Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 24.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 24.04.2026 in Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HH: Wohnungsbrand in Hochhaus - eine Person lebensgefährlich verletzt
Hamburg (ost)
Feuer in Hamburg-Billstedt, Kandinskyallee, mit zwei Löschzügen und Notfall mit Notarzt, 24.04.2026, 14:08 Uhr
Am Freitagnachmittag wurde der Feuerwehrleitstelle in Hamburg eine Rauchentwicklung in einem Hochhaus in der Kandinskyallee gemeldet. Verschiedene Anrufer berichteten von schwarzen Rauchschwaden, die aus einer Wohnung im dritten Stock des Hochhauses drangen.
Die ersten Einsatzkräfte bestätigten die Situation bereits bei ihrer Ankunft. In einer Wohnung im dritten Stock des zwölfstöckigen Gebäudes war ein Feuer ausgebrochen. Ein Team unter Atemschutz begann sofort mit dem Löscheinsatz mit einem Strahlrohr. Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Flur mussten mehrere Wohnungen teilweise gewaltsam geöffnet und überprüft werden.
Während der Brandbekämpfung konnte eine Person aus der betroffenen Wohnung gerettet werden. Sie wurde nach der notärztlichen Versorgung mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Weitere Bewohner aus benachbarten, verrauchten Bereichen wurden von den Einsatzkräften mit Fluchthauben ins Freie gebracht. Insgesamt waren neun Personen betroffen, von denen acht unverletzt blieben, darunter auch ein Säugling.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Anschließend führten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlösch- und Belüftungsarbeiten durch. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Alle anderen Bewohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes Hamburg etwa zwei Stunden lang im Einsatz für Hamburg.
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Feuerwehr Hamburg
Patrick Schrenk
Telefon: 040-42851-5151
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de
POL-HH: 260424-3. Eine Person bei Wohnungsbrand in Hamburg-Billstedt lebensgefährlich verletzt
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 24.04.2026, um 14:05 Uhr
Ort des Verbrechens: Hamburg-Billstedt, Kandinskyallee
Am Freitagnachmittag brach in einer Wohnung im Stadtteil Billstedt ein Feuer aus, bei dem ein 84-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für Branddelikte (LKA 45) durchgeführt.
Nach bisherigen Informationen brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses aus.
Während der Löscharbeiten fanden die Feuerwehrleute den schwer verletzten 84-jährigen Mann in der brennenden Wohnung. Er wurde unter ärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Einsatzkräfte evakuierten während der Löscharbeiten mehrere Bewohner des betroffenen Gebäudes.
Die ersten Untersuchungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernommen. Die weiteren Ermittlungen werden nun vom LKA 45 fortgesetzt und dauern an.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260424-2. Bundesweite Kontrollaktion Gewässer- und Umweltschutz 2026 - eine Bilanz
Hamburg (ost)
Zeitraum: 13.04.2026 bis 19.04.2026
Ort: Deutschlandweit (an Land und auf Binnen- und Seewasserstraßen sowie in Häfen)
Die "Bundesweiten Aktionstage Gewässer- und Umweltschutz (BAGU)" fanden bereits zum fünften Mal statt, bei denen die Wasserschutzpolizeien entlang der Küsten und Binnengewässer Kontrollen durchführten. Dabei wurden zahlreiche Verstöße gegen nationale und internationale Vorschriften im Schifffahrtsbereich festgestellt.
Die Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen hatte auch in diesem Jahr die Leitung dieser länderübergreifenden Aktion inne. In ihren Zuständigkeitsbereichen führten die Wasserschützer insgesamt knapp 1.000 Kontrollen an See- und Binnenschiffen durch. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6261350.
Insgesamt kontrollierten die Beamtinnen und Beamten der Wasserschutzpolizei Hamburg 17 Seeschiffe. In zwölf Fällen wurden Verstöße gegen das MARPOL-Übereinkommen zur Meeresverschmutzung durch Schiffe sowie gegen das Ballastwasserübereinkommen festgestellt.
Die Beanstandungen bezogen sich unter anderem auf unzureichende Ballastwassermanagementpläne und fehlerhafte Eintragungen im Ballastwasserkontrollbuch, die die Einhaltung der Vorschriften erschwerten und somit gegen die Regeln verstießen.
Während des gesamten Kontrollzeitraums wurden 21 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 23.950 Euro erhoben.
In einem Fall stellten die Beamtinnen und Beamten der Maritimen Umweltschutzgruppe der Wasserschutzpolizei Hamburg fest, dass auf einem Containerschiff unter der Flagge der Marshallinseln auf der Außenelbe Reede die technischen Grenzen der Ballastwasserbehandlungsanlage nicht eingehalten wurden.
Das Ballastwasser konnte daher nicht gemäß den internationalen Vorschriften behandelt werden. Die Polizeikräfte leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die verantwortliche Schiffsführung ein und erhoben eine Sicherheitsleistung in Höhe von 20.000 Euro, wie vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) festgelegt.
Ein weiterer Schwerpunkt der BAGU lag auf präventiver Arbeit: Die Einsatzkräfte informierten das Bordpersonal der Seeschiffe in zahlreichen Gesprächen über die geltenden Bestimmungen zum Schutz der Meere und der Umwelt und betonten deren Bedeutung.
Die diesjährigen Aktionstage unterstreichen erneut die wichtige Rolle der Überwachung und Umsetzung internationaler und nationaler Vorschriften zum Schutz der maritimen Umwelt und der Sicherheit auf den Wasserstraßen. Die Wasserschutzpolizei Hamburg setzt die Kontrollen zur Einhaltung der Vorschriften in ihrem Zuständigkeitsbereich konsequent fort und wird auch zukünftig an ähnlichen Schwerpunkteinsätzen teilnehmen.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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FW-HH: Wohnungsbrand in Hochhaus - eine Person lebensgefährlich verletzt
Hamburg (ost)
Feuer in Hamburg-Billstedt, Kandinskyallee, mit zwei Löschzügen und Notfall mit Notarzt, 24.04.2026, 14:08 Uhr
Am Freitagnachmittag wurde der Feuerwehrleitstelle in Hamburg ein Brand in einem Hochhaus in der Kandinskyallee gemeldet. Mehrere Anrufer berichteten von schwarzen Rauchschwaden, die aus einer Wohnung im dritten Stock des Gebäudes aufstiegen.
Die ersten Einsatzkräfte bestätigten die Situation bei ihrer Ankunft. In einer Wohnung im dritten Stock des zwölfstöckigen Gebäudes war ein Feuer ausgebrochen. Ein Team unter Atemschutz begann sofort mit dem Löscheinsatz. Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Flur mussten mehrere Wohnungen gewaltsam geöffnet und überprüft werden.
Während der Brandbekämpfung konnte eine Person aus der betroffenen Wohnung gerettet werden. Nach der notärztlichen Versorgung wurde sie mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Weitere Bewohner aus benachbarten, verrauchten Bereichen wurden von den Einsatzkräften mit Fluchthauben ins Freie gebracht. Insgesamt waren neun Personen betroffen, von denen acht unverletzt blieben, darunter auch ein Säugling.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Anschließend führten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlösch- und Belüftungsarbeiten durch. Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Alle anderen Bewohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes Hamburg rund zwei Stunden lang im Einsatz für Hamburg.
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Patrick Schrenk
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POL-HH: 260424-3. Eine Person bei Wohnungsbrand in Hamburg-Billstedt lebensgefährlich verletzt
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 24.04.2026, um 14:05 Uhr
Ort des Geschehens: Hamburg-Billstedt, Kandinskyallee
Am Freitagnachmittag brach ein Feuer in einer Wohnung in Billstedt aus, wodurch ein 84-jähriger Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für Branddelikte (LKA 45) durchgeführt.
Nach bisherigen Informationen brach aus unbekannten Gründen ein Feuer in einer Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses aus.
Während der Löscharbeiten fanden die Feuerwehrleute den schwer verletzten 84-Jährigen in der brennenden Wohnung. Er wurde unter ärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht.
Während der Löscharbeiten wurden mehrere Bewohner des betroffenen Gebäudes evakuiert.
Die ersten Untersuchungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) durchgeführt. Diese werden nun vom LKA 45 fortgesetzt und dauern an.
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POL-HH: 260424-2. Bundesweite Kontrollaktion Gewässer- und Umweltschutz 2026 - eine Bilanz
Hamburg (ost)
Termine: 13.04.2026 bis 19.04.2026
Orte: Deutschlandweit (an Land und auf den See- und Binnenwasserstraßen sowie in den Häfen)
Die "Bundesweiten Aktionstage Gewässer- und Umweltschutz (BAGU)" fanden zum fünften Mal statt. Die Wasserschutzpolizeien der Küsten- und Binnenländer führten Kontrollen durch, um die Einhaltung der nationalen und internationalen Vorschriften im Schifffahrtsbereich zu überprüfen. Dabei wurden viele Verstöße festgestellt.
Die Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen hatte die Leitung der länderübergreifenden Aktion inne. In ihren Hoheitsgebieten führten die Wasserschützer insgesamt fast 1.000 Kontrollen an See- und Binnenschiffen durch. Weitere Informationen sind unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6261350 verfügbar.
Die Beamten der Wasserschutzpolizei Hamburg kontrollierten insgesamt 17 Seeschiffe. In zwölf Fällen wurden Verstöße gegen das internationale MARPOL-Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe und das Ballastwasserübereinkommen festgestellt.
Die Beanstandungen betrafen unter anderem unzureichende Ballastwassermanagementpläne und fehlerhafte Einträge im Ballastwasserkontrollbuch, die die Einhaltung der Vorschriften erschwerten und gegen die Regeln verstießen.
Insgesamt wurden während des Kontrollzeitraums 21 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und Sicherheitsleistungen in Höhe von 23.950 Euro erhoben.
Bei einem unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Containerschiff stellten die Beamten der Dienstgruppe Maritimer Umweltschutz der Wasserschutzpolizei Hamburg fest, dass die technischen Begrenzungen der Ballastwasserbehandlungsanlage nicht eingehalten wurden.
Dadurch konnte das Ballastwasser nicht gemäß den internationalen Vorschriften behandelt werden. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde gegen die verantwortliche Schiffsführung eingeleitet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 20.000 Euro vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erhoben.
Ein Schwerpunkt der BAGU lag auf der Präventionsarbeit: Das Bordpersonal der Seeschiffe wurde in zahlreichen Gesprächen über die geltenden Bestimmungen zum Meeres- und Umweltschutz informiert und auf ihre Bedeutung hingewiesen.
Die diesjährigen Aktionstage betonen erneut die zentrale Rolle der Überwachung und Umsetzung internationaler und nationaler Vorgaben zum Schutz der maritimen Umwelt und der Sicherheit auf den Wasserstraßen. Die Wasserschutzpolizei Hamburg wird die Kontrolle zur Einhaltung der Vorschriften in ihrem Zuständigkeitsbereich konsequent fortsetzen und an zukünftigen Schwerpunkteinsätzen dieser Art teilnehmen.
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POL-HH: 1. Erfolgreicher Verbundeinsatz auf St. Pauli: Behörden gehen gemeinsam gegen Sozialleistungs-Missbrauch und unzulässige Unterbringungen vor
Hamburg (ost)
Zeit: 22.04.2026, ab 06:30 Uhr
Ort: Hamburg-St. Pauli, Reeperbahn und Hamburger Berg
Nach dem Verbundeinsatz auf St. Pauli ziehen Polizeipräsident Falk Schnabel und Bezirksamtsleiter Ralf Neubauer eine positive Bilanz. Der gemeinsame Einsatz von Bezirksamt Hamburg-Mitte, Polizei Hamburg, Landeskriminalamt, Jobcenter, Familienkasse Nord und Steuerfahndung bildete einen erfolgreichen Auftakt für eine behördenübergreifende Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Sozialleistungs-Missbrauch und unzulässigen Unterbringungen.
Im Fokus standen drei Immobilien: Reeperbahn 66 und 68 (Story-Hotel und Story-Apartments), sowie Hamburger Berg 31. Dem Jobcenter lagen Daten vor, die insgesamt 23 Bedarfsgemeinschaften mit 37 Personen in den Objekten vermuten ließen, darunter 13 Kinder. Überprüft wurden insbesondere, ob eine Überbelegung der Räume vorliegt, ob die gemeldeten Personen tatsächlich dort wohnen und ob sich weitere, nicht gemeldete Personen, in den Objekten aufhalten. Das Jobcenter wird festgestellten Unregelmäßigkeiten konsequent nachgehen. Zudem wurde der bauliche Zustand der Gebäude überprüft.
In den Objekten Reeperbahn 66 und 68, die zur Unterbringung von Wohnungsnotfällen und Leistungsbeziehern an der Reeperbahn genutzt werden, stellten die Behörden erhebliche Bau- und Brandschutzmängel fest, darunter fehlende Rauchmelder, sowie unzureichende und nicht vorhandene Fluchtwege. Nutzungserlaubnisse für die Betriebe lagen ebenfalls nicht vor. Das Bezirksamt Hamburg-Mitte hat daraufhin eine vorläufige Nutzungsuntersagung der insgesamt 23 Zimmer ausgesprochen. Dem Betreiber wurde gestattet, die Unterbringung der betroffenen Personen bis 17 Uhr desselben Tages anderweitig zu organisieren, was durch ihn zugesichert wurde. Im Anschluss wurden die Objekte versiegelt. Im Mehrfamilienwohnhaus am Hamburger Berg 31 konnten teils deutliche Überbelegungen der Zimmer festgestellt werden, die beteiligten Fachdienststellen gehen dem nun weiter nach. Da auch Kinder in den Räumlichkeiten untergebracht waren, wurde zusätzlich das Jugendamt einbezogen. Darüber hinaus besteht der Verdacht einer unzulässigen Nutzung zu Beherbergungszwecken; entsprechende Genehmigungen sowie eine Gewerbeanmeldung konnten nicht vorgelegt werden.
Falk Schnabel, Polizeipräsident: "Im Rahmen unserer guten und bewährten Zusammenarbeit haben wir das Bezirksamt und weitere Stellen gezielt mit Kräften unterstützt. Der Verbundeinsatz hat erneut gezeigt, dass wir in Hamburg erfolgreich an einem Strang ziehen. Gemeinsam haben wir heute eklatante Missstände aufgedeckt und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner ergriffen. Für dieses engagierte Miteinander spreche ich allen Beteiligten meinen ausdrücklichen Dank aus."
Ralf Neubauer, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte: "Der Verbundeinsatz unterstreicht den hohen Wert eines koordinierten Zusammenspiels der Behörden. Die Ergebnisse werden nun sorgfältig ausgewertet, um die Situation für die Menschen vor Ort nachhaltig zu verbessern."
Scholz, Pressestelle Bezirksamt Hamburg-Mitte
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Für Rückfragen der Medien
Bezirksamt Hamburg-Mitte | Pressestelle
Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg
Telefon: (040) 428 54-2877
E-Mail: pressestelle@hamburg-mitte.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/mitte
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








