Ein 27-jähriger Mann wurde in Hamburg-St. Pauli von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall.
27-Jähriger angegriffen und verletzt

Hamburg (ost)
Am 07.05.2026 um 16:30 Uhr ereignete sich die Tat in Hamburg-St. Pauli, St. Petersburger Straße, Planten un Blomen im Bereich Rosengarten.
Ein 27-jähriger Mann wurde Donnerstagnachmittag im Stadtteil St. Pauli von einem unbekannten Angreifer verletzt. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) eingeleitet. Die Polizei bittet um Zeuginnen und Zeugen.
Gestern Nachmittag bat die Feuerwehreinsatzzentrale die Polizei um Unterstützung, nachdem ein verletzter Mann von einem Rettungswagen behandelt wurde.
Der Verletzte berichtete von einer Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann in den Grünanlagen von Planten un Blomen im Bereich des Rosengartens. Der 27-Jährige wurde angegriffen und verletzt.
Die Fahndung mit dem Polizeihubschrauber Libelle und einem Diensthundeführer der Bundespolizei führte nicht zur Identifizierung des mutmaßlichen Angreifers, der wie folgt beschrieben werden kann:
Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und dort weiter behandelt.
Das Landeskriminalamt führt die Ermittlungen fort.
Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Mx.
Schnell informiert: Abonnieren Sie jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 36 auf 67. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 36 auf 86, wobei sich die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 31 auf 80 erhöhte. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 5 bzw. 6 konstant. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 18 auf 41 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 67 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 86 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 31 | 80 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 5 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 18 | 41 |
Quelle: Bundeskriminalamt








