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Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 20.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.05.2026 – 15:26

Bundespolizeidirektion München: Über ein Jahrzehnt illegal in Deutschland - Bundespolizei sorgt für Rückführung eines seit elf Jahren illegal aufhältigen Albaners

Rosenheim (ost)

Am Dienstag (19. Mai) wurde in Rosenheim ein Mann von der Bundespolizei festgenommen, der anscheinend seit etwa elf Jahren illegal in Deutschland war. Es scheint, dass der Albaner es geschafft hat, seit 2015 im Regierungsbezirk Oberbayern zu leben und zu arbeiten, indem er einen gefälschten Ausweis benutzte.

Bei einer Kontrolle im Fernreisezug von Verona wies sich der 46-Jährige mit einem griechischen Ausweis aus. Die Bundespolizisten entdeckten jedoch bei der Überprüfung, dass der Ausweis gefälscht war. Am Bahnhof in Rosenheim musste der Mann den Zug verlassen und den Beamten zur örtlichen Dienststelle folgen. Seine Fingerabdrücke zeigten, dass er nicht Grieche, sondern Albaner war. Offenbar hatte er sich die gefälschte Identitätskarte bereits 2015 besorgt, nachdem sein Asylantrag abgelehnt worden war. Seitdem hat er mit den falschen Informationen Behörden, Banken und eine Krankenkasse getäuscht.

Die Bundespolizei in Rosenheim erstattete Anzeige gegen den Albaner wegen illegalen Einreiseversuchs, illegalen Aufenthalts und Urkundenfälschung. Neben der Strafanzeige erhielt er ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Die Kosten für die geplante Abschiebung nach Albanien muss er selbst tragen. Als Sicherheit für die Flugkosten musste der Mann bereits im Voraus 1.000 Euro hinterlegen.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

20.05.2026 – 12:51

POL Schwaben Nord: Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Güterverkehrs auf der B 25 durch die VPI Augsburg

Augsburg (ost)

Harburg - Am Dienstag, den 19.05.2026, führten die Schwerverkehr- und Gefahrgutkontrollgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg zusammen mit der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth, der Autobahnpolizeistation Gersthofen und der Polizeiinspektion Donauwörth Schwerpunktkontrollen im Zusammenhang mit der Überwachung des gewerblichen Güterkraftverkehrs auf der B 25 durch. Während der Kontrolle bei Ebermergen wurden 30 Lastwagen und ihre Fahrer gestoppt, um überprüft zu werden. Von den 14 Lastwagen gab es keine Beanstandungen. 16 Lastwagen und ihre Fahrer mussten aufgrund verschiedener gleichzeitiger Verstöße Anzeigen erstatten. Sieben der beanstandeten Lastwagenfahrer waren deutsche Staatsbürger. Die restlichen neun Fahrer waren EU-Bürger aus verschiedenen EU-Ländern, die vor Ort eine Sicherheitsleistung hinterlegen mussten. Es wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 2092,50 EUR erhoben. Folgende Delikte wurden angezeigt:

Bei zwei Sattelzügen wurde die Weiterfahrt aufgrund mangelnder Ladungssicherung untersagt. Beide Lastwagen wurden zum Entladen nach Donauwörth begleitet. Ein mit Fichten-Fixlängen beladener Sattelzug wurde im angrenzenden Zementwerk gewogen. Der Holzlaster lag im Toleranzbereich und wurde nur wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung beanstandet.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

20.05.2026 – 12:50

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Montag (18.05.2026) um etwa 22.00 Uhr wurde ein Fahrzeug in der Neuhäuserstraße von einem oder mehreren unbekannten Tätern beschädigt. Ein Unbekannter hat eine Autotür zerkratzt. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 1.000EUR geschätzt. Für Hinweise ist die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 erreichbar.

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20.05.2026 – 12:50

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tätlichem Angriff

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Dienstag (19.05.2026) ereignete sich ein Vorfall von Widerstand und körperlichem Angriff gegen Beamte in der Donauwörther Straße. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt. Um 21.15 Uhr entdeckten die Beamten während ihrer Streifenfahrt einen 43-jährigen Mann, der immer wieder auf die Straße taumelte. Der Mann wurde daraufhin kontrolliert. Er weigerte sich, die Straße zu verlassen, und musste daher von den Polizisten festgehalten werden. Dabei leistete der Mann Widerstand. Anschließend brachten die Beamten den 43-Jährigen zur Polizeistation für weitere Maßnahmen. Dort leistete der Mann erneut heftigen Widerstand, trat und spuckte nach einem Beamten. Außerdem beleidigte der 43-Jährige die Streife. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 3,6 Promille. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gegen den 43-Jährigen. Der Mann ist deutscher Staatsbürger.

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20.05.2026 – 12:50

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstählen

Augsburg (ost)

Pfersee - Zwischen Donnerstag (14.05.2026) um 18:00 Uhr und Montag (18.05.2026) um 18:45 Uhr wurde ein Fahrrad von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern aus einem Kellerabteil in der Willi-Weise-Straße gestohlen. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

Lechhausen - In der Nacht von Montag (18.05.2026) auf Dienstag (19.05.2026) wurde ein E-Bike von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern aus einer Tiefgarage in der Neuburger Straße gestohlen. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Das Fahrrad hat eine auffällige grüne Farbe mit einem roten Balken. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.

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20.05.2026 – 12:49

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Hausfriedensbruch und Diebstahl

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Freitag (15.05.2026), 20.00 Uhr und Dienstag (19.05.2026), 19.00 Uhr drang ein oder mehrere bisher unbekannte Täter in ein Gartenhaus in der Kleingartenanlage in der Reichenberger Straße ein. Der oder die bisher unbekannten Täter gelangten in das Gartenhaus und verbrachten dort vermutlich einige Tage. Außerdem wurden Gegenstände im mittleren zweistelligen Bereich gestohlen. Die Polizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruch und Diebstahl. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der 0821/323-2710 entgegen.

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20.05.2026 – 12:09

POL-MFR: (490) Mann bei Waldarbeiten tödlich verunglückt

Arberg (ost)

Ein 69-jähriger Mann wurde am späten Dienstagnachmittag (19.05.2026) bei Forstarbeiten in Arberg (Lkr. Ansbach) von einem Traktor eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei Ansbach hat die Untersuchungen übernommen.

Um etwa 17:00 Uhr führte ein 69-Jähriger Baumfällarbeiten in einem Waldgebiet im Bereich des Ortsteils Großlellenfeld durch. Während der Rückearbeiten mit dem Frontlader kippte der Traktor auf dem unebenen Gelände um und begrub den Mann unter sich.

Viele Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Landkreis Ansbach und ein großes Team des Rettungsdienstes eilten zur Unfallstelle. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen verstarb der 69-Jährige noch vor Ort.

Polizeibeamte der Polizeiinspektion Ansbach nahmen den Unfall auf und wurden dabei von der Polizeiinspektion Heilsbronn unterstützt. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei führt nun die weiteren Untersuchungen durch.

Verfasst von: Gloria Güßbacher / mc

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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20.05.2026 – 11:47

POL-MFR: (489) Nachts zu schnell unterwegs - Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet

Nürnberg (ost)

Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg führten während des verlängerten Wochenendes (14.05.2026-17.05.2026) mehrere Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet von Nürnberg durch. Dabei wurden an verschiedenen Messpunkten teilweise erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.

Ein junger Fahrer war nachts mit seinem BMW auf dem Frankenschnellweg im Bereich der Jansenbrücke im Westen von Nürnberg unterwegs. Auf regennasser Straße wurde er mit einer Geschwindigkeit von 176 km/h erfasst. Der Fahrer überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um 96 km/h.

Kurz darauf passierte eine Audi-Fahrerin dieselbe Messstelle. Auch sie war deutlich zu schnell unterwegs. Die Einsatzkräfte stellten bei ihr eine Geschwindigkeit von 161 km/h fest. Sie überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 81 km/h.

Beide Fahrer müssen nun mit ernsten Konsequenzen rechnen. Nach Abzug der Toleranz drohen jeweils ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein Fahrverbot von drei Monaten. Aufgrund der Gesamtumstände prüft die Zentrale Bußgeldstelle auch, ob eine vorsätzliche Begehung der Verkehrsordnungswidrigkeit vorliegt. In diesem Fall könnte das Bußgeld erheblich erhöht werden.

Die Geschwindigkeitskontrollen an den Messstellen führten insgesamt zu 499 Verwarnungen. Darüber hinaus drohen 241 Personen ein Bußgeld, von denen zehn Fahrer zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen müssen.

Verfasser: Alexander Greil / mc

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20.05.2026 – 10:42

POL-MFR: (488) Schwerer Verkehrsunfall auf der A6 - Fahrer verstorben

Ansbach (ost)

Am Mittwochmorgen (20.05.2026) ereignete sich auf der A6 in der Nähe von Lichtenau ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Lastwagenfahrer sein Leben verlor. Während der Bergungsarbeiten gibt es Verkehrsprobleme in Richtung Heilbronn.

Am Mittwochmorgen (20.05.2026) um 07:00 Uhr gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A6 zwischen den Ausfahrten Lichtenau (Landkreis Ansbach) und Ansbach.

Nach den aktuellen Ermittlungen kam der Fahrer eines Sattelzugs von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem anderen Sattelzug, der auf dem Standstreifen stand.

Der 53-jährige Fahrer (rumänisch) des auffahrenden Lastwagens wurde im Führerhaus eingeklemmt und von den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Ansbach befreit. Trotz aller Bemühungen verstarb der 53-Jährige noch an der Unfallstelle.

Der 58-jährige Fahrer (türkisch) des stehenden Sattelzugs wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es gibt Verkehrsbehinderungen in Richtung Heilbronn bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten.

Die Verkehrspolizeiinspektion Ansbach hat die Ermittlungen übernommen und wird von einem Sachverständigen unterstützt, wie von der Staatsanwaltschaft Ansbach angeordnet.

Verfasst von: Oliver Trebing / mc

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20.05.2026 – 10:16

POL-MFR: (487) Sexuelle Belästigung einer 17-Jährigen - Zeugenaufruf

Nürnberg (ost)

Am Dienstagnachmittag (19.05.2026) wurde eine 17-jährige Jugendliche im Nürnberger Stadtteil Röthenbach von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Das junge Mädchen (deutsch) befand sich gegen 16:45 Uhr auf der Mittelinsel des Bahnhofs Röthenbach und wartete auf den Bus (Linie 67), als sie von einem Fremden angesprochen wurde. Der Mann berührte die Jugendliche auf unangemessene Weise und verließ dann die Gegend in Richtung Dombühler Straße.

Beschreibung der Person:

Etwa 50 - 60 Jahre alt, zwischen 175 cm - 180 cm groß, normale Statur, blonde/braune Haare, Halbglatze, kurzer Bart, ungepflegtes Aussehen. Er trug eine schwarze Jogginghose und eine schwarze Regenjacke.

Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg führt die weiteren Untersuchungen durch und bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sonstige relevante Informationen haben, sich unter der Rufnummer 0911 2112 -3333 zu melden.

Verfasst von: Gloria Güßbacher / mc

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20.05.2026 – 09:41

POL-MFR: (486) Autofahrer verletzt Fußgängerin und fuhr weiter - Zeugen gesucht

Nürnberg (ost)

Am Dienstagmittag (19.05.2026) wurde eine 17-jährige Fußgängerin im Westen von Nürnberg von einem Autofahrer erfasst, der dann Fahrerflucht beging. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen des Vorfalls.

Die 17-jährige Schülerin (deutsch) war gegen 13:00 Uhr an der Kreuzung Leyher Straße / Sigmundstraße. Als sie die Leyher Straße in nördlicher Richtung an der Fußgängerampel überquerte, wurde sie von einem schwarzen Auto berührt. Die Fußgängerin fiel zu Boden. Der Fahrer hupte und fuhr trotz des Unfalls stadteinwärts weiter.

Die Fußgängerin erlitt leichte Verletzungen durch den Unfall, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Weitere Informationen zum Auto liegen nicht vor. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben:

Männlich, etwa 20 - 30 Jahre alt, dunkle Haare, schlank, Schnurrbart.

Die Verkehrspolizei Nürnberg hat bereits Untersuchungen wegen Fahrerflucht eingeleitet und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise zum schwarzen Auto oder dem Fahrer nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0911 6583 - 1530 entgegen.

Erstellt von: Gloria Güßbacher / mc

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20.05.2026 – 09:37

Bundespolizeidirektion München: Stromunfall bei Bauarbeiten am Augsburger Hauptbahnhof - Zwei Verletzte

Augsburg (ost)

Am Dienstagabend (19. Mai) ereignete sich ein Arbeitsunfall mit Stromüberschlag im Gleisbereich des Augsburger Hauptbahnhofs. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

Zwei Angestellte der Deutschen Bahn führten am Dienstagabend Arbeiten in einem Arbeitskorb an der Oberleitung durch. Trotz Sicherheitsvorkehrungen kam es aus bisher unbekannten Gründen gegen 23:20 Uhr zu einem Stromüberschlag mit Lichtbogen. Ein Mitarbeiter der DB, ein 51-jähriger Russe, erlitt dabei schwere Verbrennungen am Arm. Der zweite Mitarbeiter, ein 26-jähriger Deutscher, konnte sich durch einen Sprung aus dem Arbeitskorb in etwa vier Metern Höhe retten. Dabei verletzte er sich an beiden Beinen.

Erst nachdem die Strecke am Unfallort vom Strom getrennt und der betroffene Bereich abgesperrt wurde, konnten die Rettungskräfte die beiden Männer bergen. Die Verletzten wurden dann zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Die Nürnberger Bundespolizei ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz
und unter 0911 2055510 erreichbar.

20.05.2026 – 08:47

Bundespolizeidirektion München: Vorführung nach tätlichem Angriff // 40-Jähriger leistet Widerstand

München (ost)

Am Nachmittag des Dienstags (19. Mai) hat ein 40-jähriger Mann am Hauptbahnhof München den Maßnahmen der Bundespolizei widersetzt und Beamte angegriffen. Die Staatsanwaltschaft München ordnete eine Blutentnahme und eine Vorführung an. Der Mann war bereits am Donnerstag (14. Mai) auffällig.

Um 13:40 Uhr (19. Mai) informierte die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof München die Bundespolizei über einen 40-jährigen Staatsbürger aus Slowenien, der mehrmals gegen ein bestehendes Hausverbot verstoßen hatte. Als die Bundespolizei eintraf, rauchte der Mann vor den Räumen der Hilfsorganisation. Er weigerte sich, mit dem Rauchen aufzuhören. Er leistete erheblichen Widerstand gegen weitere polizeiliche Maßnahmen und versuchte sogar, einen Beamten mit einem Kopfstoß anzugreifen. Daraufhin wurde er von den Beamten gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Währenddessen versuchte er erneut, einem Bundespolizisten einen Kopfstoß zu versetzen. Eine Beamtin wurde bei den Maßnahmen leicht verletzt, konnte aber weiterhin ihren Dienst verrichten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei dem obdachlosen Mann in Deutschland einen Wert von 0,86 Promille. Ein Drogen-Schnelltest fiel ebenfalls positiv aus. Bereits am Donnerstagmorgen (14. Mai) wurde der 40-Jährige wegen einer körperlichen Auseinandersetzung in der Bahnhofsmission auffällig. Er soll einen 37-jährigen Sicherheitsmitarbeiter geschlagen haben, nachdem dieser den Slowenen - aufgrund des Hausverbots - aus der Bahnhofsmission verwiesen hatte. Nach einer kurzen Flucht wurde er von Bundespolizisten in der Nähe festgenommen. Auch bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und versuchte, die Beamten anzugreifen. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme und die Vorführung vor den Haftrichter für den heutigen Tag an. Die Bundespolizei ermittelt wegen des tätlichen Angriffs, des Widerstands, des Hausfriedensbruchs und des Verdachts der Körperverletzung.

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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24