Ein alkoholisierter E-Rollerfahrer stürzt und wird festgenommen, während ein Gasgrill Feuer fängt.
Unfälle in Sigmaringen

Ravensburg (ost)
Krauchenwies
Betrunken E-Scooter-Fahrer stürzt
Am Samstagnachmittag gegen 17:20 Uhr informierten Passanten die Bahnhofstraße über einen gestürzten E-Scooter-Fahrer. Der Gestürzte stand noch vor dem Eintreffen des alarmierten Rettungsdienstes auf und verließ die Unfallstelle. Kurze Zeit später wurde er von einer Streife des Verkehrsdienstes gefunden. Der 42-jährige Mann hatte sich bei dem Sturz Prellungen zugezogen und war deutlich betrunken. Ein Atemalkohol-Vortest ergab einen Wert von über 3 Promille. Zur Behandlung seiner Verletzungen, seiner Alkoholisierung und zur Durchführung einer Blutentnahme wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten leiteten unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen ihn ein.
Veringenstadt
Gasgrill entzündet sich
Am Samstagabend, um 19:00 Uhr, geriet aus bisher ungeklärter Ursache ein Gasgrill in der Deutstetter Straße in Brand. Der Brand auf der Terrasse entstand kurz nach dem Öffnen der angeschlossenen Gasflasche. Die alarmierte Feuerwehr kam mit 3 Fahrzeugen und 20 Personen vor Ort und löschte den Grill, der in Vollbrand stand, schnell. Durch die Hitzeentwicklung zerbarsten sowohl ein Fenster als auch die Glastür zur Terrasse. Der entstandene Sachschaden an der Hausfassade, dem Fenster und der Terrassentür wird auf 25.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, wovon 36787 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 32420, wovon 28389 männlich und 4031 weiblich waren. 10727 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 37873, wovon 34877 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30714, wovon 26963 männlich und 3751 weiblich waren. 11419 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10,38% aus, während Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel lediglich 0,57% ausmachten. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 85,09%. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 (1,1%). Insgesamt kamen bei den Unfällen 369 Menschen ums Leben, 6.139 wurden schwer verletzt und 36.086 erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








