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Stuttgart: Wasserrohrbruch am Mineralbad Berg verursacht Großeinsatz

Feuerwehr Stuttgart bekämpft Wasserschaden nach großem Wasserrohrbruch, 900 qm Keller überflutet

Foto: Unsplash

Stuttgart (ost)

Ort:

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Stuttgart zu einem Wasserschaden im Bereich des Mineralbads Berg alarmiert. Passanten hatten austretendes Wasser im Straßenbereich bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Vor Ort stellte die Feuerwehr den Bruch einer großen Wasserleitung fest. Durch die beschädigte Wasserleitung traten erheblichen Wassermengen aus. Das Untergeschoss des Mineralbads Berg wurde auf einer Fläche von rund 900 Quadratmetern mehr als einen Meter hoch überflutet. Zusätzlich lief der Keller eines benachbarten Gebäudes voll Wasser. Maßnahmen: Mitarbeiter der Netze BW sperrten die beschädigte Leitung ab, um weiteres Nachlaufen von Wasser zu verhindern. Zudem wurde die Stromversorgung des Gebäudes vorsorglich abgeschaltet. Die Feuerwehr begann unmittelbar mit umfangreichen Maßnahmen zur Wasserbeseitigung. Aufgrund der großen Wassermengen kamen unter anderem eine Großpumpe des Katastrophenschutzes, fünf Schmutzwasserpumpen sowie zwei Löschfahrzeuge zum Einsatz. Da in Technikräumen Hydrauliköl ins Wasser gelangte, wurde dieses durch Kräfte der Feuerwehr gebunden und aufgenommen. Nach rund 12 Stunden konnte die Einsatzstelle an den Gebäudebetreiber übergeben werden.

Verletzte:

Schaden an Eigentum:

Kräfte Berufsfeuerwehr:

Kräfte Freiwillige Feuerwehr:

Kräfte Rettungsdienst:

Verwendete Ausrüstung:

Generatoren und Tauchpumpen, sowie Wassersauger, Großpumpe

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306.644 Unfälle. Davon entfallen 33.630 Unfälle auf Personenschäden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10.355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. 1.733 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% entspricht. Bezogen auf die Ortslage, ereigneten sich 25.663 Unfälle innerorts (8,37%), 13.562 Unfälle außerorts (4,42%) und 3.369 Unfälle auf Autobahnen (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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