Ein Renault überholt trotz Gegenverkehr und verursacht Kollision mit Seat und Audi. Eine Person schwer verletzt, eine leicht verletzt, und eine erleidet einen Schock.
Heilbronn: Verkehrsunfall in Lauffen a. N. führt zu Vollsperrung der B 27

Landkreis Heilbronn (ost)
Am Mittwochnachmittag, gegen 16:40 Uhr, fuhr ein 55-jähriger Fahrer eines Renaults von Lauffen a.N. in Richtung Heilbronn. Auf der Schleusenbrücke in Lauffen überholte der Renault-Fahrer trotz Gegenverkehr eine 62-jährige Autofahrerin in ihrem Audi und stieß mit dem entgegenkommenden Seat zusammen, der von einem 24-jährigen Fahrer gesteuert wurde und mit einer weiteren 22-jährigen Beifahrerin besetzt war. Beim Versuch, vor dem Audi wieder einzuscheren, kollidierte der Renault auch noch mit diesem. Der Fahrer des Seats wurde schwer verletzt und seine Beifahrerin leicht verletzt. Die Audi-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde vor Ort versorgt. Der Verursacher schien unter Alkoholeinfluss zu stehen, was zu einer Blutentnahme führte. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt. Die B 27 musste für Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 32420, wobei 28389 männliche und 4031 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Verdächtigen auf 30714, wobei 26963 männliche und 3751 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 im Jahr 2022 auf 11419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 260926 (85.09%), endeten lediglich mit Sachschaden. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







