Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 21.05.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (494) Kirchweihumzug in Nürnberg am 22.05.2026 - Verkehrslagemeldung
Nürnberg (ost)
Am Abend des Freitags (22.05.2026) wird in Mögeldorf, einem Stadtteil von Nürnberg, ein Kirchweihumzug stattfinden. Es ist zu erwarten, dass es zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.
Der Umzug wird sich zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr entlang der folgenden Strecke bewegen:
Vom Tiergartenparkplatz in der Schmausenbuckstraße in nordwestlicher Richtung - Überquerung der Ostendstraße - rechts abbiegen in die Mögeldorfer Hauptstraße entgegen der Fahrtrichtung - links abbiegen in die Flußstraße - Festplatz am Kirchenberg
Rund um diese Route können Verkehrssperrungen und entsprechende Behinderungen für den Autoverkehr auftreten. Es wird empfohlen, den Anweisungen der Polizeibeamten Folge zu leisten und den Bereich nach Möglichkeit zu umfahren.
Verfasser: Michael Sebald
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Bundespolizeidirektion München: Umfangreiche Durchsuchungen wegen Verdachts der gewerbsmäßigen Einschleusung, unerlaubtem Aufenthalts und Visaerschleichung abgeschlossen
Weiden i.d.OPf. / Waidhaus / Hessen / Niedersachsen (ost)
Am Donnerstagmorgen (21. Mai) führte die Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. (Bayern) umfangreiche Durchsuchungen im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren durch. Verdächtigt werden gewerbsmäßige Einschleusung von Ausländern, unerlaubter Aufenthalt von Ausländern, Visaerschleichung und Urkundenfälschung. Rund 220 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten durchsuchten ab 06:00 Uhr insgesamt sieben Objekte in Hessen und Niedersachsen. Betroffen sind die Landkreise Hersfeld-Rotenburg und der Werra-Meißner-Kreis in Hessen sowie der Landkreis Helmstedt in Niedersachsen.
Die Maßnahmen richteten sich gegen eine vermutlich international agierende Tätergruppierung. Im Fokus der Ermittlungen stehen derzeit mehrere Verdächtige aus Usbekistan. Die Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. leitet das Ermittlungsverfahren. Während der Durchsuchungen wurden das führende Mitglied der Gruppe und elf weitere Zielpersonen gefunden. Außerdem wurden neun Personen in den durchsuchten Objekten angetroffen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhalten. Es lagen auch Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften und Ausländerbehörden vor. Gegen eine Person liegt ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Gießen wegen Sachbeschädigung vor.
Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem mutmaßlich gefälschte Identitätsdokumente und Führerscheine verschiedener europäischer Länder, über zwanzig Mobiltelefone und zwei Notebooks sichergestellt. Darüber hinaus wurden Bank-, Melde- und Versicherungsunterlagen sowie weitere relevante Beweismittel wie Lohnabrechnungen gefunden und beschlagnahmt. Die relevanten Personen im Verfahren werden derzeit noch polizeilich behandelt und die beschlagnahmten Beweismittel werden ausgewertet. Die Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPF prüft derzeit, ob gegen den Hauptverdächtigen ein Haftbefehl erlassen wird.
Die Ermittlungen begannen mit einer grenzpolizeilichen Kontrolle im Oktober 2025 an der A6 bei Waidhaus. Im Rahmen der vorübergehend wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen zur Tschechischen Republik kontrollierten Bundespolizisten damals einen usbekischen Staatsangehörigen in einem international verkehrenden Fernreisebus auf der Route Prag-Amsterdam. Der Mann wies sich mit einem gültigen usbekischen Reisepass aus, der ein tschechisches Schengenvisum der Kategorie C enthielt, das zu einem einmaligen Aufenthalt von acht Tagen im Schengenraum berechtigte.
Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden die Beamten vier mutmaßlich gefälschte lettische Identitätskarten und einen mutmaßlich gefälschten polnischen Führerschein. Die Dokumente waren auf andere Personen ausgestellt. Auf dem Handy des Mannes fanden die Ermittler auch Fotos von vier tschechischen Schengenvisa. Hinweise ergaben sich auf Personen, die Visa organisiert und beschafft haben sollen. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Beschuldigten für arbeitssuchende usbekische Staatsangehörige Kurzzeitvisa für den Schengenraum beschafft haben. Dabei sollen sie falsche Angaben gegenüber Behörden gemacht und gefälschte Flugtickets vorgelegt haben. Nach der Einreise nach Deutschland sollen die Personen mit gefälschten EU-Personaldokumenten ausgestattet worden sein. Die Ermittler prüfen auch gefälschte Identitätskarten, Reisepässe, Aufenthaltstitel und Führerscheine verschiedener EU-Staaten.
Mit den mutmaßlich falschen Identitäten sollen Anmeldungen bei Kranken- und Rentenversicherungen, Finanzämtern, Einwohnermeldeämtern, Agenturen für Arbeit und Jobcentern erfolgt sein. Es sollen auch Bankkonten eröffnet und Mobiltelefonnummern aktiviert worden sein. Der mutmaßlichen Tätergruppierung können insgesamt 76 erteilte Visa für usbekische Staatsangehörige zugeordnet werden. Diese Personen sollen nach Deutschland eingereist sein oder die Einreise geplant haben, um zu arbeiten. Für die Beschaffung eines Visums sollen rund 2.000 Euro und für Flugtickets nochmals rund 2.000 Euro verlangt worden sein. Für gefälschte Führerscheine sollen weitere 400 Euro und für gefälschte Identitätskarten rund 300 Euro berechnet worden sein.
Der leitende Staatsanwalt in dem Verfahren, Staatsanwalt als Gruppenleiter Matthias Bauer, erklärt: "Die Durchsuchungen sind ein wichtiger Schritt in einem komplexen Ermittlungsverfahren. Wir gehen konsequent gegen Strukturen vor, die reguläre Migrationsverfahren, behördliche Abläufe und soziale Sicherungssysteme gezielt missbrauchen wollen. Zugleich werden die sichergestellten Beweismittel sorgfältig und rechtsstaatlich ausgewertet. Für alle Beschuldigten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung."
Die Ermittlungen dauern noch an.
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Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. - Pressestelle
Matthias Bauer
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Bundespolizeidirektion München: Slowakisches Trio beschäftigt BundespolizeiFahren ohne Fahrerlaubnis - 640 Tage Haft - Springmesser und Hitler-Gruß
Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)
Die Bundespolizei hat am Mittwoch (20. Mai) an der A93 nahe Kiefersfelden drei slowakische Pkw-Insassen festgenommen. Einer von ihnen musste für rund 21 Monate ins Gefängnis. Die anderen beiden kamen mit Strafanzeigen davon.
Bei der Kontrolle des Fahrzeugführers stellte sich zunächst heraus, dass dieser den Beamten keinen Führerschein aushändigen konnte. Weitergehende Recherchen ergaben, dass dem 39-Jährigen die Fahrerlaubnis entzogen worden war und er das Auto nicht hätte führen dürfen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und der zuständigen Rosenheimer Verkehrspolizeiinspektion überstellt. Diese zeigte ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis an.
Sein Beifahrer musste die Reise hingegen vollends beenden. Mithilfe der Personalien des 48-Jährigen fanden die Bundespolizisten heraus, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Demnach muss der slowakische Staatsangehörige für die Dauer von 640 Tagen ins Gefängnis. Hierbei handelt es sich um den noch nicht verbüßten Rest einer ursprünglich vom Landgericht Nürnberg-Fürth wegen Vergewaltigung verhängten Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten. Nachdem er 42 Monate davon "abgesessen" hatte, wurde er aus Deutschland abgeschoben. Dabei war er belehrt worden, dass er bei einer Rückkehr in die Bundesrepublik mit der Vollstreckung des Rests zu rechnen habe. Dieser Fall ist nach seiner Einreise über die deutsch-österreichische Grenze eingetreten. Die Bundespolizisten lieferten ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein, wo er voraussichtlich bis Februar 2028 bleiben muss.
In einer Jackentasche des dritten Slowaken, der auf der Rückbank mitgefahren war, fanden die Kontrollbeamten ein Springmesser, das als verbotener Gegenstand einzustufen war. Daher wurde er beschuldigt, gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben. Die Einleitung des Strafverfahrens "quittierte" der 38-Jährige gegenüber den Bundespolizisten mit einem Hitler-Gruß. Angesichts dieser Entgleisung musste der Mann auch noch eine Strafanzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen entgegennehmen, ehe er seine Reise fortsetzen durfte.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt mutmaßliche Schleuser festUmfangreiche und grenzüberschreitende Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung München
München (ost)
Im Namen der Staatsanwaltschaft Landshut haben Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung München einen Schlag gegen die organisierte Schleuserkriminalität ausgeführt.
Nach ausführlichen und grenzüberschreitenden Ermittlungen wurden am 20. Mai 2026 zwei syrische Staatsbürger von Einsatzkräften festgenommen. Beide werden verdächtigt, Mitglieder einer international tätigen Schleuserorganisation zu sein. Es handelt sich um Familienmitglieder, die über Jahre hinweg die gewerbsmäßige Schleusung hauptsächlich syrischer Staatsbürger von der Türkei nach Deutschland organisiert haben und dabei erhebliche Gewinne erzielt haben sollen.
Die Gruppe betrieb Unterkünfte in der Türkei, Bulgarien und Rumänien, die als Zwischenstationen für die geschleusten Personen dienten.
Laut aktuellen Ermittlungen wurden gezielt Lastwagenfahrer angeworben, um die Schleusungen durchzuführen. Diese transportierten die Schleusungswilligen über mehrere Tage auf ihren Ladeflächen zwischen ihrer regulären Fracht nach Deutschland. Mehrere Geschleuste berichteten von teilweise lebensgefährlichen Transportbedingungen und Verletzungen während der Fahrt.
In einem Fall wurden 17 Personen in einem Kühl-LKW befördert und konnten nur durch einen anonymen Hinweis rechtzeitig vor dem Erstickungstod gerettet werden.
Bisher wurden mehrere hundert Geschleuste identifiziert, die jeweils bis zu 15.000 EUR für ihre Schleusung an die Gruppe zahlten.
Der Erfolg der Ermittlungen verdeutlicht die große Bedeutung umfangreicher und grenzüberschreitender Ermittlungen im Kampf gegen organisierte Schleuserkriminalität.
Im Rahmen der Maßnahmen wurden insgesamt zwei Haftbefehle vollstreckt. Zudem durchsuchten die Einsatzkräfte drei Objekte in Altdorf in Bayern sowie in Herne und Porta Westfalica in Nordrhein-Westfalen.
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Benjamin König
Bundespolizeiinspektion
Kriminalitätsbekämpfung München
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in Gaststätte
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Dienstag (19.05.2026), 22.15 Uhr und Mittwoch (20.05.2026), 05.45 Uhr wurde in eine Gaststätte am Leonhardsberg eingebrochen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern.
Die Einbrecher drangen gewaltsam in den Gastraum ein und stahlen mehrere Gegenstände sowie Bargeld. Der Wert der Beute beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag. Der entstandene Sachschaden wird derzeit untersucht.
Die Polizei führt Ermittlungen wegen eines schweren Diebstahls und Sachbeschädigung durch.
Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Mittwoch (20.05.2026) haben Unbekannte eine Schaufensterscheibe eines Ladens in der Bürgermeister-Fischer-Straße beschädigt.
Um 03.30 Uhr wurde der Alarm des Ladens ausgelöst. Beim Eintreffen der Beamten wurde eine eingeschlagene Schaufensterscheibe festgestellt. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 8.000 EUR.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Missbrauch von Notrufen
Augsburg (ost)
Innenstadt/Oberhausen - Am Mittwoch (20.05.2026) drückte eine 63-jährige Frau mehrmals den Notrufknopf an verschiedenen Haltestellen im Stadtgebiet.
Schon am Vormittag betätigte die Dame den Notrufknopf an verschiedenen Haltestellen mehrmals. Trotz einer eindringlichen Belehrung setzte sie ihre Handlungen fort und ignorierte die Platzverweise der Beamten. Zudem verhielt sie sich äußerst aggressiv gegenüber den Beamten. Die Polizisten brachten die Frau zur Verhinderung weiterer Straftaten bis in die Abendstunden in Gewahrsam.
Kurz nach ihrer Entlassung aus dem Gewahrsam fiel die Frau erneut auf. Sie drückte erneut mehrere Notrufknöpfe an Haltestellen im Stadtgebiet Augsburg. Die Beamten trafen sie erneut an. Sie erhielt erneut einen Platzverweis, dem die 63-Jährige erneut nicht folgte. Sie verhielt sich erneut aggressiv gegenüber den Beamten. Daher brachten die Beamten die 63-Jährige erneut in Gewahrsam.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Missbrauchs von Notrufen und den Hintergründen.
Die Frau ist österreichische Staatsbürgerin.
Die Polizei weist nachdrücklich darauf hin, dass die Notrufknöpfe an Haltestellen nur im Falle eines Notfalls oder Unglücks gedrückt werden dürfen. Zuwiderhandlungen können strafrechtliche Konsequenzen haben.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstählen
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Mittwoch (20.05.2026) um etwa 13.45 Uhr haben zwei bislang unbekannte Diebe ein Fahrrad aus einem Innenhof in der Bismarckstraße gestohlen.
Ein 40-jähriger Zeuge konnte die Diebe beim Diebstahl beobachten, aber sie konnten entkommen. Eine sofortige Suche blieb erfolglos.
Der Wert des gestohlenen Fahrrads liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen des Diebstahls. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
In Göggingen - Am Mittwoch (20.05.2026) zwischen 09.00 Uhr und 12.00 Uhr wurde ein E-Bike von einem Fahrradständer in der Franzensbadstraße gestohlen, von einem oder mehreren bislang unbekannten Tätern.
Der Wert des gestohlenen E-Bikes liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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POL-MFR: (493) Diebstahl eines Minibaggers - Zeugen gesucht
Abenberg (ost)
Zwischen dem 17. Mai 2026 und dem 20. Mai 2026 wurde ein Minibagger von einem Festgelände in Abenberg (Lkr. Roth) gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Bisher unbekannte Täter haben einen Minibagger der Marke Neuson, Modell ET18, gestohlen, der auf einem Festgelände in Abenberg (Lkr. Roth), Ortsteil Kapsdorf, abgestellt war.
Die Spuren am Tatort deuten darauf hin, dass der Bagger auf ein anderes Fahrzeug geladen und weggebracht wurde. Der Zeitwert des Minibaggers wird auf etwa 28.000 Euro geschätzt.
Die Beamten der Polizeiinspektion Roth haben die ersten Maßnahmen vor Ort ergriffen. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Festgeländes gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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Bundespolizeidirektion München: Organisierter Drogenhandel in Albanien - Bundespolizei nimmt 34-jährige Deutsche am Flughafen München fest
Flughafen München (ost)
Am Mittwoch (20. Mai) wurde eine 34-jährige Deutsche am Flughafen München von Bundespolizisten festgenommen. Die Frau wurde zuvor von Beamten des Landeskriminalamts Bremen nach München gebracht. Sie muss eine Restfreiheitsstrafe verbüßen.
Die Verurteilte war im Jahr 2022 bereits mit ihrem Ehemann in den Schmuggel von fast 500 Kilogramm Kokain aus Kolumbien nach Albanien verwickelt. Die Drogen waren in Lieferungen von Düngemitteln versteckt.
Im Jahr 2024 wurde die Deutsche von einem albanischen Gericht wegen organisierter Drogenkriminalität zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt. Anfang dieses Jahres beantragte die 34-Jährige ihre Überstellung nach Deutschland, um dort den Rest ihrer Strafe abzusitzen. Das Landgericht Bremen entschied im Februar 2026 über die Vollstreckung des ausländischen Urteils in Deutschland. Die albanische Haftstrafe wurde in eine Restfreiheitsstrafe von fünf Jahren und zwei Monaten umgewandelt. Die Zeit, die sie bereits in Albanien in Haft verbracht hatte, wurde angerechnet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Flughafen München wurde die Frau von der Bundespolizei in die Frauenabteilung der Justizvollzugsanstalt München gebracht.
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Stefan Bayer
Bundespolizei Flughafen München
Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen
Telefon: 089/97307-9020
E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de
Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen
Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der
grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der
Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (492) Junge Mädchen Opfer von Sexual- und Betäubungsmitteldelikten - Kriminalpolizei gründet Ermittlungskommission
Nürnberg (ost)
Seit einiger Zeit stehen die Nürnberger Innenstadt und die Gegend um den Hauptbahnhof im Fokus der Nürnberger Polizei und ihrer Sicherheitspartner. Mit gezielten Einsätzen, der Bildung von Ermittlungskommissionen und Arbeitsgruppen sowie einer Ausweitung der Videoüberwachung wird erfolgreich gegen Kriminalität vorgegangen. Es gab Hinweise darauf, dass junge Mädchen aus schwierigen Verhältnissen offenbar von Mitgliedern der Drogenszene angesprochen werden.
Insbesondere seit der teilweisen Legalisierung von Cannabis hat sich vor allem im Bereich des Nelson-Mandela-Platzes sowie der Südstadt- und Celtisparks ein zunehmender Drogenhandel entwickelt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken hat aufgrund der örtlichen Gegebenheiten mehrere Ermittlungskommissionen und Arbeitsgruppen gebildet (z.B. BAYERN.360°.SICHERHEIT.BAHNHOF, BAO KöPa, AG Nelson). Die Maßnahmen, die von der Nürnberger Polizei und dem Fachkommissariat für jugendliche Intensivtäter durchgeführt wurden, haben neben der Bekämpfung der Drogenkriminalität weitere Erkenntnisse gebracht.
Durch umfangreiche Strukturerhebungen verdichteten sich die Hinweise darauf, dass Mitglieder der Drogenszene offenbar gezielt Kontakt zu jungen Mädchen aufnehmen. Die meisten jungen Männer stammen aus Syrien, Pakistan und Nordafrika. Die meist minderjährigen Mädchen kommen aus schwierigen familiären und Wohnverhältnissen und halten sich offenbar regelmäßig im Bereich des Nelson-Mandela-Platzes oder der näheren Umgebung auf.
Die Männer sollen die Mädchen zunächst mit Zuneigung und Geschenken wie Kleidung oder Kosmetika umwerben und ihnen dann teilweise harte Drogen wie "Crystal Meth" geben. Die entstandene Abhängigkeit nutzen die Männer dann offenbar gezielt aus. Die Mädchen sollen weitere Drogen nur noch im Austausch gegen sexuelle Handlungen oder andere "Dienstleistungen" erhalten und sich so teilweise prostituieren. Es besteht der Verdacht, dass es in diesem Zusammenhang auch zu sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen gekommen ist.
Bisher konnten zehn Personen identifiziert werden. Gegen vier Personen wird unter anderem wegen des Verdachts des Drogenhandels, der Abgabe von Drogen an Minderjährige und Sexualverbrechen ermittelt. Ein 23-jähriger syrischer Staatsangehöriger befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Gegen zwei Männer, die derzeit auf der Flucht sind (ein 22-jähriger Syrer und ein 25-jähriger Staatenloser), wurden Haftbefehle erlassen. Außerdem wird gegen einen 18-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen wegen der genannten Straftaten ermittelt.
Um diesen Straftaten entschieden entgegenzutreten und die bisherigen Ermittlungen effektiv zu bündeln, hat die Nürnberger Kriminalpolizei die Ermittlungskommission "EKO Kajal" gebildet. Die "EKO Kajal" hat am Montag (18.05.2026) mit den Ermittlungen begonnen und arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth sowie den Kooperationspartnern der Stadt Nürnberg zusammen. Das Ziel der Ermittlungen ist die Identifizierung der Tatverdächtigen, die Erlangung von Haftbefehlen sowie die Prüfung und Einleitung von aufenthaltsbeendenden Maßnahmen.
Zusätzlich werden in Absprache mit den Jugendbehörden sofort präventive Maßnahmen wie gezielte Aufklärungsarbeit bei der potenziell gefährdeten Zielgruppe durchgeführt, um zu verhindern, dass weitere Mädchen in solche Abhängigkeiten geraten.
Verfasst von: Michael Petzold / mc
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POL-MFR: (491) Mann in Nürnberg überfallen - Zwei Tatverdächtige festgenommen
Nürnberg (ost)
Am Dienstagabend (19.05.2026) wurde ein Mann in der Gegend der Bamberger Straße in Nürnberg von mehreren Tätern überfallen und ausgeraubt. Die Polizei nahm zwei Verdächtige vorläufig fest, nachdem sie eine sofortige Fahndung eingeleitet hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Um 21:45 Uhr ereignete sich in der Bamberger Straße im Nürnberger Stadtteil Schnepfenreuth ein Raubüberfall. Laut bisherigen Informationen griffen mehrere Personen den Mann körperlich an und stahlen persönliche Gegenstände des Opfers.
Nach dem Vorfall flüchteten zwei Verdächtige in einem grauen Cupra-Fahrzeug mit tschechischer Zulassung. Andere mutmaßliche Beteiligte entfernten sich zu Fuß vom Tatort. Polizeikräfte konnten das Fahrzeug kurz darauf in der Schnepfenreuther Hauptstraße stoppen und kontrollieren.
Bei der Kontrolle wurden mehrere Gegenstände sichergestellt, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten. Die Beamten nahmen einen 19-jährigen Iraker und einen 19-jährigen Tschechen vorläufig fest.
Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasst von: Alexander Greil / mc
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HZA-R: Hauptzollamt Regensburg zieht positive Bilanz für das Jahr 2025Mehr Warenabfertigungen, konsequente Kontrollen und hohe Einnahmen
Regensburg (ost)
Hauptzollamt Regensburg zieht positive Bilanz für das Jahr 2025 Mehr Warenabfertigungen, konsequente Kontrollen und hohe Einnahmen
Das Hauptzollamt Regensburg blickt auf ein arbeitsintensives und erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Die Beschäftigten bewältigten erneut umfangreiche Aufgaben in den Bereichen Steuererhebung, Bekämpfung von Schwarzarbeit und Kontrolle des internationalen Warenverkehrs.
"Die Ergebnisse des vergangenen Jahres zeigen erneut die große Bandbreite der Aufgaben des Zolls und das hohe Engagement unserer Beschäftigten. Ob bei der Bekämpfung von Schmuggel und Schwarzarbeit, der Abfertigung des internationalen Warenverkehrs oder der Erhebung von Steuern - der Zoll übernimmt zentrale Aufgaben für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft", erklärt René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg.
"Mein besonderer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die sich auch im vergangenen Jahr mit großem Engagement und hoher Professionalität den vielfältigen Herausforderungen gestellt haben", so Matschke weiter.
Einnahmen
Das Hauptzollamt Regensburg nahm im Jahr 2025 insgesamt rund 2,8 Milliarden Euro ein. Einen wesentlichen Anteil daran hatten die Stromsteuer mit rund 583 Millionen Euro sowie die Energiesteuer mit rund 337 Millionen Euro. Die Einnahmen des Zolls leisten einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens.
Warenabfertigung und Verbraucherschutz
Der internationale Warenverkehr nahm im Jahr 2025 deutlich zu. Die Zollämter im Bezirk des Hauptzollamts Regensburg fertigten insgesamt rund 11,5 Millionen Warenpositionen ab - rund 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Das entspricht durchschnittlich mehr als 31.000 Warenpositionen pro Tag. Davon entfielen rund 652.000 auf Einfuhrsendungen und knapp 10,9 Millionen auf Ausfuhrsendungen. Der Zoll trägt zudem zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher bei. Im Rahmen der Warenkontrollen überwachen die Beschäftigten unter anderem die Einfuhr verbotener Arzneimittel, gefälschter Markenprodukte, unsicherer Waren sowie verbotener Waffen und anderer gefährlicher Gegenstände.
Kontrollen und Sicherstellungen
Die Kontrolleinheiten Verkehrswege des Hauptzollamts Regensburg führten im Jahr 2025 mehr als 42.000 Objektkontrollen sowie rund 68.600 Personenkontrollen durch. Dabei wurden insgesamt 1.859 Strafverfahren eingeleitet und 59 Personen festgenommen. Im Bereich der Rauschgiftbekämpfung konnten unter anderem sichergestellt werden: - rund 797 Kilogramm Marihuana, - rund 28 Kilogramm Amphetamin, - rund 3,5 Kilogramm Kokain sowie - rund 259 Gramm Methamphetamin. Darüber hinaus beschlagnahmte der Zoll mehr als 3,2 Millionen Zigaretten.
Im Bereich der Waffenaufgriffe stellte der Zoll 78 Kriegswaffen beziehungsweise Teile von Kriegswaffen sowie 230 verbotene Gegenstände und Waffen sicher. Im grenzüberschreitenden Barmittelverkehr wurden Zahlungsmittel im Wert von rund 158.000 Euro sichergestellt.
Finanzkontrolle Schwarzarbeit
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg setzte ihre intensive Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung auch im Jahr 2025 fort. Die Einsatzkräfte führten 746 Arbeitgeberprüfungen sowie rund 7.900 Personenprüfungen durch. Insgesamt wurden 1.319 Strafverfahren sowie 1.066 Ordnungswidrigkeitenverfahren abgeschlossen.
Die Schadenssumme im Rahmen der erledigten straf- und bußgeldrechtlichen Ermittlungen belief sich auf rund 19,2 Millionen Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert in Höhe von rund 8,6 Millionen Euro. Davon entfielen rund 18,7 Millionen Euro auf Strafverfahren.
Die Gerichte verhängten Geldstrafen in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro sowie Freiheitsstrafen von insgesamt 27 Jahren. Zusätzlich wurden Bußgelder in Höhe von rund 897.000 Euro festgesetzt. Die Jahresbilanz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wurde bereits gesondert veröffentlicht.
Vollstreckung
Im Jahr 2025 bearbeitete das Hauptzollamt Regensburg insgesamt rund 284.000 Vollstreckungsfälle. Dabei konnten offene Forderungen in Höhe von rund 109,9 Millionen Euro beigetrieben werden. Neben Forderungen der Zollverwaltung vollstreckt der Zoll auch öffentlich-rechtliche Forderungen anderer Behörden und Sozialversicherungsträger.
Personal
Beim Hauptzollamt Regensburg waren im Jahr 2025 insgesamt 893 Beschäftigte tätig, darunter 60 Nachwuchskräfte. "Die Aufgabenvielfalt beim Zoll ist außergewöhnlich. Unsere Beschäftigten leisten täglich einen wichtigen Beitrag für den Schutz der Bevölkerung, für faire Wettbewerbsbedingungen und für die Finanzierung unseres Gemeinwesens", so René Matschke weiter.
Karrieremöglichkeiten beim Zoll
Der Zoll bietet vielfältige und krisensichere Karrieremöglichkeiten in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen. Informationen zu Ausbildung, dualem Studium und Einstiegsmöglichkeiten beim Zoll finden Interessierte unter www.zoll-karriere.de.
Bundesweite Ergebnisse des Zolls
Einen Überblick über die bundesweiten Ergebnisse des Zolls im Jahr 2025 bietet zudem die Jahresbilanz der Generalzolldirektion. Weitere Informationen hierzu sind auf folgender Internetseite abrufbar: https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Jahresbilanzen/2026/z88_zoll_jahrespressekonferenz_25.html
Zusatzinformation: Bezirk des Hauptzollamts Regensburg und Zoll-Standorte
Zum Hauptzollamt Regensburg gehören Dienststellen in Regensburg, Amberg, Furth im Wald, Waidhaus, Weiden i.d.OPf., Marktredwitz, Selb und Hof. Der Bezirk des Hauptzollamts Regensburg umfasst die gesamte Oberpfalz, Teile Oberfrankens sowie einzelne Landkreise in Niederbayern.
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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
Telefon: 0941 2086-1503
E-Mail: presse.hza-regensburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








