Das ZDF sorgt sich um seine Zuschauer. „Bares für Rares“ Fans sind schockiert!
ZDF warnt vor „Bares für Rares“-Betrügern

Das ZDF sorgt sich um seine Zuschauer. Denn gerade die könnten Trickbetrügern aktuell leicht zum Opfer fallen. Auf ihrem Instagram-Profil hat das ZDF nun eine Warnung ausgesprochen.
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Das ZDF spricht eine deutliche Warnung auf Instagram aus.
„Bares für Rares“ ist eine der beliebtesten Sendungen im Zweiten. Horst Lichter und seine Trödelshow ziehen nahezu täglich Millionen von Menschen vor die Bildschirme. Die Experten, Händler und Kandidaten der Sendung sorgen für Unterhaltung und gute Laune bei den Zuschauern.
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„Bitte lasst diese Personen nicht in eure Wohnung und passt auf euch auf!“
In einem Social-Media Posting auf dem offiziellen Instagram-Profil von „Bares für Rares“ heißt es: „Aktuell versuchen Trickbetrüger Einlass in Wohnungen zu bekommen, indem sie sich als ‚Bares für Rares‘-Mitarbeiter ausgeben.“
„Unsere Mitarbeiter kommen unter keinen Umständen zu euch nach Hause“, stellt das ZDF weiter klar. „Bitte lasst diese Personen nicht in eure Wohnung und passt auf euch auf!“, warnt der Senders.
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Mehr als 75.000 Einbrüche gab es im vergangenen Jahr in ganz Deutschland.
Die „Bares für Rares“ Fans zeigen sich schockiert auf Instagram. „Der Hammer, die versuchen es mit allen Mitteln“, kommentierte ein User die Masche der Betrüger. „Da schlägt man sich an den Kopf, wenn man so etwas hört“, schrieb ein anderer Nutzer. Auch Worte wie „unfassbar“, „dreist“ und „unverschämt“ sind in der Kommentarspalte zu finden.
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ZDF-Kultshow „Bares für Rares“ mit Horst Lichter
Bares für Rares ist eine von Horst Lichter moderierte Sendereihe, die seit 2013 produziert wird und seither acht Staffeln mit mehr als 1000 Folgen umfasst. In der Sendung stellen ausgewählte Bewerber jeweils eine mitgebrachte Kuriosität, Rarität oder Antiquität vor. Nach erhaltener Expertise bekommen sie vor Ort Gelegenheit, ihr Exponat einem wechselnden fünfköpfigen Händlerpodium zum Kauf anzubieten und im besten Fall an den Höchstbietenden gegen „Bares“ zu veräußern.
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Die Fernsehshow, die mit der Goldenen Kamera 2018 und dem Deutschen Fernsehpreis 2019 prämiert wurde, gilt aufgrund guter Einschaltquoten als die erfolgreichste Sendung im Nachmittagsprogramm des ZDF. Wochentags sehen etwa 3 Millionen Menschen mit einem regelmäßigen Marktanteil von um 25 Prozent zu, selbst zu den Wiederholungen im Vorabendprogramm von ZDFneo finden sich bisweilen bis zu 1,5 Millionen Zuschauer ein.
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Die mitgebrachten Gegenstände der eingeladenen Personen werden zunächst von jeweils einem Experten kommentiert und auf ihre Echtheit geprüft, da Nachbildungen und dem Artenschutz unterliegende Objekte vom Verkauf ausgeschlossen sind. Parallel zur Bewertung bemüht sich Horst Lichter, im Gespräch mit den Anbietern die nostalgischen Geschichten hinter den Gegenständen zu erfahren. Hierbei erfragt er auch ihre preislichen Erwartungen, wonach der jeweilige Experte erneut das Wort erhält und den tatsächlichen Wert des Stückes schätzt. Stimmt die Werteinschätzung der Expertise mit den Wertvorstellungen des Verkäufers überein, erhält der Kandidat von Lichter die sogenannte „Händlerkarte“, womit er sein Exponat im „Händlerraum“ zum Kauf anbieten kann. Anbieter, deren preisliche „Schmerzgrenze“ über der Expertenschätzung liegt, erhalten keine Händlerkarte.
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Später treten die Verkäufer mit diesen Gegenständen im Händlerraum einzeln vor ein Podium von fünf von Sendung zu Sendung wechselnden Händlern, denen die Experteneinschätzungen nicht bekannt sind. Bei Interesse bieten die Händler, ähnlich wie bei einer Versteigerung, für die vorgelegten Artikel und treiben mitunter gegenseitig den Preis in die Höhe. Anders als bei einer Versteigerung haben die Anbieter das Recht, das Höchstgebot der Händler nicht anzunehmen und ihre Artikel somit nicht zu verkaufen. Akzeptieren die Anbieter, so stimmen sie dem Verkauf ihrer jeweiligen Exponate zu und erhalten von dem Höchstbietenden den offerierten Betrag in bar. Die Händler finanzieren ihre Ankäufe aus Eigenmitteln.
Quelle: t-online / wikipedia
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