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Ulm: Einbruch in Heidenheimer Gaststätte

Ein Unbekannter brach einen Geldspielautomat auf und entwendete Bargeld. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Der Einbruch fand zwischen 1 und 6 Uhr statt. Ein Unbekannter schob zuerst einen Rollladen am Gebäude in der Clichystraße hoch. Anschließend brach er das Fenster auf und drang in das Gebäude ein. Drinnen gab es einen Geldspielautomaten, der ebenfalls aufgebrochen wurde. Der Täter gelangte offenbar an das Bargeld darin und nahm es mit. Er verließ den Ort wieder durch das aufgebrochene Fenster. Die Polizei Heidenheim (Tel. 07321/3220) sicherte die Spuren und hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die etwas Verdächtiges gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

+++++++ 0931986 (BK)

Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Darunter waren 589 männliche und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, davon wurden 304 aufgeklärt. Es gab insgesamt 381 Verdächtige, darunter 345 Männer, 36 Frauen und 165 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 338, wobei 312 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 402, mit 363 männlichen, 39 weiblichen und 211 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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