Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 24.04.2026
Heutige (24.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW-M: Der Girls' Day 2026 bei der Feuerwehr München (Stadtgebiet)
München (ost)
Donnerstag, 16. April 2026, 9.00 bis 15 Uhr Feuerwachen 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10
Die Branddirektion der Landeshauptstadt hat auch beim diesjährigen Girls' Day mit einem umfangreichen Programm auf Feuerwachen im ganzen Stadtgebiet teilgenommen. Zahlreichen Mädchen konnte nahegebracht werden, wie vielfältig die Aufgaben der Feuerwehr sind.
Auf sieben Feuerwachen konnte an mehreren Stationen klassische Feuerwehrarbeit gezeigt und ausprobiert werden. Dazu gehörte das Kennenlernen der Wachen, des Fuhrparks, aber auch eingespielter Abläufe, beispielsweise bei einer Alarmierung. Was eine Feuerwehrfrau nach einer solchen Alarmierung erwarten kann, wurde bei bestem Wetter ausführlich demonstriert und von allen Mädchen mit Begeisterung getestet. Wichtige Maßnahmen bei der Versorgung von schwer verletzten oder erkrankten Personen, wie die Reanimation, der Löschangriff mit Feuerlöscher oder Strahlrohr sowie die technische Hilfeleistung mit Schere und Spreizer gehörten auf allen Wachen zum Pflichtprogramm. Auch die Spezialeinheiten der Berufsfeuerwehr konnten sich an ihren Standorten präsentieren: Die Höhenrettungsgruppe der Wache 8 zeigte ihr Können ebenso wie die Wasserrettungsgruppe der Wache 6 oder die Kranspezialist*innen der Wache 9 in Neuperlach.
Auf der Feuerwache 3 erklärte die IT-Abteilung der Branddirektion, was im Hintergrund nötig ist, damit diese Einheiten in den Einsatz gehen können. Von der Telefonie beim Notruf über Funk und Datenübertragung bis zu Brandmeldeanlagen: Oft ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, welche vielfältigen Themen die Feuerwehr selbst abdecken muss.
Der Girls' Day ist für die Feuerwehr eine ideale Möglichkeit, sich speziell an diese Zielgruppe als mögliche Arbeits- und Ausbildungsstelle zu wenden. Die mittlerweile zahlreichen neuen und altbewährten Einstiegswege wurden dementsprechend an allen Standorten thematisiert. Ob frisch von der Schule, nach einer Ausbildung oder einem Studium - der Weg zur Feuerwehr München steht nahezu jeder Frau offen.
Alle Ausbildungswege bei der Feuerwehr finden sich hier: https://stadt.muenchen.de/infos/ausbildung-feuerwehr.html
(pes)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Betrug
Augsburg (ost)
Wittislingen - Am Donnerstag (23.04.2026) haben eine bisher unbekannte Frau und ein bisher unbekannter Anrufer einen 85-jährigen Mann getäuscht und Wertgegenstände erbeutet. Um 19.30 Uhr rief ein bisher unbekannter Täter den Mann an und gab sich als Oberarzt des Klinikums Großhadern aus. Er behauptete, die Tochter des Mannes sei schwer krank und brauche ein teures Medikament aus der Schweiz. Im Laufe des Gesprächs fragte der Täter nach Wertgegenständen und Bargeld. Kurz darauf erschien eine weibliche Täterin am Wohnhaus des 85-Jährigen und nahm die Wertgegenstände entgegen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag. Die unbekannte Frau flüchtete dann in unbekannte Richtung. Die unbekannte Frau wurde wie folgt beschrieben: - Ca. 25 Jahre alt - 165 cm groß - Schlank - Athletisch - Kurze schwarze Haare - Rote und schwarze Kleidung - West-/nordeuropäisches Aussehen Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betrugs. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Dillingen unter der Telefonnummer 09071/56-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Fahrt unter Drogeneinfluss
Augsburg (ost)
In Kriegshaber - Am Donnerstag (23.04.2026) wurde eine 25-jährige Frau auf der Ulmer Straße von einem E-Scooter unter dem Einfluss von Drogen erwischt. Um 19.30 Uhr wurde die Frau von einer Streife kontrolliert. Bei der Überprüfung zeigten die Beamten drogentypisches Verhalten bei der Frau. Ein Drogenvortest war positiv auf Kokain. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, die Weiterfahrt wurde untersagt und der E-Scooter wurde beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen die 25-jährige Frau. Die Frau ist deutsche Staatsbürgerin.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Donnerstag (23.04.2026) fuhr ein 49-jähriger Mann mit einem Auto unter erheblichem Alkoholeinfluss die Friedberger Straße entlang. Um 11.45 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Während der folgenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, untersagten die Weiterfahrt und nahmen den Führerschein des Mannes in Verwahrung. Die Polizei ermittelt nun gegen den 49-jährigen Mann wegen Trunkenheit am Steuer. Der Mann ist bosnisch-herzegowinischer Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Donnerstag (23.04.2026) ereignete sich in einer Wohnstätte in der Prälat-Bigelmair-Straße zunächst ein verbales Duell zwischen einem 11-jährigen Jungen und seinen Betreuerinnen. Um 12.45 Uhr verschärfte sich die Lage und der Junge griff die Betreuerinnen physisch an. Dabei verletzte er eine 19-jährige Betreuerin und beschädigte eine Wanduhr. Der 11-Jährige schien sich in einem psychischen Ausnahmezustand zu befinden und wurde in ein entsprechendes Krankenhaus gebracht. Der Junge hat die deutsche Staatsbürgerschaft.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Hochzoll - Am Donnerstag (23.04.2026) attackierten drei bisher unbekannte Angreifer einen 20-jährigen Mann in der Neuschwansteinstraße. Um 17.15 Uhr riefen die Täter den Mann an, woraufhin er stehen blieb und sich umdrehte. Einer der Angreifer gab ihm einen Kopfstoß, danach schlugen alle drei gemeinsam auf ihn ein. Der Mann wurde dabei verletzt. Die Täter entfernten sich dann in unbekannte Richtung. Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben: - Drei männliche Personen - dunkle Haare - dunkle Kleidung - ungefähr 1,75 m bis 1,83 m groß Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen drei bisher unbekannte Täter. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL-MFR: (388) Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Zirndorf (ost)
Am Donnerstagabend (23.04.2026) gab es in Burggrafenhof (Lkrs. Fürth) einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kind, bei dem das Kind schwer verletzt wurde.
Um 19:15 Uhr fuhr ein 43-jähriger Fahrer eines VW Tayron auf der Ansbacher Straße in Richtung Langenzenn. Ein 8-jähriger Junge überquerte kurz nach dem Ortseingang von Burggrafenhof die Straße und wurde vom Auto erfasst. Der Junge fiel zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Das Kind wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und dann ins Krankenhaus gebracht. Der 43-jährige Autofahrer blieb unverletzt.
Die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Zirndorf untersuchten den Unfall vor Ort. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.
Verfasst von: Kai Schmidt
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Drei Männer attackieren 32-Jährigen am Bahnhof Erlangen - Bundespolizei sucht Zeugen
Nürnberg (ost)
In Erlangen wurde am späten Mittwochabend (22. April 2026) ein 32-jähriger Mann am Bahnhof von drei Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Bundespolizei hat die Untersuchung wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen und bittet um Zeugenaussagen.
Um 22:20 Uhr verließ ein 32-jähriger Mann aus dem Irak den Bahnhof Erlangen. An der Ausgangstür wurden ihm nach bisherigen Erkenntnissen drei Männer plötzlich von hinten angegriffen. Sie schlugen und traten auf ihn ein, als er am Boden lag. Dabei traf ein Tritt auch seinen Kopf. Danach floh das Trio in Richtung Innenstadt. Eine sofortige Nahbereichsfahndung war erfolglos. Der 32-Jährige erlitt Prellungen an Oberkörper und Schienbein. Zur weiteren Untersuchung wurde er ins Universitätsklinikum Erlangen gebracht.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leitet die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.
Bitte um Zeugenaussagen
Personen, die den Vorfall am Mittwochabend gegen 22:20 Uhr am Bahnhof Erlangen beobachtet haben oder Informationen zu den drei Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Nummer 0911 / 205551 - 0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Girls´Day 2026 bei der Bundespolizei am Flughafen München - - Einblick in einen vielseitigen Beruf
Flughafen München (ost)
Anlässlich des bundesweiten Girls´Days 2026 begrüßte die Bundespolizei am Flughafen München gestern (23. April) insgesamt 16 Schülerinnen, die sich über die vielfältigen Aufgaben bei der Bundespolizei informierten.
Im Mittelpunkt des Aktionstages stand das Ziel, jungen Mädchen zwischen 13 und 16 Jahren praxisnahe Einblicke in einen Beruf zu ermöglichen, der Verantwortung, Teamarbeit und Einsatzbereitschaft vereint. Die Teilnehmerinnen erhielten die Gelegenheit, den Arbeitsalltag der Bundespolizei hautnah zu erleben. Von der Passkontrolle, der Abnahme von Fingerabdrücken bis hin zur Übung im Umgang mit Handfesseln durften die Mädchen alles ausprobieren.
Beamtinnen der Bundespolizei aus allen Laufbahngruppen - vom mittleren über den gehobenen bis hin zum höheren Polizeivollzugsdienst - stellten ihre Tätigkeiten nicht nur vor, leiteten die Teilnehmerinnen an und berichteten aus ihrem Berufsalltag, sondern standen auch für Fragen rund um Ausbildung, Karrierewege und persönliche Erfahrungen zur Verfügung.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Ulrike Scharf, der Bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, die sich vor Ort ein Bild von der Veranstaltung und dem Engagement zur Nachwuchsförderung machte. Ihr Besuch unterstrich zugleich die gesellschaftliche Bedeutung des Girls'Day als wichtigen Beitrag zur beruflichen Orientierung und zur Förderung der Chancengleichheit.
"Der Girls´Day ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, interessierten Schülerinnen die Arbeit der Bundespolizei näherzubringen und sie für eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit zu begeistern", betont Thomas Eberl, stellvertretender Leiter der Bundespolizei am Flughafen München. "Wir freuen uns über das große Interesse und sehen darin ein starkes Signal für die Zukunft unseres Nachwuchses."
Die Bundespolizei zieht eine durchweg positive Bilanz des diesjährigen Girls'Day und bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement sowie bei Staatsministerin Ulrike Scharf für ihren Besuch und die wertschätzende Unterstützung.
Hier geht es zur Originalquelle
Stefan Bayer
Bundespolizei Flughafen München
Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen
Telefon: 089/97307-9020
E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de
Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen
Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der
grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der
Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
HZA-LA: Großkontrolle auf der BAB 3Hauptzollamt Landshut führt behördenübergreifende Kontrollmaßnahme durch
Landshut (ost)
Am Abend des 18.04.2026 führte das Hauptzollamt Landshut im Raum Hengersberg federführend eine behördenübergreifende Großkontrolle an der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Nürnberg am Parkplatz Ohetal Nord durch.
Aufgrund ihrer hohen Verkehrsfrequenz sowie ihrer Funktion als Hauptzufuhrstecke in das Bundesgebiet kommt der BAB 3 eine erhöhte Bedeutung als Route für grenzüberschreitenden Schmuggel zu.
Zur Durchführung der Maßnahme wurde der fließende Verkehr mittels eines Geschwindigkeitstrichters verlangsamt. Die dabei aus dem laufenden Verkehr gezogenen Fahrzeuge wurden auf den Parkplatz Ohetal Nord abgeleitet. Dort erfolgte an eigens eingerichteten Kontrollstellen die Überprüfung von 74 Fahrzeugen sowie ihrer Insassen.
Schwerpunkt der Kontrollmaßnahme waren die Feststellung und Verfolgung von Schmuggel sowie Verstöße gegen Ein- und Ausfuhrverbote.
Unterstützt wurden die 33 Einsatzkräften der Kontrolleinheiten Plattling, Zwiesel und Passau durch die Verkehrspolizeiinspektion Deggendorf sowie der Grenzpolizeiinspektion Passau.
Ein besonderer Dank gilt den Ortsverbände Regen, Deggendorf und Passau des Technischen Hilfswerk sowie der Autobahnmeisterei Pankofen für die geleistete technische Amtshilfe.
Im Rahmen der Kontrollmaßnahme wurden zwei Strafverfahren nach dem Waffen- und Tabaksteuergesetz eingeleitet. Darüber hinaus konnten zwei Vollstreckungshaftbefehle vollzogen, ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt sowie zwei Vollstreckungshandlungen erfolgreich durchgeführt werden.
Das Hauptzollamt Landshut zieht nach Abschluss der Großkontrolle eine positive Bilanz.
"Im Rahmen der Maßnahme konnten neben der Sicherung von Einfuhrabgaben und der Aufdeckung von Straftaten auch die behördeninterne sowie behördenübergreifende Zusammenarbeit nachhaltig gestärkt werden", erklärt Petra Seidl, Leiterin des Hauptzollamts Landshut.
Haben wir Ihr Interesse an der Arbeit des Zolls geweckt?
Um einen Einblick in unsere vielseitigen Tätigkeiten zu ermöglichen, veranstaltet das Hauptzollamt Landshut in diesem Jahr drei Zollinfotage - Karriere
25.04.2026: Zollinfotag - Karriere in Plattling 09.05.2026: Zollinfotag - Karriere in Passau 12.09.2026: Zollinfotag - Karriere mit Tag der offenen Tür "Wir sind der ZOLL" in Altdorf
Anmeldung per E-Mail unter zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de. möglich!
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Landshut
Telefon: 0871/806-1031
E-Mail: presse.hza-landshut@zoll.bund.de
www.zoll.de
HZA-A: Ein Tag als Zollbeamtin/Girls'Day beim Hauptzollamt Augsburg
Augsburg/Schwaben (ost)
36 Schülerinnen haben gestern beim Hauptzollamt Augsburg die vielfältigen Aufgaben des Zolls kennengelernt. Beim Girls'Day des Hauptzollamts Augsburg konnten sie unter dem Motto "Ein Tag als Zollbeamtin" erste praktische Einblicke in die abwechslungsreiche Arbeit der Zöllnerinnen und Zöllner gewinnen. Zu den Einsatzbereichen des Zolls gehören neben den Kontrolleinheiten an Flughäfen und Verkehrswegen auch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Abgabenerhebung und der Prüfungsdienst. Die Zöllnerinnen und Zöllner überprüfen, ob geschmuggelte oder verbotene Waren nach Deutschland eingeführt werden. Außerdem kontrollieren sie, ob der gesetzliche Mindestlohn eingehalten und Steuern ordnungsgemäß angemeldet und gezahlt wurden. Durch ihre Arbeit tragen die Beamten dazu bei, dass Deutschland funktioniert und setzen sich für das Gemeinwohl ein.
Interessenten, die mehr über Karrieremöglichkeiten beim Zoll erfahren möchten, können sich für den diesjährigen Berufsinformationstag am 18.07.2026 anmelden (E-Mail: infotag-augsburg@zoll.bund.de). Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de Der Zoll bietet Ausbildungen an: www.zoll-karriere.de
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821/5012 161
Mobil: 0151/209 941 84
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Sexuelle Belästigung in Regionalbahn - Tatverdächtiger dank Videoauswertung identifiziertBundespolizei sucht Geschädigte
München / Holzkirchen (ost)
Anfang Februar ereigneten sich in einer Regionalbahn in Richtung Tegernsee mehrere exhibitionistische Vorfälle. Dank Videoaufzeichnungen und einer aufmerksamen Beamtin konnte der Täter identifiziert werden. Die Bundespolizei sucht nun nach weiteren Opfern.
Am Samstag, dem 7. Februar 2026, gegen 15:40 Uhr, stieg ein Mann am Münchner Hauptbahnhof in eine Regionalbahn in Richtung Tegernsee. Noch vor Abfahrt des Zuges führte er sexuelle Handlungen an seinem entblößten Glied durch und richtete sie gezielt auf eine 53-jährige Reisende aus Niederbayern. Zwei Tage später erstattete das Opfer Anzeige bei der Bundespolizei. Kurz darauf wurden Videoaufnahmen vom Bahnsteig und aus dem Zug gesichert. Bei der Auswertung konnte ein zunächst unbekannter Täter identifiziert werden.
Am 21. März 2026 erkannte eine Bundespolizistin den Mann bei einer Streife am Münchner Hauptbahnhof wieder. Es handelt sich um einen 28-jährigen spanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in München. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte seine Handlungen auch während der Zugfahrt fortsetzte. Er richtete sie anscheinend auf Höhe Holzkirchen an mindestens zwei weitere, bisher unbekannte Frauen. Der Mann verließ schließlich gegen 16:40 Uhr den Zug am Bahnhof Warngau.
Beschreibung der bisher unbekannten Opfer: 2. Opfer: weiblich, etwa 20-30 Jahre alt, schwarze Haare (zum Dutt gebunden), dunkler Parka mit Fellkragen, hellgraues Stirnband, schwarze Tasche, hellgraue Jeans 3. Opfer: weiblich, etwa 16-25 Jahre alt, dunkelblonde bis hellbraune Haare, schwarze Hose, dunkle Jacke mit weißem Kragen, beige Handtasche
Die Bundespolizei bittet die beiden Frauen sowie mögliche weitere Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Telefonnummer 089 5155500 zu melden.
Gleichzeitig weist die Bundespolizei darauf hin, dass bei solchen Straftaten gute Chancen auf Aufklärung bestehen - insbesondere, wenn sie zeitnah gemeldet werden. Vorhandene Videoaufzeichnungen können dabei entscheidend sein, unterliegen jedoch begrenzten Speicherfristen.
Hier geht es zur Originalquelle
Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








