Am Dienstagmorgen brach ein Feuer im Hamfhofsweg aus. Die Flammen zerstörten das Gebäude, bis es gegen 11:45 Uhr gelöscht war.
Brand in Borgfelder Fachwerkhaus

Bremen (ost)
Am Dienstagmorgen, dem 12.05.2026, brach ein Brand in einem Wohngebäude im Hamfhofsweg aus. Die Flammen breiteten sich rasch aus und zerstörten das Fachwerkhaus.
Um 6:50 Uhr ging der erste Notruf bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein, der den Brand meldete. Als die ersten Einsatzkräfte kurz darauf am Ort des Geschehens eintrafen, schlugen bereits starke Flammen aus den Fenstern, während eine dicke Rauchwolke über dem Gebäude aufstieg. Zu diesem Zeitpunkt stand das Haus im Grunde bereits komplett in Flammen.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben.
Die Feuerwehr begann mit ausgedehnten Löscharbeiten – zuerst von außen mit mehreren Schläuchen. Später wurde die Brandbekämpfung durch den Einsatz einer Drehleiter verstärkt, gefolgt von einer weiteren Drehleiter. Mit weiteren eintreffenden Einheiten sicherten die Einsatzkräfte die Wasserversorgung zum Brandobjekt.
Zwischendurch klagte ein Anwohner über Reizungen der Atemwege, benötigte jedoch letztendlich nach der Erstversorgung vor Ort keine Einlieferung in ein Krankenhaus.
Während des Großteils des Einsatzes war ein Innenangriff nicht möglich, das Dach musste mühsam geöffnet werden, wo es noch nicht durchgebrannt war.
In einem Einsatzabschnitt wurden die Einsatzhygiene und die Atemschutzlogistik von der Berufsfeuerwehr koordiniert, ebenso wie die Kommunikation vor Ort durch die Facheinheit Informations- und Kommunikationstechnik der Freiwilligen Feuerwehren und die Verpflegung der Einsatzkräfte durch die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt. Mit einer Drohne überwachten die Kräfte regelmäßig die Einsatzstelle aus der Luft.
Es dauerte eine Weile, bis der Brand unter Kontrolle war – erst gegen 11:45 Uhr gab der Einsatzleiter „Feuer aus“. Danach wurden weitere Nachlöscharbeiten und logistische Maßnahmen durchgeführt.
Am Nachmittag waren erneut Einheiten der Berufsfeuerwehr vor Ort, um Kontrollen durchzuführen und noch einige Glutnester im Dachbereich zu löschen.
An dem Einsatz beteiligten sich unter anderem Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 7, der Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Lehesterdeich und -Timmersloh, des stadtbremischen Rettungsdienstes sowie der genannten Spezialeinheiten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Bremen insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% der Gesamtzahl entspricht. Es gab 151 Unfälle, bei denen der Einfluss berauschender Mittel eine Rolle spielte, was 0,72% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 73 Fälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Fälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 20.878 |
| Unfälle mit Personenschaden | 2.922 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 418 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 151 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 17.387 |
| Ortslage – innerorts | 3.220 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 237 |
| Getötete | 12 |
| Schwerverletzte | 329 |
| Leichtverletzte | 3.189 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








