Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 07.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.05.2026 in Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (440) Radfahrerin bei Verkehrsunfall im Stadtteil Bruck getötet
Erlangen (ost)
Am Donnerstag Nachmittag (07.05.2026) gab es einen schweren Verkehrsunfall im Erlanger Stadtteil Bruck. Eine Lastwagen überfuhr eine Radfahrerin, die dabei tödlich verletzt wurde.
Nach den aktuellen Ermittlungen hielt ein Lastwagenfahrer kurz nach 14:00 Uhr zunächst an der roten Ampel in der Felix-Klein-Straße an, um dann bei Grün nach rechts in die Fürther Straße in Richtung Äußere Brucker Straße abzubiegen. Während des Abbiegevorgangs überrollte der Kipplaster aus noch ungeklärten Gründen eine Radfahrerin, die dabei tödlich verletzt wurde.
Die Polizeiinspektion Erlangen-Stadt führt derzeit die Untersuchungen zum Unfall durch. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde eine Gutachterin hinzugezogen. Diese hat ihre Arbeit am Unfallort aufgenommen und soll die Polizei bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs unterstützen.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die Beobachtungen zum Unfall gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09131 760 - 120 mit der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt in Verbindung zu setzen.
Zurzeit (Stand: 17:55 Uhr) ist die Fürther Straße im Bereich des Unfallorts gesperrt. Feuerwehrkräfte leiten den Verkehr um, bis die Untersuchungen zum Unfall abgeschlossen sind und die Bergungsarbeiten durchgeführt wurden.
Verfasst von: Michael Konrad
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POL-MFR: (439) 17-jährige Hadidja A. aus Ipsheim vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Neustadt an der Aisch (ost)
Seit dem 14.04.2026 wird die 17-jährige Hadidja A. aus Ipsheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) vermisst. Die Polizei sucht nach Informationen über den Verbleib der Vermissten.
Hadidja hat wahrscheinlich am Morgen des 14.04.2026 das elterliche Haus in Ipsheim verlassen. Seitdem ist sie nicht zurückgekehrt und es gab keinen Kontakt zu ihr.
Ein Bild der Vermissten ist unter diesem Link zu finden:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/102451/index.html
Die Vermisste ist ca. 165 cm groß und schlank. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie ein schwarzes Gewand mit Kopftuch (Niqab) und weiße Adidas-Sneaker.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach Hadidja A.. Hinweise zum Aufenthaltsort der 17-Jährigen können bei der Polizeiinspektion Bad Windsheim unter der Telefonnummer 09841 6616 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.
Verfasst von: Michael Sebald
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POL-MFR: (438) Zwei Ladendiebe in Nürnberg festgenommen
Nürnberg (ost)
Am Mittwoch (06.05.2026) wurden in der Nürnberger Innenstadt zwei Verdächtige von Polizeibeamten festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte in beiden Fällen einen Antrag auf Haft.
Um 14:20 Uhr bemerkte ein Ladendetektiv in einem Drogeriemarkt in der Königstraße das Fehlen von zwei Parfümproben. Nachdem er das Videomaterial überprüft hatte, identifizierte der Detektiv einen Mann als Verdächtigen. Als dieser um 19:00 Uhr erneut den Laden betrat, rief der Detektiv die Polizei.
Die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen den 35-jährigen ungarischen Staatsbürger vorläufig fest. Die gestohlenen Parfümproben im Wert von etwa 680 Euro wurden bei der Durchsuchung des Verdächtigen nicht gefunden. Der 35-Jährige trug jedoch neue Kleidungsstücke bei sich, zu deren Herkunft er keine Erklärung abgeben konnte.
Auch um 17:45 Uhr ereignete sich in einem Kaufhaus in der Königstraße ein ähnlicher Vorfall. Ein Ladendetektiv beobachtete, wie ein 53-jähriger Mann die Diebstahlsicherung einer Parfümprobe entfernte und den Laden verließ, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den mutmaßlichen Dieb fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten, die den Verdächtigen vorläufig festnahmen.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte gegen beide Männer einen Haftantrag. Sie wurden am Donnerstag (07.05.2026) dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt.
Verfasst von: Michael Sebald
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POL-MFR: (437) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 08.05.2026 - Änderung der Wegstrecke
Nürnberg (ost)
Wie bereits in Meldung 434 erwähnt, finden am Freitag (08.05.2026) zwei mobile Versammlungen im Nürnberger Stadtgebiet statt. Bei einem der Aufzüge wurde nun die Route geändert.
Während des Aufzugs, der von 12:45 Uhr bis 14:00 Uhr stattfindet, wurde nun die Wegstrecke wie folgt geändert:
Aufzug Cramer-Klett-Park - Innere Cramer-Klett-Straße Beckschlagergasse - Innerer Laufer Platz - Äußere Laufer Gasse - Hirschelgasse - Webersplatz - Maxtor - Maxtorgraben - Labenwolfstraße (Zwischenkundgebung ca. 5 Minuten, vor dem Labenwolf-Gymnasium) - Pirckheimerstraße - Lindenaststraße - Veillodterstraße - Maxtorgraben - Rathenauplatz - Äußere Cramer-Klett-Straße - Cramer-Klett-Park
Aufgrund der Versammlung kann es zu Verkehrsbehinderungen und Verkehrssperren sowie längerfristigen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Fahrer werden gebeten, den Anweisungen der Polizei zu folgen und wenn möglich, die Umleitungen zu den genannten Zeiten zu nutzen.
Verfasst von: Michael Petzold
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FW-M: "Oachkatzlschwoaf" wird zum Verhängnis (Sendling)
München (ost)
Donnerstag, 7. Mai 2026; 12.19 Uhr
Thalkirchener Straße
Am Donnerstagmittag ereignete sich im Stadtteil Sendling ein weiterer ungewöhnlicher Tierrettungseinsatz. Ein Eichhörnchen war mehrere Tage lang in einem Keller in einer Klebefalle für Schaben gefangen.
Um 12.19 Uhr wurde die Feuerwehr in die Thalkirchner Straße gerufen, um das Tier zu retten. Bei ihrer Ankunft im Keller des Gebäudes fanden die Einsatzkräfte das Eichhörnchen in einer sehr schwierigen Situation vor: Das kleine Tier war mit seinem Schwanz an der Schabenfalle festgeklebt und konnte sich nicht mehr selbst befreien.
Mit einem speziellen Messer wurde der festgeklebte "Oachkatzlschwoaf" entfernt und das Eichhörnchen gerettet. Die Besatzung des Kleinalarmfahrzeugs übergab das sichtlich geschwächte Tier an den Verein Eichhörnchen Schutz e.V.
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Sexualdelikt und sucht Zeugen
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Freitag (01.05.2026) gegen 15.15 Uhr, wurden zwei Mädchen im Alter von 10 und 7 Jahren auf einem Spielplatz im Nordendorfer Weg und an der Wertach von einem 74-jährigen Mann angesprochen und unsittlich berührt. Die genaue Abfolge der Ereignisse wird derzeit untersucht.
Die Kinder konnten weglaufen und ihre Eltern informieren.
Der Verdächtige wurde später von der Polizei ermittelt.
Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den 74-Jährigen.
Der Mann ist deutscher Staatsbürger.
In diesem Zusammenhang bittet die Kripo Augsburg um Unterstützung:
Es wird nach einem unbekannten Zeugen gesucht. Dieser sprach die beiden Mädchen, die bereits mit dem Mann unterwegs waren, am Freitag (01.05.2026) gegen 15.15 Uhr am Wertachufer in Oberhausen an und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden oder bot Hilfe an.
Der unbekannte Zeuge könnte wichtige Informationen für die laufenden Ermittlungen liefern.
Personen, die Zeugen des Vorfalls waren, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 oder bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Raub auf Spargelstand und bittet um Mithilfe
Augsburg (ost)
Biberbach - Am Mittwoch (06.05.2026) gegen 16.15 Uhr fand ein Raubüberfall auf einen Spargelstand an der Staatsstraße 2033 im Bereich Biberbach statt.
Ein bislang unbekannter Täter hat die 61-jährige Angestellte mit einem unbekannten Gegenstand bedroht und dabei einen mittleren dreistelligen Geldbetrag erbeutet.
Der Täter ist dann mit einem Motorrad in unbekannte Richtung geflohen.
Möglicherweise handelte es sich bei dem Motorrad um eine Enduro-Maschine.
Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt:
Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen eines Raubüberfalls. Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, insbesondere auffällige Motorradfahrer, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der 0821/323-3821 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Trickbetrug
Augsburg (ost)
Universitätsviertel - Am Mittwoch (06.05.2026) gegen 11.00 Uhr haben ein oder mehrere bislang unbekannte Täter die PIN des Kontos einer 98-Jährigen unter einem Vorwand erhalten und einen Geldbetrag gestohlen.
Der oder die unbekannten Täter haben zunächst die Frau telefonisch kontaktiert und sich als Bankangestellte ausgegeben. Im Verlauf des Gesprächs haben sie die 98-Jährige überzeugt, dass ihr Konto durch unrechtmäßige Abbuchungen gefährdet sei. Um dies zu verhindern, musste die Frau ihre Geldkarte mit PIN übergeben.
Die 98-Jährige hat dies getan und hat auch persönlich einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag an einen bislang unbekannten Täter übergeben.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Später haben die Täter die Geldkarte mehrmals benutzt und zusätzlich einen weiteren niedrigen vierstelligen Betrag gestohlen.
Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt jetzt wegen Betrugs.
Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
Die Polizei gibt folgende Ratschläge, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen
Weitere Ratschläge und Informationen finden Sie unter folgenden Links: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug https://www.polizei.bayern.de/nmmo
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Ladendiebstahl
Augsburg (ost)
In Pfersee - Am Mittwoch (06.05.2026) um etwa 15.15 Uhr stahl ein 37-Jähriger Produkte aus einem Geschäft in der Franz-Kobinger-Straße.
Beim Verlassen des Ladens zahlte der 37-Jährige nur für einige der Artikel. Angestellte beobachteten sein Verhalten. Es scheint, dass der 37-Jährige auch gegen ein bestehendes Verbot verstieß.
Als die Polizei eintraf, zeigte sich der Mann unkooperativ und bedrohte die Beamten. Aufgrund seines Verhaltens wurde der 37-Jährige schließlich in Gewahrsam genommen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Widerstands gegen die Vollstreckungsbeamten gegen den 37-Jährigen.
Der Mann ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Mittwoch (06.05.2026) gegen 23.00 Uhr ereignete sich vor dem Eingang eines Clubs in der Halderstraße eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Mann und einem 40-jährigen Mann mit zwei Sicherheitskräften. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen.
Ursprünglich gerieten der 34-jährige und der 40-jährige Mann mit den Sicherheitskräften in Streit, als diesen der Eintritt verweigert wurde. Zunächst kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, bevor die beiden Männer die Mitarbeiter physisch attackierten. Die Sicherheitskräfte wurden leicht verletzt.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen gegen den 34-jährigen und den 40-jährigen Mann wegen Körperverletzung ein.
Sowohl der 34-jährige als auch der 40-jährige Mann sind deutsche Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Einladung zum Pedelectraining
Augsburg (ost)
Augsburg - Sicherheit beim Fahren von E-Bikes / Pedelecs!
Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg bietet Personen ab 50 Jahren, die E-Bikes oder Pedelecs fahren, ein maßgeschneidertes Fahrradtraining an. Es umfasst theoretische und praktische Inhalte, um Gefahrenstellen zu identifizieren, Tipps zur Verkehrssicherheit zu geben und Fahrradübungen durchzuführen.
Das Fahrradtraining ist kostenfrei und findet am 08.05.2026 von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Jugendverkehrsschule Senkelbach (Senkelbachstraße 10, 86153 Augsburg) statt.
Unabhängig vom Wetter wird das Training durchgeführt, jedoch auf eigene Verantwortung. Teilnehmer müssen ihr eigenes Fahrrad und einen Fahrradhelm mitbringen.
Anmeldung per E-Mail an: pp-swn.augsburg.vpi.va-senkelbach@polizei.bayern.de oder telefonisch unter 0821/324-2398.
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POL-MFR: (436) Armin Backert ist neuer Dienststellenleiter in Höchstadt an der Aisch
Höchstadt an der Aisch (ost)
Ein Wechsel in der Führung hat in der Polizeiinspektion Höchstadt an der Aisch stattgefunden. Zum 01.06.2026 übernimmt Polizeihauptkommissar Armin Backert die Leitung der Dienststelle in Höchstadt an der Aisch (Landkreis Erlangen-Höchstadt). Er tritt die Nachfolge von Erster Polizeihauptkommissarin Sabine Röhrer an, die nach über sieben Jahren als Dienststellenleiterin der Polizei in Höchstadt an der Aisch und fast 40 Dienstjahren bei der Bayerischen Polizei in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Sabine Röhrer begann ihre Karriere 1987 als Kriminalpolizistin und wurde nach ihrer Ausbildung 1989 bei der Kriminalpolizei in Nürnberg eingesetzt. Nach ihrem Aufstieg in den gehobenen Dienst war sie viele Jahre im Kriminalfachdezernat 4 in Nürnberg tätig. Ab 2010 wechselte sie zur Kriminalpolizei Erlangen, wo sie unter anderem als stellvertretende Leiterin des Fachkommissariats 2 arbeitete. Seit 2018 war sie stellvertretende Dienststellenleiterin der Polizeiinspektion Herzogenaurach, bevor sie 2019 die Leitung der Dienststelle in Höchstadt an der Aisch übernahm.
Polizeipräsident Gernot Rochholz würdigte bei der Verabschiedung die Verdienste der langjährigen Dienststellenleiterin. Unter ihrer Führung hat sich die Sicherheitslage im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Höchstadt an der Aisch auf einem konstant guten Niveau bewegt. Außerdem lobte er ihre ausgeprägte Führungsstärke, ihre sozialen Kompetenzen und ihr Engagement für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zum Abschluss seiner Rede wünschte Rochholz der scheidenden Dienststellenleiterin einen wohlverdienten Ruhestand mit vielen neuen Eindrücken sowie Erfolg bei ihrem Herzensprojekt, einem Kinderheim in Südafrika. Bei der Überreichung der Ruhestandsurkunde würdigte er nochmals ihre Leistungen und dankte für ihren langjährigen Einsatz für die mittelfränkische Polizei.
An der Veranstaltung, die in der Fortuna-Kulturfabrik stattfand, nahmen neben dem Polizeipräsidenten auch der Erste Bürgermeister der Stadt Höchstadt an der Aisch, Alexander Schulz, Landrat Alexander Tritthart sowie weitere Vertreter der Kommunen aus dem Dienstbereich, der Justiz und der Blaulichtfamilie teil.
Landrat Tritthart lobte in seiner Ansprache die Zusammenarbeit mit Sabine Röhrer.
Mit Polizeihauptkommissar Armin Backert übernimmt kein Unbekannter die Leitung der Polizeiinspektion Höchstadt an der Aisch. Er hatte die Dienststelle bereits in den vergangenen Monaten als stellvertretender Leiter geführt.
Er trat 2003 in den Polizeidienst ein und war nach seiner Ausbildung zunächst im Streifendienst bei der Polizeiinspektion Herzogenaurach tätig. Nach seinem Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Sulzbach-Rosenberg, das er 2013 als Jahrgangsbester abschloss, war er in verschiedenen Funktionen innerhalb des Polizeipräsidiums Mittelfranken tätig. Seine Stationen führten ihn unter anderem zur Polizeiinspektion Erlangen-Stadt, zur Kriminalpolizei und ins Polizeipräsidium Mittelfranken sowie zu den Polizeiinspektionen Feuchtwangen, Lauf an der Pegnitz und Neustadt an der Aisch. Zuletzt war er stellvertretender Dienststellenleiter in Höchstadt an der Aisch.
Polizeipräsident Rochholz ist überzeugt, mit Armin Backert einen hervorragenden Leiter für die Dienststelle gefunden zu haben. Backert hat in seinen bisherigen Positionen seine Führungsqualitäten und sein umfassendes polizeiliches Fachwissen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Eine persönliche Verbindung zur Polizeiinspektion Höchstadt an der Aisch besteht für den neuen Dienststellenleiter auch persönlich. Bereits sein Vater war über viele Jahre Angehöriger der Dienststelle und bekleidete ebenfalls eine Führungsposition.
Erstellt durch: Michael Sebald
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POL-MFR: (435) Nürnberg erneut unter den sichersten Großstädten Deutschlands
Nürnberg (ost)
Im bundesweiten Vergleich der Städte mit über 200.000 Einwohner auf Grundlage der Polizeilichen Kriminalstatistik nimmt Nürnberg erneut einen Top-Platz ein. Mittelfrankens Polizeipräsident Gernot Rochholz sieht darin einen Beleg für die konsequente Arbeit der Nürnberger Polizeidienststellen sowie für die ausgezeichnete Kooperation aller beteiligter Sicherheitspartner.
Nürnberg nahm 2025 unter den Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern im bundesweiten Vergleich den fünften Platz ein. Damit ist die Stadt nach dem zweiten Platz im Vorjahr erneut in der Spitze der sichersten Städte vertreten. Polizeipräsident Gernot Rochholz: "Das Kriminalitätsniveau in Nürnberg bewegt sich im Langzeitvergleich auf einem erfreulich niedrigen Stand. Die erneute Top-Platzierung zeigt uns, dass wir mit unserer Sicherheitsarbeit auf dem richtigen Weg sind und belegt, dass die Nürnberger Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt sicher leben. In Nürnberg ist das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, nur gut halb so hoch wie in vergleichbaren Städten wie Bremen oder Hannover." Ein Erfolg, den Rochholz neben der konsequenten Ermittlungs- und fortwährenden Präventionsarbeit der Nürnberger Dienststellen auch ganz entscheidend auf das hervorragende Zusammenwirken von Polizei, Kommune, Justiz und Zivilgesellschaft zurückführt. "In Nürnberg wird Sicherheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden."
Den vollständigen Sicherheitsbericht 2025 für die Stadt Nürnberg finden Sie unter folgendem Link:
https://www.polizei.bayern.de/mam/pp-mittelfranken/sonstige/260507_ppmfr_sicherheitsbericht_nuernberg_2025.pdf
Erstellt durch: Marc Siegl / mc
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POL-MFR: (434) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 08.05.2026 - Verkehrshinweise
Nürnberg (ost)
Am Freitag (08.05.2026) werden in Nürnberg zwei Demonstrationszüge abgehalten. Autofahrer müssen mit Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen.
Die Versammlungen finden zwischen 09:30 Uhr und 10:00 Uhr sowie zwischen 12:15 Uhr und 14:00 Uhr statt und verlaufen entlang der folgenden Routen:
09:30 Uhr bis 10:00 Uhr:
Maxtor - Maxtorgraben - Rathenauplatz - Cramer-Klett-Park
12:15 Uhr bis 14:00 Uhr:
Cramer-Klett-Park - Rathenauplatz - Sulzbacher Straße - Martin-Richter-Straße - Ludwig-Feuerbach-Straße - Bayreuther Straße - Pirckheimerstraße - Maxfeldstraße - Maxtor - Webersplatz - Landauergasse - Innerer Laufer Platz - Beckschlagergasse - Innere Cramer-Klett-Straße - Cramer-Klett-Park
Aufgrund der Demonstrationen können vor allem entlang der zweiten Route Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen auftreten, die zu langfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen führen können.
Autofahrer werden gebeten, den Anweisungen der Polizeibeamten zu folgen und die Umleitungsstrecken während der genannten Zeiten großräumig zu umfahren.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle an einem Tag
Würzburg (ost)
Am Mittwoch wurden in der Gegend des Hauptbahnhofs Würzburg und am Bahnhof Retzbach-Zellingen drei Haftbefehle von der Bundespolizei vollstreckt.
Am Nachmittag des Mittwochs (06. Mai) überprüften Einsatzkräfte am Hauptbahnhof Würzburg einen 31-jährigen Marokkaner. Es wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Diebstahls gegen ihn vorlag. Er hätte eine Geldstrafe von 190 Euro zahlen müssen, alternativ waren 19 Tage Haft festgesetzt. Da er den Betrag nicht beglich, wurde er in das Gefängnis Würzburg gebracht.
Am Mittwochabend kontrollierte die Bundespolizei am Hauptbahnhof Würzburg einen 47-jährigen Polen. Auch bei ihm lag ein Haftbefehl vor, ausgestellt von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Leistungsbetrugs. Er sollte 500 Euro zahlen oder alternativ fünf Tage im Gefängnis verbringen. Da er den geforderten Betrag nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung der Haftstrafe in das Gefängnis Würzburg gebracht.
Fast zeitgleich wurde am Mittwochabend am Bahnhof Retzbach-Zellingen ein 44-jähriger Deutscher kontrolliert. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bamberg wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Der Mann musste eine Haftstrafe von fünf Monaten antreten und wurde entsprechend in das Gefängnis Würzburg gebracht.
Durch die drei Festnahmen konnten die Bundespolizisten innerhalb weniger Stunden mehrere offene Strafverfahren erfolgreich abschließen.
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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
Tel.: 0931 32259-1061
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Junge Frau mutmaßlich mit Messer bedrohtCouragiertes Einschreiten in gefährlicher Situation - Bundespolizei ermittelt
Rosenheim (ost)
Am Dienstagnachmittag (5. Mai) wurde eine 20-jährige Frau am Bahnhof in Rosenheim anscheinend von einem Betrunkenen mit einem Messer bedroht. Zwei tapfere Männer erkannten die gefährliche Situation und griffen sofort ein. Das Messer konnte dem 55-Jährigen abgenommen werden. Kurz darauf waren Kräfte der DB Sicherheit sowie Beamte von Landes- und Bundespolizei vor Ort. Der mutmaßliche Täter wurde verhaftet. Die junge Frau kam unverletzt davon.
Ein Zeuge berichtete, dass der betrunkene Deutsche in einem Geschäft in der Bahnhofshalle eine Kundin angesprochen und ihr Komplimente gemacht habe. Als sie den Verkaufsbereich verlassen wollte, habe er ihr den Weg versperrt und plötzlich ein Küchenmesser vorgehalten. Ein anderer Ladenbesucher sei durch den Schrei der offensichtlich bedrohten Frau auf die Situation aufmerksam geworden. Der 46-jährige Ungar stellte sich sofort vor den Mann mit dem Messer. Gleichzeitig griff laut ersten Informationen ein Angestellter des Geschäfts entschlossen ein. Einem 27-jährigen Syrer gelang es, dem Bewaffneten das Messer abzunehmen. Kurz darauf trafen Sicherheitskräfte der Bahn sowie Polizeibeamte aus Rosenheim ein.
Die Bundespolizisten brachten den vorläufig festgenommenen Mann zur örtlichen Dienststelle. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille. Der Beschuldigte schwieg auch einige Stunden nach seiner Festnahme zu den Vorwürfen. Als feststand, dass seine Alkoholisierung keine Gefahr mehr für andere darstellte, wurde der Gewahrsam aufgehoben. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Rosenheim gegen ihn dauern an.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
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E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (433) Verkehrsunfall in der Rothenburger Straße
Zirndorf (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (06.05.2026) gab es einen Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in der Rothenburger Straße. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Der Fahrer eines Dacia, 62 Jahre alt, fuhr gegen 16:25 Uhr die Rothenburger Straße in Richtung Nürnberg entlang. Etwa auf der Höhe der Oberasbacher Straße berührte sein Auto einen rechts neben ihm fahrenden Pkw. Danach beschleunigte der Dacia und fuhr auf einen vor ihm fahrenden VW auf. Der Dacia geriet dann über die Gegenfahrbahn auf den Gehweg und prallte schließlich gegen einen Zaun. Sowohl der 62-jährige Fahrer als auch der 47-jährige Fahrer des VW erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall.
Die Polizeiinspektion Zirndorf hat den Unfall vor Ort aufgenommen. Nach den aktuellen Ermittlungen wird vermutet, dass das Fahrverhalten des 62-jährigen Dacia-Fahrers möglicherweise auf eine medizinische Ursache zurückzuführen ist. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 10.000 Euro.
Verfasst von: Marc Siegl / mc
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
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POL-MFR: (432) Fahrraddiebstahl vorbeugen - drei Nürnberger Polizeiinspektionen bieten kostenlose Registrierung an
Nürnberg (ost)
Fahrraddiebstahl ist nach wie vor ein relevantes Problem im Bereich der Kriminalität. Am Samstag (09.05.2026) bieten die Polizeidienststellen Nürnberg-West, Nürnberg-Mitte und Nürnberg-Ost von 10:00 bis 16:00 Uhr eine kostenlose Fahrradregistrierung an.
Ob es sich um ein Rennrad, Trekkingrad, Gravelbike oder Pedelec handelt - das Fahrrad bleibt ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Angesichts der oft hohen Kosten für den Kauf empfiehlt die Polizei, das Fahrrad angemessen zu sichern - beispielsweise mit einem robusten Schloss, das durch den Rahmen geführt und dann an einem festen Gegenstand befestigt wird. Sollte es trotz geeigneter Sicherheitsvorkehrungen gestohlen werden, kann die Registrierung helfen, das Fahrrad dem rechtmäßigen Besitzer zuzuordnen.
Die Registrierung ist kostenfrei und erfolgt ohne Terminvereinbarung. Bitte bringen Sie Ihr Fahrrad, einen Eigentumsnachweis (Rechnung oder Kaufvertrag) sowie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit. Planen Sie für jedes Fahrrad etwa zehn Minuten ein. Als sichtbares Zeichen der Registrierung erhalten Sie einen Aufkleber, der potenzielle Diebe abschrecken soll.
Die Aktion findet am Samstag (09.05.2026) von 10:00 bis 16:00 Uhr an den folgenden Orten statt:
Polizeidienststelle Nürnberg-Mitte, Schlotfegergasse 10, 90402 Nürnberg
Polizeidienststelle Nürnberg-Ost, Erlenstegenstraße 18, 90491 Nürnberg
Polizeidienststelle Nürnberg-West, Wallensteinstraße 47, 90431 Nürnberg
Erstellt von: Oliver Trebing / mc
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ZOLL-M: Sicherstellung von 636 Kilogramm Kokain und zwei Schusswaffen in Wuppertal (NRW), drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
München /Traunstein / Wuppertal (NRW) (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von der Staatsanwaltschaft Traunstein und dem Zollfahndungsamt München.
Seit dem Anfang des Jahres 2025 führt die Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden und organisierten Kriminalität nach dem "Traunsteiner Modell" gemeinsam mit dem Zollfahndungsamt München ein Ermittlungsverfahren gegen mehrere Verdächtige wegen des Verdachts der bandenmäßigen Einfuhr und des bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Am 15. und 16.04.2026 wurden nun beim Vollzug eines von der Staatsanwaltschaft Traunstein erwirkten Haftbefehls und mehrerer Durchsuchungsbeschlüsse durch zahlreiche Beamte des Zollfahndungsamtes, des Zolls, der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes in Wuppertal ein mutmaßliches Bandenmitglied festgenommen und insgesamt 636 Kilogramm Kokain sichergestellt. Bei diesem Großeinsatz wurden zudem vor Ort zwei Männer vorläufig festgenommen, die ebenfalls dringend verdächtig sind, zu der mutmaßlichen Bande zu gehören. Gegen diese beiden Verdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein Haftbefehle erlassen und in Vollzug gesetzt. Alle drei Verdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.
Ermittler der Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein und Beamte des Zollfahndungsamtes München erhielten Anfang 2025 Hinweise auf eine mutmaßliche Bande, deren Mitglieder im Verdacht stehen, im großen Stil Kokain zu schmuggeln. Ende Mai 2025 fanden Beamte der bayerischen Grenzpolizei bei der Kontrolle eines mit zwei Männern besetzten Pkw auf einem Parkplatz an der Bundesautobahn 8 im Gemeindebereich Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim) 16,5 Kilogramm Kokain. Nach der erfolgten Sicherstellung ergaben die weiteren Ermittlungen den Verdacht, dass dieser Transport im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Bande steht, deren Mitglieder wiederholt Kokain in das Bundesgebiet einführen, um dort damit Handel zu treiben.
Gegen einen 50-jährigen Mann begründeten die Ermittlungen den dringenden Verdacht, als mutmaßliches Bandenmitglied Kokain in nicht geringer Menge über einen Rauschgiftbunker in Wuppertal weiterverkauft zu haben. Zu diesem Zweck soll der Beschuldigte Schmuggelfahrten mit Fahrzeugen organisiert haben, die mit professionell eingerichteten Verstecken präpariert waren. Gegen ihn erwirkte die Staatsanwaltschaft Traunstein beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Traunstein einen Haftbefehl. Außerdem ergingen neun gerichtliche Durchsuchungsbeschlüsse im Hinblick auf Objekte in Wuppertal und der näheren Umgebung, bei denen der Verdacht bestand, dass dort größere Mengen Kokain aufbewahrt und versteckt werden. Der Haftbefehl und die Durchsuchungsbeschlüsse wurden am 15. und 16.04.2026 durch Kräfte des Zollfahndungsamtes München, Sachgebiet zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, bei einem sorgfältig geplanten und genau koordinierten Großeinsatz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein durchgeführt. Bei der Durchsuchung einer Gewerbeimmobilie in Wuppertal entdeckten Kräfte des Zolls hinter einer doppelten Wand ein Rauschgiftdepot mit 636 Kilogramm Kokain, das neben zwei gefundenen teilgeladenen scharfen Schusswaffen sichergestellt werden konnte. Der mit Haftbefehl gesuchte 50-jährige Verdächtige konnte festgenommen werden. Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen entwickelte sich darüber hinaus gegen zwei Männer im Alter von 33 und 39 Jahren der dringende Verdacht, Mitglieder der mutmaßlichen Bande zu sein. Die beiden Verdächtigen wurden vor Ort vorläufig festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt, da die Staatsanwaltschaft Traunstein auch gegen diese jeweils Haftantrag gestellt hat.
Anlässlich der Vorführung der Verdächtigen bestätigte der Ermittlungsrichter den Haftbefehl gegen den 50-Jährigen, erließ antragsgemäß die Haftbefehle gegen die beiden weiteren Verdächtigen und setzte alle drei Haftbefehle in Vollzug. Die Verdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Der Generalstaatsanwalt in München, Andreas Wimmer, zu dessen Bezirk die Staatsanwaltschaft Traunstein gehört, äußert sich dazu:
"Es zeigt sich erneut, dass die Gründung der Spezialabteilung zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden und organisierten Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Traunstein ein wichtiger und richtiger Schritt war. Sie erzielt durch die hohe Fachkompetenz, die Spezialisierung und den überobligatorischen Arbeitseinsatz regelmäßig - wie hier erneut - große Erfolge. Das "Traunsteiner Modell" zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden und organisierten Kriminalität hat sich als echtes Erfolgsmodell erwiesen. Daher wurden zwischenzeitlich bei allen bayerischen Grenzstaatsanwaltschaften entsprechende Abteilungen eingerichtet. Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität erfordert aufwendige und zeitintensive Ermittlungen. Der große Drogenfund zeigt, dass durch ein konzertiertes Vorgehen der Ermittlungsbehörden effektive Erfolge erzielt werden können. Strukturermittlungen sollten daher grenzüberschreitend intensiviert und ausgebaut werden."
Der Leiter des Zollkriminalamtes Dr. Tino Igelmann fügt hinzu:
"Die unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführten Ermittlungen verdeutlichen, dass nur mit umfassenden zeit- und personalintensiven Strukturermittlungen gegen international tätige Gruppierungen vorgegangen werden kann. Im Rahmen der akribischen Ermittlungen konnten die Ermittlerinnen und Ermittler im Bundesgebiet einen Rauschgiftbunker aufspüren, dabei über 600 Kilogramm Kokain sicherstellen, die Tatbeteiligten identifizieren und festnehmen. Der deutsche Zollfahndungsdienst mit seiner bundesweiten Zuständigkeit nimmt die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität mit großer Expertise und Engagement wahr, denn es gilt nicht nur Rauschgift sicherzustellen, sondern gerade auch die Tätergruppierungen und deren Netzwerke zu zerschlagen."
An dem Großeinsatz waren rund 130 Beamte des Zollfahndungsamtes München, des Zollkriminalamtes, der Hauptzollämter Duisburg, Düsseldorf und Köln, der Bundespolizeiabteilung Hünfeld (BFE+)* und des Bundeskriminalamtes beteiligt.
*Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaft
Hintergrund:
Das sogenannte "Traunsteiner Modell" zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden und organisierten Kriminalität wurde 2018 bei der Staatsanwaltschaft Traunstein und in den Folgejahren nach und nach bei allen grenznahen bayerischen Staatsanwaltschaften eingeführt. Die jeweiligen Spezialabteilungen arbeiten bei der Verfolgung von international agierenden Schleuserbanden, Drogen- und Waffenhändlern nicht nur eng mit den ausländischen Polizei- und Justizbehörden zusammen, sondern auch mit Eurojust und Europol. Ziel ist es, durch eine Spezialisierung, Intensivierung und Koordinierung internationaler Ermittlungen erfolgreich Strukturermittlungen zur Ergreifung und Überführung der Hintermänner durchzuführen.
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Staatsanwaltschaft Traunstein
Pressesprecher
Oberstaatsanwalt Dr. Rainer Vietze
Telefon: 0861 / 56 - 617
E-Mail: PRESSESTELLE@sta-ts.bayern.de
HZA-A: Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale BeschäftigungAugsburger Zoll überprüft Kurier-, Express- und Paketdienstleister
Augsburg/Lindau/Kempten/Ingolstadt/Schwaben/Oberbayern (ost)
Im Zuge einer deutschlandweiten Schwerpunktprüfung in der Branche der Kurier-, Express- und Paketdienstleister am 06.05.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg 47 Firmen überprüft. Über 100 Arbeitnehmer wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt.
Im Fokus stand die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie die Einhaltung des Mindestlohns. Die Zollbeamten haben bereits sieben Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Fehlens von Ausweisdokumenten. Diese Zahlen könnten noch steigen, da umfangreiche Überprüfungen nach den durchgeführten Befragungen folgen.
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen sowie lokale Prüftage auf Grundlage eines risikoorientierten Ansatzes durch. Es wird unter anderem geprüft, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, der Mindestlohn eingehalten wird, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden, Ausländer über die erforderliche Genehmigung oder Aufenthaltstitel für die Beschäftigung verfügen oder ob sogar ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Zwangsarbeit oder Menschenhandel im Zusammenhang mit der Beschäftigung vorliegen. Die FKS trägt damit maßgeblich zur Sicherung der Sozialsysteme bei und ermöglicht faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen.
HINWEIS:
Der Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt.
Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de Der Zoll bildet aus: www.zoll-karriere
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Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821 5012 161
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
FW-M: Ein Herz für Enten (Berg am Laim)
München (ost)
Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, um 18.27 Uhr ereignete sich ein ungewöhnlicher Tierrettungseinsatz in der Hermann-Weinhauser-Straße.
Ein gemeinsamer Rettungsversuch von Bewohner*innen und der Feuerwehr rettete zahlreiche Entenküken.
Um 18.27 Uhr wurden die Feuerwehrkräfte in die Hermann-Weinhauser-Straße im Stadtteil Berg am Laim gerufen.
Auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses hatte sich eine Entenfamilie mit ihren Küken niedergelassen.
Die Entenfamilie verließ an diesem Tag ihr Nest und begab sich direkt auf die Straße, was eine akute Lebensgefahr darstellte.
Als das Kleinalarmfahrzeug eintraf, waren bereits etwa 30 Personen auf der Straße, die versuchten, die herabfallenden Entenküken mit Decken aufzufangen.
Es wurden sogar Mehlwürmer und Entenfutter bereitgestellt, um den verirrten Tieren zu helfen.
Die Feuerwehr übernahm die geretteten Jungtiere und ihre Mutter auf der Straße.
Die verbleibenden Tiere auf dem Dach konnten ebenfalls mit der Mutter als Lockvogel gerettet werden.
Dank der effektiven Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und den engagierten Anwohnern konnte ein beeindruckender Erfolg erzielt werden.
Dank der großartigen Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und den Anwohner*innen konnte die Entenfamilie gesund und munter am Eisbach im Englischen Garten freigelassen werden.
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
Bundespolizeidirektion München: Pfefferspray in S-Bahn versprühtBundespolizei sucht betroffene Reisende
München (ost)
Schon am Sonntagabend (15. März) sprühte ein 19-Jähriger nach einer Ticketkontrolle in einer S-Bahn der Linie S6 Richtung Tutzing Pfefferspray. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet betroffene Reisende, sich zu melden. Um 19:15 Uhr überprüften Mitarbeiter der S-Bahn München in der S6 zwischen den Haltepunkten Hackerbrücke und Hirschgarten zwei Männer ohne gültigen Fahrschein. Es handelt sich um einen 25-jährigen und einen 19-jährigen ukrainischen Staatsbürger aus München. Beiden wurde eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt. Nach Abschluss der Kontrolle verließen die beiden Männer die S-Bahn am Haltepunkt Hirschgarten. Beim Aussteigen beleidigte der 25-Jährige die Ticketkontrolleure verbal. Der 19-Jährige ging dann entlang des Zuges und sprühte durch eine geöffnete Tür Pfefferspray in den Innenraum der S-Bahn. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitten mehrere bisher unbekannte Reisende mindestens Reizungen der Atemwege. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Personen, die durch das Pfefferspray verletzt oder beeinträchtigt wurden, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089 / 515550-0 zu melden.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
HZA-M: Außergewöhnliche Zollabfertigung in Garching-Hochbrück: Dinosaurierschädel auf dem Weg nach China
München (ost)
In diesen Tagen wurde am Zollamt Garching-Hochbrück eine besonders seltene und spektakuläre Ausfuhr abgewickelt: Ein Schädel eines Dinosauriers (Triceratops) aus der Zeit vor rund 65 Millionen Jahren, mit einem geschätzten Wert von Millionen, wurde zur Ausfuhr angemeldet.
Der fossile Dinosaurierschädel soll als Leihgabe für eine Ausstellung an ein bedeutendes Naturkundemuseum in China verschickt werden. Aufgrund seines Alters, seines wissenschaftlichen Werts und seines hohen Marktwerts unterliegt das Objekt den speziellen Vorschriften zum Schutz von Kulturgut.
Vor der Ausfuhr musste eine Kulturgutgenehmigung gemäß Verordnung (EG) Nr. 116/2009 vorgelegt werden. Die Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Garching-Hochbrück prüften den außergewöhnlichen Fund sorgfältig im Rahmen der Abfertigung. Der Schädel wurde mit den eingereichten Dokumenten abgeglichen und die ordnungsgemäße Genehmigung überprüft. Erst nach erfolgreicher Prüfung konnte der Triceratops-Schädel seine Reise nach China antreten.
Der Triceratops gehört zu den berühmtesten Dinosauriern der späten Kreidezeit. Das bis zu neun Meter lange und bis zu zwölf Tonnen schwere Pflanzenfresser-Reptil lebte vor etwa 68 bis 66 Millionen Jahren in Nordamerika und ist vor allem für sein markantes "Dreihorngesicht" und den großen Nackenschild bekannt.
Anmerkung:
Die Ausfuhr von Kulturgut aus Deutschland in Länder außerhalb der Europäischen Union erfordert eine Genehmigung, wenn es sich um nationales Kulturgut handelt oder bestimmte Alters- und Wertgrenzen überschritten werden. Ziel der gesetzlichen Bestimmungen ist es, das kulturelle Erbe Deutschlands und der Europäischen Union vor unrechtmäßigem Transfer und Verlust zu schützen.
Schule beendet - was dann? Wir sind der Zoll in München Wer Interesse am Beruf des Zöllners hat, hat am 10.10.2026 die Gelegenheit, sich persönlich vor Ort zu informieren. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt. Alle Interessierten können sich unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden.
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Hauptzollamt München
Pressesprecher
Thomas Meister
Telefon: 089 - 975 90717
E-Mail: Thomas.Meister2@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Unerlaubte Einreisen in Bayern - Feststellungen der Bundespolizeidirektion München (Stand 30. April 2026)
München (ost)
Die Bundespolizeidirektion München, die für die grenzpolizeilichen Aufgaben im Freistaat Bayern zuständig ist, hat folgende Erkenntnisse gemacht:
Die monatlichen Zahlen von Januar 2021 bis April 2026 bezüglich unerlaubt eingereister Personen können der Tabelle im Anhang entnommen werden.
Im Zeitraum von 2024 bis 2026 wurden 12.569 Personen von der BPOLD München in Bayern unmittelbar an der Grenze oder im Zusammenhang mit illegalen Grenzübertritten zurückgewiesen oder zurückgeschoben (Luft- und Landweg).
II. Art der Erkenntnisse seit den vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen - nur an Landgrenzen
Auf Anweisung der Bundesministerin des Innern und für Heimat führt die Bundespolizei seit dem 16. September 2024 vorübergehend wiedereingeführte Binnengrenzkontrollen an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen durch.
Folgende Erkenntnisse haben die Polizeibeamtinnen und -beamten in Bayern zwischen dem 16. September 2024 und dem 30. April 2026 (einschließlich) gemacht:
III. Art der Erkenntnisse seit dem 8. Mai 2025 nur an Landgrenzen im Zeitraum bis 30. April 2026 (einschließlich)
Unerlaubte Einreisen: 11.168
Zurückweisungen/Zurückschiebungen: 7.640 davon AUT: 6.876 davon CZE: 764
Davon § 18 (2) AsylG: 487
Vulnerable Gruppen: 36
davon AUT: 35 davon CZE: 1
Wiedereinreisesperren: 396
Schleuser: 569
Haftbefehle: 2.662
Hintergrund: Die Kontrollen betreffen seit dem 16. September 2024 auch die Landgrenzen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Dänemark. An den übrigen Landgrenzen (Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz) fanden die vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen bereits zuvor statt. Die Grenzkontrollen sind zum Schutz der inneren Sicherheit und zur Reduzierung irregulärer Sekundärmigration notwendig.
Hinweis: Die Daten basieren auf der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich März 2026; sie können sich aufgrund von Nachmeldungen oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Zukunft leicht ändern. Die Daten für April 2026 stammen aus einem Sondermeldedienst.
Die entsprechenden bundesweiten Angaben des Bundespolizeipräsidiums finden Sie unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6268113
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Matthias Knott
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








