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Konstanz: Einbruch in Drogeriemarkt in Singen

Unbekannter versucht, in Drogeriemarkt einzubrechen. Alarm verhindert Eindringen in Geschäft.

Foto: Depositphotos

Singen (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchte eine unbekannte Person, in ein Geschäft in der Straße „Zolltafel“ einzudringen. Kurz nach Mitternacht versuchte der Täter gewaltsam, die Eingangstür des Drogeriemarktes zu öffnen. Bevor der Einbrecher jedoch Zugang zu den Innenräumen erlangte, wurde ein Alarm ausgelöst, der ihn zur Flucht zwang.

Personen, die um Mitternacht verdächtige Aktivitäten im Bereich des dm-Drogeriemarktes beobachtet haben oder Informationen über den unbekannten Täter haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Singen unter der Telefonnummer 07731 888-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, wobei 787 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 676, wovon 589 männlich und 87 weiblich waren. 316 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5204, wobei 826 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 733, wobei 653 männlich und 80 weiblich waren. 432 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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