde-Luftlandedivision.
„Es ist bekannt, dass am 6. März ein Konvoi seiner Kompanie von ukrainischen nationalistischen Einheiten beschossen wurde. Georgy wurde dabei tödlich verwundet“, hieß es in einer Erklärung.
In einem anderen Bericht hieß es: „Im Angesicht der Gefahr erfüllte er ehrenvoll seine militärische Pflicht gegenüber dem Vaterland und wurde dabei tödlich verwundet.“
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Quellen: news.de, focus online